Oops!…I Did It Again – nach einem längeren, geduldigen Test von Safari habe ich auch auf dem letzten privaten Rechner wieder Google Chrome zum Standardbrowser gemacht. Geschwindigkeit und Usability sind einfach unschlagbar. Das fängt schon bei den zahlreichen Auto-Vervollständigungsmechanismen an. Zuletzt besuchte Websites? Auf jedem neuen Tab präsent. Suchabfragen? Einfach in die Adresszeile eingeben, sie werden automatisch aufgrund der History ergänzt. Neues Browserfenster mit schon vorhandenem Inhalt gefällig, weil er näherer Betrachtung parallel zu anderem Content oder etwa einem CMS bedarf? Einfach einen Tab hinausziehen – gerne von Bildschirm 1 auf Bildschirm 2 hinüber. Und ebenfalls zurück: Brauche ich den Tab nicht mehr extern, schiebe ich ihn einfach wieder in den Hauptbrowser.
Google Chrome war der große Wurf – und der Hype beim Launch war legitim.
Ich kenne IE, Firefox und Opera recht gut und nun auch Safari auf Windows ein bisschen. Und ich bleibe dabei: Google Chrome ist nicht nur der schnellste Browser, sondern auch der mit Abstand benutzerfreundlichste. Und, dank unkompliziertem Stealth Mode, auch der datenschutzfreundlichste.
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