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	<title>Kommentare zu: Pressearbeit mit Twitter und Facebook?</title>
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	<description>Notizen von Bernhard Jodeleit</description>
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	<item>
		<title>Von: Ein Buch entsteht: Bernhard Jodeleits &#8220;Social Media Relations&#8221; &#171; daniel rehn &#8211; digitales &#38; reales</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/pressearbeit-mit-twitter-und-facebook/comment-page-1/#comment-350</link>
		<dc:creator>Ein Buch entsteht: Bernhard Jodeleits &#8220;Social Media Relations&#8221; &#171; daniel rehn &#8211; digitales &#38; reales</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:47:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden hat er seit Ende Februar Einblicke &#8211; bis hin zu Vorabausz&#252;gen &#8211; erm&#246;glicht und bittet dabei auch um direktes Feedback, um zum Verkaufsstart im Juni 2010 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden hat er seit Ende Februar Einblicke &#8211; bis hin zu Vorabausz&#252;gen &#8211; erm&#246;glicht und bittet dabei auch um direktes Feedback, um zum Verkaufsstart im Juni 2010 [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Achtung, Social Media Berater: Das Maß ist voll! &#124; Cluetrain PR</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/pressearbeit-mit-twitter-und-facebook/comment-page-1/#comment-349</link>
		<dc:creator>Achtung, Social Media Berater: Das Maß ist voll! &#124; Cluetrain PR</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:29:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Media besitzen jedoch einen relationalen Wert. Den Unterschied zu herk&#246;mmlicher Pressearbeit macht Bernhard Jodeleit deutlich: &#8220;&#8221;Wir haben da eine Veranstaltung in etwa vier bis acht Wochen. Da sollten wir noch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Media besitzen jedoch einen relationalen Wert. Den Unterschied zu herk&#246;mmlicher Pressearbeit macht Bernhard Jodeleit deutlich: &#8220;&#8221;Wir haben da eine Veranstaltung in etwa vier bis acht Wochen. Da sollten wir noch [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank Huebner</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/pressearbeit-mit-twitter-und-facebook/comment-page-1/#comment-348</link>
		<dc:creator>Frank Huebner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:39:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich meinte mit Philosophie auch nicht die Strategie. Da gibt es nat&#252;rlich mehrere und passive Nutzung ist absolut in Ordnung. Was ich mit Philosophie meine ist, dass was Social Media ist und was es ausmacht. Also die Ehrlichkeit, Authentizit&#228;t, Mehrwert, Netiquette usw. Wer sich nicht an diese &quot;Regeln&quot; h&#228;lt wird nicht an- bzw ernstgenommen. Ich halte ebenso wenig von Fake Profilen und &#228;hnlichen &quot;Tricks&quot;. Diese r&#228;chen sich aber immer wieder. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich bin gespannt, wann mal ein gro&#223;es in Deutschland eine blutige Nase holt. Im Gegensatz zu den USA sind sich die Social Media Nutzer Ihrer &quot;Macht&quot; noch nicht bewusst. Jack Wolfskin war ein Beispiel wie man es nicht machen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meinte mit Philosophie auch nicht die Strategie. Da gibt es nat&#252;rlich mehrere und passive Nutzung ist absolut in Ordnung. Was ich mit Philosophie meine ist, dass was Social Media ist und was es ausmacht. Also die Ehrlichkeit, Authentizit&#228;t, Mehrwert, Netiquette usw. Wer sich nicht an diese &#8220;Regeln&#8221; h&#228;lt wird nicht an- bzw ernstgenommen. Ich halte ebenso wenig von Fake Profilen und &#228;hnlichen &#8220;Tricks&#8221;. Diese r&#228;chen sich aber immer wieder. </p>
<p>Ich bin gespannt, wann mal ein gro&#223;es in Deutschland eine blutige Nase holt. Im Gegensatz zu den USA sind sich die Social Media Nutzer Ihrer &#8220;Macht&#8221; noch nicht bewusst. Jack Wolfskin war ein Beispiel wie man es nicht machen sollte.</p>
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		<title>Von: Bernhard Jodeleit</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/pressearbeit-mit-twitter-und-facebook/comment-page-1/#comment-346</link>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:07:54 +0000</pubDate>
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		<description>Volle Zustimmung, Frank. Um die Dokumentation genau dieser Tatsache geht es mir auch in weiten Strecken des Buches. Wobei ich finde, dass es &quot;die Philosophie&quot; nicht gibt. Es gibt viele Herangehensweisen. Eine ist beispielsweise: sich zur&#252;ckhalten und nicht im Web in Erscheinung treten. Ich kenne einige Kollegen, die ich sehr sch&#228;tze und die das so handhaben. Andere bieten mit ihren Social-Media-Aktivit&#228;ten verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig wenig konkreten Nutzwert, sind aber trotzdem spannend, weil unterhaltsam, einzigartig. Andere polarisieren wiederum. Wieder andere zeichnen sich dadurch aus, dass sie nett und hilfsbereit sind. Jeder ist v&#246;llig frei in seiner Positionierung. Es gibt keinen Zwang zu Sachlichkeit oder Nutzwert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was ich allerdings einfordere, ist Ehrlichkeit. Ich kann Fake-Profile nicht sonderlich leiden, die plumpen nicht und erst recht nicht die filigran ausgefeilten. Ebenso lehne ich gnadenlos getunte Profile ab. Das Social Web ist eine M&#246;glichkeit, sich zu positionieren, und ich denke, man sollte dabei nach M&#246;glichkeit sich selbst treu bleiben, auch wenn Kollege Andreas Wollin gestern beschrieben hat, dass Mancher wohl versucht, im Web ein zweites, vom eigentlichen Ich losgel&#246;stes Ego zu pflegen (siehe &lt;a href=&quot;http://andreaswollin.blogspot.com/2010/02/der-versuch-die-figur-don-alphonso-zu.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://andreaswollin.blogspot.com/2010/02/der-v...&lt;/a&gt;). Wobei selbst das wieder B&#228;nde spricht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Volle Zustimmung, Frank. Um die Dokumentation genau dieser Tatsache geht es mir auch in weiten Strecken des Buches. Wobei ich finde, dass es &#8220;die Philosophie&#8221; nicht gibt. Es gibt viele Herangehensweisen. Eine ist beispielsweise: sich zur&#252;ckhalten und nicht im Web in Erscheinung treten. Ich kenne einige Kollegen, die ich sehr sch&#228;tze und die das so handhaben. Andere bieten mit ihren Social-Media-Aktivit&#228;ten verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig wenig konkreten Nutzwert, sind aber trotzdem spannend, weil unterhaltsam, einzigartig. Andere polarisieren wiederum. Wieder andere zeichnen sich dadurch aus, dass sie nett und hilfsbereit sind. Jeder ist v&#246;llig frei in seiner Positionierung. Es gibt keinen Zwang zu Sachlichkeit oder Nutzwert.</p>
<p>Was ich allerdings einfordere, ist Ehrlichkeit. Ich kann Fake-Profile nicht sonderlich leiden, die plumpen nicht und erst recht nicht die filigran ausgefeilten. Ebenso lehne ich gnadenlos getunte Profile ab. Das Social Web ist eine M&#246;glichkeit, sich zu positionieren, und ich denke, man sollte dabei nach M&#246;glichkeit sich selbst treu bleiben, auch wenn Kollege Andreas Wollin gestern beschrieben hat, dass Mancher wohl versucht, im Web ein zweites, vom eigentlichen Ich losgel&#246;stes Ego zu pflegen (siehe <a href="http://andreaswollin.blogspot.com/2010/02/der-versuch-die-figur-don-alphonso-zu.html" rel="nofollow">http://andreaswollin.blogspot.com/2010/02/der-v&#8230;</a>). Wobei selbst das wieder B&#228;nde spricht.</p>
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		<title>Von: Frank Huebner</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/pressearbeit-mit-twitter-und-facebook/comment-page-1/#comment-345</link>
		<dc:creator>Frank Huebner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:40:00 +0000</pubDate>
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		<description>Social Media ist eine Philosophie und weder ein Marketing noch ein PR Kanal. Wer &#252;ber Social Media erfolgreich sein will muss authentisch sein und  Mehrwert bieten. Nur weil 99% der Nutzer auf XING, Twitter und Facebook nicht wissen was sie tun sind das dennoch Plattformen, &#252;ber die man seinen Expertenstatus erarbeiten kann ohne Massenkontakter und Spammer werden zu m&#252;ssen. Diejenigen die das tun haben Social Media bis heute nicht verstanden. Diese haben zwar ebenfalls Erfolg, ob Sie dadurch &quot;Fans&quot; gewinnen ist eine gro&#223;e Frage. Man kann Social Media Plattformen f&#252;r Marketing und PR nutzen, jedoch der wirkliche Erfolg wird man nicht erreichen, wenn man die Philosophie nicht verinnerlicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist eine Philosophie und weder ein Marketing noch ein PR Kanal. Wer &#252;ber Social Media erfolgreich sein will muss authentisch sein und  Mehrwert bieten. Nur weil 99% der Nutzer auf XING, Twitter und Facebook nicht wissen was sie tun sind das dennoch Plattformen, &#252;ber die man seinen Expertenstatus erarbeiten kann ohne Massenkontakter und Spammer werden zu m&#252;ssen. Diejenigen die das tun haben Social Media bis heute nicht verstanden. Diese haben zwar ebenfalls Erfolg, ob Sie dadurch &#8220;Fans&#8221; gewinnen ist eine gro&#223;e Frage. Man kann Social Media Plattformen f&#252;r Marketing und PR nutzen, jedoch der wirkliche Erfolg wird man nicht erreichen, wenn man die Philosophie nicht verinnerlicht.</p>
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		<title>Von: Bernhard Jodeleit</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/pressearbeit-mit-twitter-und-facebook/comment-page-1/#comment-344</link>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:32:13 +0000</pubDate>
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		<description>Wollte nicht unbescheiden klingen, was die Massenmedien mit Millionenreichweite betrifft - aber auch nicht die konkreten Namen der Medien/Sendungen an die gro&#223;e Glocke h&#228;ngen, daher die Formulierung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was &quot;Medium is the message&quot; betrifft: Interessanter Ansatz. Ich habe aber eher das Gef&#252;hl, dass Plattformen wie Xing oder Facebook schon so reif sind, dass sich dort zumindest die Mehrheit nicht blind &#252;ber jeden Kontakt freut. Und schon gar nicht dar&#252;ber, st&#228;ndig PR-Botschaften in der Inbox zu finden. Insbesondere Xing wird oft in einer Art und Weise zu Akquisezwecken genutzt, die nicht mehr sch&#246;n ist. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem: Kontakt schlie&#223;en und halten &#252;ber soziale Netze ist das Eine. Die dort gekn&#252;pften Kontakte dann jedoch wenig durchdacht zum Pushen eigener Botschaften oder Kundenthemen (bei Agenturmenschen) zu nutzen, ist das Andere. Meines Erachtens ist bei PR &#252;ber soziale Netze prim&#228;r &quot;pull&quot; angesagt, weniger &quot;push&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wollte nicht unbescheiden klingen, was die Massenmedien mit Millionenreichweite betrifft &#8211; aber auch nicht die konkreten Namen der Medien/Sendungen an die gro&#223;e Glocke h&#228;ngen, daher die Formulierung.</p>
<p>Was &#8220;Medium is the message&#8221; betrifft: Interessanter Ansatz. Ich habe aber eher das Gef&#252;hl, dass Plattformen wie Xing oder Facebook schon so reif sind, dass sich dort zumindest die Mehrheit nicht blind &#252;ber jeden Kontakt freut. Und schon gar nicht dar&#252;ber, st&#228;ndig PR-Botschaften in der Inbox zu finden. Insbesondere Xing wird oft in einer Art und Weise zu Akquisezwecken genutzt, die nicht mehr sch&#246;n ist. </p>
<p>Zudem: Kontakt schlie&#223;en und halten &#252;ber soziale Netze ist das Eine. Die dort gekn&#252;pften Kontakte dann jedoch wenig durchdacht zum Pushen eigener Botschaften oder Kundenthemen (bei Agenturmenschen) zu nutzen, ist das Andere. Meines Erachtens ist bei PR &#252;ber soziale Netze prim&#228;r &#8220;pull&#8221; angesagt, weniger &#8220;push&#8221;.</p>
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		<title>Von: silberlicht</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/pressearbeit-mit-twitter-und-facebook/comment-page-1/#comment-343</link>
		<dc:creator>silberlicht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:04:47 +0000</pubDate>
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		<description>Yeah, Vertrauen rules! Auch f&#252;r die, die nicht jeden Tag &quot;Massenmedien mit Millionenreichweite durch ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch mit der entsprechenden Redaktion beeinflussen&quot;, ist dieser Blogbeitrag wichtig. Weil er zeigt, das die &quot;Relation&quot; in Public Relation Arbeit bedeutet. Und viel Hartn&#228;ckigkeit.&lt;br&gt;Der Kanal spielt aber durchaus eine Rolle, wenn es neue Kan&#228;le gibt. Dann werden die Spielregeln der Ansprache erst noch entwickelt, dann gibt es Neugierde auf Seiten der Journalisten. Bei neuen Kan&#228;len gilt der alte Satz &quot;The medium is the message&quot;, weil sich der Neuling erstmal &#252;ber den ersten sozialen Kontakt im sozialen Netzwerk freut. Das ist wie gesagt ein Kontakt, noch kein Vertrauensverh&#228;ltnis. Das entsteht erst mit der Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Yeah, Vertrauen rules! Auch f&#252;r die, die nicht jeden Tag &#8220;Massenmedien mit Millionenreichweite durch ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch mit der entsprechenden Redaktion beeinflussen&#8221;, ist dieser Blogbeitrag wichtig. Weil er zeigt, das die &#8220;Relation&#8221; in Public Relation Arbeit bedeutet. Und viel Hartn&#228;ckigkeit.<br />Der Kanal spielt aber durchaus eine Rolle, wenn es neue Kan&#228;le gibt. Dann werden die Spielregeln der Ansprache erst noch entwickelt, dann gibt es Neugierde auf Seiten der Journalisten. Bei neuen Kan&#228;len gilt der alte Satz &#8220;The medium is the message&#8221;, weil sich der Neuling erstmal &#252;ber den ersten sozialen Kontakt im sozialen Netzwerk freut. Das ist wie gesagt ein Kontakt, noch kein Vertrauensverh&#228;ltnis. Das entsteht erst mit der Zeit.</p>
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