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	<title>Bernhard Jodeleit Blog &#187; Apple</title>
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	<description>TK, IT, Medien</description>
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		<title>Synchron mit Google Sync</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 21:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[

Seit gestern ist es soweit: Ohne Zusatzsoftware oder die Dienste Dritter kann ich Kalender und Kontakte auf dem iPhone mit meinem Google-Account synchronisieren. Der neue Dienst Google Sync macht&#8217;s m&#246;glich &#8211; und das ausgerechnet auf Basis von Microsoft Exchange Active Sync.
Da ich schon seit l&#228;ngerer Zeit die M&#246;glichkeit nutze, Outlook via Google Calendar Sync mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/02/google_exchange.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-493" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/02/google_exchange.jpg" alt="Google Exchange in " width="192" height="288" /></a>Seit gestern ist es soweit: Ohne Zusatzsoftware oder die Dienste Dritter kann ich Kalender und Kontakte auf dem iPhone mit meinem Google-Account synchronisieren. Der neue Dienst Google Sync macht&#8217;s m&#246;glich &#8211; und das ausgerechnet auf Basis von Microsoft Exchange Active Sync.</p>
<p>Da ich schon seit l&#228;ngerer Zeit die M&#246;glichkeit nutze, Outlook via Google Calendar Sync mit dem Google-Terminverzeichnis abzugleichen, schlie&#223;t sich damit der Kreis: Alle Termine auf allen Clients sowie in meinem webbasierten Kalender sind permanent synchron. Gebe ich einen neuen Termin in den Google-Kalender ein, so erscheint er dank Push-Technologie gesch&#228;tzte zehn Sekunden sp&#228;ter auf dem iPhone &#8211; und umgekehrt. Genauso w&#252;nsche ich mir das &#8211; nicht nur f&#252;r Kalenderdaten, sondern auch f&#252;r Notizen, Fotos, Musik &#8211; f&#252;r alle relevanten Daten.</p>
<p>Die Anwendung &#8211; diese totale, kabellose, von Betriebssystemen weitgehend unabh&#228;ngige Synchronisation &#8211; an sich ist f&#252;r mich nicht neu: Etwa zwei Jahre lang hatte ich mir den Komfort des permanenten und automatischen Datenabgleichs zwischen Smartphones, Outlook und Web-Client (OWA) geg&#246;nnt, indem ich eine Testmaschine, einen kleinen Server mit Microsoft Exchange, als pers&#246;nliche Kommunikationsinfrastruktur nutzte. Nachdem mir die Komplexit&#228;t dieser L&#246;sung auf Dauer zu hoch erschien und das Ganze ja auch nur ein Test war, baute ich die Infrastruktur zur&#252;ck und suchte nach Alternativen. Nuevasync war einige Monate lang die L&#246;sung der Wahl: Dieser Dienst schlo&#223; genau die L&#252;cke, die es jetzt nicht mehr gibt, indem er als Schnittstelle zwischen Google Mail und mobilen Endger&#228;ten diente, die auf Microsoft Exchange Active Sync setzen. Sch&#246;nheitsfehler: Nuevasync braucht dazu Zugriff aufs Google-Konto.</p>
<p>Diese Probleme geh&#246;ren mit Google Sync nun der Vergangenheit an, und dessen Einrichtung ist bei mir recht problemlos verlaufen &#8211; sieht man von einer Anfangsh&#252;rde ab: Ich hatte zun&#228;chst, wie im Videotutorial zu sehen war, <a href="http://m.google.com/sync" target="_blank">http://m.google.com/sync</a> angesteuert und dort die Meldung erhalten: &#8220;Google Sync wird auf Ihrem Ger&#228;t leider nicht unterst&#252;tzt&#8221; &#8211; meines Erachtens recht hinderlich, denn folgt man den via regul&#228;rem Webbrowser abrufbaren <a href="http://www.google.com/mobile/apple/sync.html" target="_blank">Anweisungen</a> zum iPhone-Setup, so l&#228;uft alles problemlos.</p>
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		<title>Sicherheitsl&#252;cken beim iPhone?</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/sicherheitslucken-beim-iphone/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/sicherheitslucken-beim-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 19:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wir kennen Apple-Rechner als besonders sicher, auf das iPhone scheint dies nicht zuzutreffen. Ein iPhone zu belauschen, auszuspionieren oder die vollst&#228;ndige Kontrolle &#252;ber das Ger&#228;t zu &#252;bernehmen soll angeblich m&#246;glich sein (via).
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<p>Wir kennen Apple-Rechner als besonders sicher, auf das iPhone scheint dies nicht zuzutreffen. Ein iPhone zu belauschen, auszuspionieren oder die vollst&auml;ndige Kontrolle &uuml;ber das Ger&auml;t zu &uuml;bernehmen soll angeblich <a href="http://www.silicon.de/enid/antivirus/31401" target="_blank">m&ouml;glich</a> sein (<a href="http://www.fixmbr.de/and-harry-potter-and-all-his-wizard-friends-went-straight-to-hell-for-practicing-witchcraft/" target="_blank">via</a>).</p>
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		<title>Das Windows f&#252;r Handys &#8211; von Google&#8230;</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/das-windows-fur-handys-von-google/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 11:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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Die Mobilfunkbranche steht vor den gr&#246;&#223;ten Ver&#228;nderungen seit der Einf&#252;hrung von Kamera und Farbdisplay. Keinesfalls geringer werden die Auswirkungen der Einf&#252;hrung der neuen Plattform &#34;Android&#34; Ende 2008 sein, f&#252;r die Google zahlreiche wichtige Unternehmen aus dem Mobilfunkmarkt zur Zusammenarbeit in der Open Handset Alliance gewonnen hat. Erinnern Sie sich? &#34;Windows kommt aufs Handy&#34; &#8211; die [...]]]></description>
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<p>Die Mobilfunkbranche steht vor den gr&ouml;&szlig;ten Ver&auml;nderungen seit der Einf&uuml;hrung von Kamera und Farbdisplay. Keinesfalls geringer werden die Auswirkungen der <a href="http://googleblog.blogspot.com/2007/11/wheres-my-gphone.html" target="_blank">Einf&uuml;hrung der neuen Plattform &quot;Android&quot;</a> Ende 2008 sein, f&uuml;r die Google zahlreiche wichtige Unternehmen aus dem Mobilfunkmarkt zur Zusammenarbeit in der <a href="http://www.openhandsetalliance.com" target="_blank">Open Handset Alliance</a> gewonnen hat. Erinnern Sie sich? &quot;Windows kommt aufs Handy&quot; &#8211; die gro&szlig;e Schlagzeile vor drei Jahren. Doch was Microsoft nicht gegl&uuml;ckt ist, sich als ebenb&uuml;rtiger Wettbewerber neben Symbian zu etablieren, wird aller Voraussicht nach nun Google gelingen.</p>
<p>Der oft angestellte Vergleich mit dem iPhone dagegen hinkt nicht nur wegen der viel gr&ouml;&szlig;eren Tragweite des neuen Handy-Betriebssystems von Google, das im Gegensatz zum iPhone auf zahlreichen Ger&auml;tefamilien vieler Hersteller laufen wird. iPhone und &quot;Android&quot; k&ouml;nnten auch philosophisch betrachtet gegenteiliger nicht sein: <img width="160" height="160" alt="Open Handset Alliance in " src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/image/open handset alliance.jpg" />W&auml;hrend Apple alles &uuml;ber erlaubte Anwendungen auf dem iPhone bis hin zu den Tarifen regelt, setzt Google auf Open Source und gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Flexibilit&auml;t f&uuml;r alle Teilnehmer an der Wertsch&ouml;pfungskette. Welche Anwendungen auf einem Google-Phone laufen, wie sie mit Social Networks und anderen Datenbanken im Internet zusammenarbeiten und nat&uuml;rlich auch wie die ganze Sache tarifiert wird &#8211; Google ist es egal. Und das ist gut so. F&uuml;r den Kunden, der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Wahlfreiheit hat und sein Endger&auml;t nach eigenen W&uuml;nschen konfigurieren kann. F&uuml;r den Netzbetreiber, die viel einfacher als bisher den Funktionsumfang vermarkteter Endger&auml;te feintunen und damit auch leichter neue Applikationen testen, einf&uuml;hren oder wieder verwerfen kann. Auf den Datenschutzaspekt des wachsenden Einflusses von Google auf die Mobilfunkbranche gehe ich hier nicht weiter ein, au&szlig;er mit einem unterhaltsamen <a href="http://blogoscoped.com/archive/2007-10-31-n24.html" target="_blank">Lesezeichen</a>.</p>
<p>Analyst Charles Golvin von Forrester <a href="http://www.news.com/Googles-Android-has-long-road-ahead/2100-1038_3-6217131.html" target="_blank">vertritt</a> die Meinung, dass &quot;Android&quot; einen langen Weg vor sich habe und vom Goodwill der Netzbetreiber abh&auml;ngig sei. Klar wird die Markteinf&uuml;hrung eine Weile dauern und vor 2009/10 keine entscheidende Wirkung entfalten. Dennoch: Ich bin &uuml;berzeugt von der unumkehrbaren Entwicklung hin zum offenen Internet auf mobilen Endger&auml;ten. Kaum wahrscheinlich, dass eine restriktive Vermarktungspolitik wie beim iPhone mit hohem Ger&auml;tepreis, starren Restriktionen in Sachen Software plus unattraktivem Tarif k&uuml;nftig die Regel ist. Hier werden momentan einfach systematisch Early Adopters zur Kasse gebeten, was in der Branche seit Jahren Tradition ist. Massenmarkttauglich ist das nicht. Sehr wohl wird dies aber eine breite Auswahl an Endger&auml;ten jeder Preisklasse sein, die eines gemeinsam haben: mobiles Internet wie schon vor Jahren vergeblich versprochen, &quot;Mobile 2.0&quot;. Windows Mobile und Symbian erhalten nun endlich einen Konkurrenten, der richtig Dampf macht.</p>
<p>Google hat meines Erachtens den Grundstein f&uuml;r seine k&uuml;nftige Dominanz im mobilen Internet gelegt. &quot;Android&quot; und das vor wenigen Tagen pr&auml;sentierte &quot;Open Social&quot; gehen dabei Hand in Hand und zielen bereits heute auf eine vielleicht in gar nicht allzu weiter Zukunft liegende Welt, in der Mobiltelefone der Dreh- und Angelpunkt sozialer Netzwerke und pers&ouml;nlichen Wissensmanagements sind &#8211; ganz wie von Tim Berners-Lee <a href="http://blog.jodeleit.de/?p=64">prognostiziert</a>. Die mobile Wertsch&ouml;pfungskette wird sich mehr und mehr jener angleichen, die wir heute aus dem Web kennen: Viele Firmen arbeiten zusammen auf Basis offener Standards und verdienen dabei ein bisschen. Im Zentrum jedoch das gro&szlig;e G, ohne das nichts geht. </p>
<p>Besonders trefflich formuliert es ein Kommentar in <a href="http://blogoscoped.com/archive/2007-11-05-n74.html" target="_blank">blogoscoped.com</a>:</p>
<p>&quot;I can&#8217;t believe it. It&#8217;s great!<br />
Instead of going to the market, they are making the market go to them!&quot;</p>
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		<title>iTunes: Wasserzeichen bleibt Wasserzeichen</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/i-tunes-wasserzeichen-bleibt-wasserzeichen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 10:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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Die Freude mag bei manchem gestern gro&#223; gewesen sein: Eine Software namens Privatunes soll angeblich die privaten Userdaten l&#246;schen, die DRM-freie Musikdateien aus dem iTunes-Store leider enthalten. Lange w&#228;hrte die Freude nicht, wie heute die EFF berichtet, arbeitet diese S&#228;uberung l&#252;ckenhaft (zuerst gelesen bei gulli.com). Wichtig in dem Zusammenhang auch, dass die Selbstbefreiung vom Wasserzeichen [...]]]></description>
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<p>Die Freude mag bei manchem gestern gro&#223; gewesen sein: Eine Software namens <a href="http://www.technorati.com/posts/tag/privatunes" title="Privatunes" target="_blank">Privatunes</a> soll angeblich die privaten Userdaten l&#246;schen, die DRM-freie Musikdateien aus dem iTunes-Store <a href="http://blog.jodeleit.de/?p=144" title="leider enthalten" target="_blank">leider enthalten</a>. Lange w&#228;hrte die Freude nicht, wie heute die <a href="http://www.eff.org/deeplinks/archives/005342.php" title="EFF" target="_blank">EFF</a> berichtet, arbeitet diese S&#228;uberung l&#252;ckenhaft (zuerst gelesen bei gulli.com). Wichtig in dem Zusammenhang auch, dass die Selbstbefreiung vom Wasserzeichen wohl sowieso nicht zul&#228;ssig ist, da die iTunes-Vertragsbedingungen eine Umgehung oder Ver&#228;nderung technischer Sicherheitsvorkehrungen untersagen.</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fi-tunes-wasserzeichen-bleibt-wasserzeichen%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=iTunes%3A+Wasserzeichen+bleibt+Wasserzeichen+http://bit.ly/dh7I6" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Tt-twitter in "  /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=iTunes%3A+Wasserzeichen+bleibt+Wasserzeichen+http://bit.ly/dh7I6" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>
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		<title>Iphonemanie</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 08:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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Man will&#8217;s nimmer h&#246;ren und lesen &#8211; der iphone-Hype mag kein Ende nehmen. Experten fragen sich nun, ob die Vertriebsstrategie von Apple mit nur einem Exklusivpartner auch in Deutschland aufgeht. Gute Frage. Andererseits: Wenn die Kunden schon unbedingt f&#252;r ein Ger&#228;t ohne Tastatur und ohne UMTS weit &#252;ber 1400 Euro (inkl. aktueller Vertrags-Mindestkosten in USA) [...]]]></description>
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<p>Man will&#8217;s nimmer h&ouml;ren und lesen &#8211; der iphone-Hype mag kein Ende nehmen. Experten fragen sich nun, ob die Vertriebsstrategie von Apple mit nur einem Exklusivpartner auch in Deutschland aufgeht. Gute Frage. Andererseits: Wenn die Kunden schon unbedingt f&uuml;r ein Ger&auml;t ohne Tastatur und ohne UMTS weit &uuml;ber 1400 Euro (inkl. aktueller Vertrags-Mindestkosten in USA) auf den Tisch legen m&ouml;chten, warum legt Apple dann nicht gleich nen eigenen MVNO (virtuellen Netzbetreiber) auf? Bei dem k&ouml;nnte dann die <em>i-Gespr&auml;chsminute</em> f&uuml;nf Euro und die <em>i-SMS</em> 50 Cent kosten. Ist doch egal. Hauptsache man hat &quot;es&quot;.</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fiphonemanie%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Iphonemanie+http://bit.ly/144ssm" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Tt-twitter in "  /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Iphonemanie+http://bit.ly/144ssm" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>
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		<title>Apple und Medien, gegart im Eigensaft</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/apple-und-medien-gegart-im-eigensaft/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/apple-und-medien-gegart-im-eigensaft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 05:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>

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Dass die Medien gerne im eigenen Saft schmoren ist ja bekannt. Am Beispiel Apple wird mir pers&#246;nlich die Tragweite aber immer wieder bewusst. Beispiel gestern:  die Meldung &#252;ber SanDisk Sansa Connect, einen MP3-Player, der via WLAN das Webradio von Yahoo wiedergibt, das in weiten Teilen wohl auf der Technologie von Musicmatch beruhen d&#252;rfte, bei [...]]]></description>
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<p>Dass die Medien gerne im eigenen Saft schmoren ist ja bekannt. Am Beispiel Apple wird mir pers&#246;nlich die Tragweite aber immer wieder bewusst. Beispiel gestern: <a TITLE="SanDisk Sansa Connect" HREF="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/04/sansaconnect_internetradio.jpg"><img ALT="SanDisk Sansa Connect" SRC="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/04/sansaconnect_internetradio.thumbnail.jpg" alt=" in " /></a> die Meldung &#252;ber <a TARGET="_blank" TITLE="SanDisk Sansa Connect" HREF="http://www.sandisk.de/Products/Catalog(1249)-SanDisk_Sansa_Connect_MP3_Player.aspx">SanDisk Sansa Connect</a>, einen MP3-Player, der via WLAN das Webradio von Yahoo wiedergibt, das in weiten Teilen wohl auf der Technologie von Musicmatch beruhen d&#252;rfte, bei denen ich mit meiner in die Jahre gekommenen Philips Streamium solange Kunde war, bis Yahoo den Anbieter kaufte und den Dienst zun&#228;chst einstellte.</p>
<p>Aber das nur am Rande: Damit langweile ich den Leser und hole gar nicht aus, Yahoo daf&#252;r zu loben, dass deren kostenloser Videoclip-Streaming-Dienst <a TARGET="_blank" TITLE="Launch" HREF="http://de.launch.yahoo.com/">Launch</a> selbstlernend ist und sich à la Amazon Schritt f&#252;r Schritt dem Geschmack seiner Benutzer anpasst.</p>
<p>Denn wichtiger ist auch bei dieser Meldung gestern mal wieder nur eines: Apple. Zwar hat Apple heute kein neues, legend&#228;res Produkt vorgestellt. Nein, das waren ja SanDisk und Yahoo. Dennoch geh&#246;ren die Schlagzeilen Apple: SanDisk und Yahoo wollen Apple Konkurrenz machen, lassen die meisten Onlinemedien verlauten, und man meint eine Spur H&#228;me zwischen den Zeilen erahnen zu k&#246;nnen. <a TITLE="der gute alte iPod" HREF="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/04/ipod.jpg"><img ALT="der gute alte iPod" SRC="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/04/ipod.thumbnail.jpg" alt=" in " /></a> Pah! Die! Sandisk und Yahoo! Die wollen Apple Konkurrenz machen! Wie unversch&#228;mt. Wie aussichtslos. Majest&#228;tsbeleidigung. Auch nicht kreativer ist Formulierung &#8220;SanDisk und Yahoo t&#252;fteln an iPod-Killer&#8221; vom &#246;sterreichischen Standard. Guter Trick, um sich an bekannte Marken zu h&#228;ngen: &#8220;Der Nokia-Killer von XY&#8221; war bei manchem Mobilfunkmagazin schon vor Jahren eine beliebte Titelzeile. <strike>Oops, ich war das aber nicht. Oder?</strike></p>
<p>Eigentlich h&#228;tte man ja einmal etwas hintergr&#252;ndiger &#252;ber den drahtlosen Download von Musik auf mobile Player berichten k&#246;nnen. Dar&#252;ber, dass Musik-Mietmodelle wie die Napster-Flat mit drahtloser Anbindung via WLAN und Mobilfunk einen echten Mehrwert bieten, da sie die de-facto-Kulturflatrate sind. Dar&#252;ber, dass Apple es mit seinem pay-per-track-Modell soweit nicht gebracht hat und dar&#252;ber, intelligenter als ein kompliziertes iPhone f&#252;r die affine Elite vielleicht ein iPod mit Mobilfunkanbindung f&#252;r eine etwas breitere Zielgruppe gewesen w&#228;re.</p>
<p>Apple hat es schon gut: Die Konkurrenz lanciert ein neues Produkt, die Journallie sorgt daf&#252;r, dass der Benefit dieser Neuerung nicht kommuniziert und stattdessen die Werbetrommel f&#252;r Apple ger&#252;hrt wird. Damit die auch morgen noch kraftvoll zubei&#223;en k&#246;nnen. Mir vergeht da der Appetit!</p>
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