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	<title>Social Media Relations &#187; Bewegtbild</title>
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	<description>Notizen von Bernhard Jodeleit</description>
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		<title>Wie geht es weiter mit dem Social Web?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 19:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Facebook und insbesondere Twitter nur vor&#252;bergehende Ph&#228;nomene oder ver&#228;ndern sie dauerhaft unsere Gesellschaft? Aus meiner Sicht letzteres. Doch Was bringt der offensichtlich nachhaltige Trend zu Social Media und Social Networking der Gesellschaft?]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><div id="attachment_1224" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2010/10/puppets_latest.jpg"><img class="size-medium wp-image-1224" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2010/10/puppets_latest-300x111.jpg" alt="Puppets Latest-300x111 in " width="300" height="111" /></a><p class="wp-caption-text">R&#252;cken wir jetzt alle n&#228;her zusammen? Foto: annexb, photocase</p></div>
<p>Einer der sch&#246;nsten Aspekte am B&#252;cherschreiben ist, dass es Dialoge anst&#246;&#223;t. Die Leser stellen Fragen, haben Anmerkungen, und in j&#252;ngster Zeit haben mich auch einige interessante Interviewanfragen erreicht. Und die liefern Inspiration: Ich habe vor, einige immer wieder auftauchende Fragen in n&#228;chster Zeit in einer losen Folge von Blogpostings zu beantworten. Subjektiv, aus meiner Perspektive.</p>
<p>Oft gestellt wird die Frage nach dem langfristigen Bestand des aktuellen Social-Media-Trends. Sind Facebook und insbesondere Twitter nur vor&#252;bergehende Ph&#228;nomene oder ver&#228;ndern sie nachhaltig unsere Gesellschaft? Aus meiner Sicht letzteres. Wie die erfolgreichen Plattformen am Ende hei&#223;en und ob beispielsweise Twitter sich auf Dauer durchsetzen und Bestand haben wird, ist offen. Fest steht aus meiner Sicht jedoch, dass wir den Zenit beim Wandel hin zu dialogorientierter Kommunikation im Web noch nicht gesehen haben.</p>
<p>Ein zugegebenerma&#223;en banales Indiz sind die aktuellen Wachstumsraten etwa bei Facebook. Social Networking wird im Moment Mainstream. Studien zu Nutzerdemografien und -verhalten, etwa die j&#228;hrliche ARD-/ZDF-Onlinestudie, machen zudem deutlich, dass die nach 1990 geborene Generation Chats, Bewegtbildinhalte und soziale Netzwerke noch viel intensiver nutzt als Menschen ab 20 Jahren. Ich glaube nicht, dass diese Generation ihre Nutzungsgewohnheiten und ihre 2.0-Affinit&#228;t mit zunehmendem Alter wieder komplett ablegt.</p>
<p>Zus&#228;tzlich befeuert wird der Trend zu Social Networking durch das mobile Internet. Es ist zu beobachten, dass die mobile Nutzung sozialer Netzwerke dem Social Web nochmals zus&#228;tzlichen Schub verleiht. N&#228;hebasierte soziale Netzwerke kommen dem gleichen Bed&#252;rfnis entgegen, das in der Vergangenheit bereits zum Siegeszug des Mobiltelefons und sp&#228;ter der SMS gef&#252;hrt hat: Sie erm&#246;glichen Menschen niederschwellige, asynchrone, unaufdringliche und gegebenenfalls zeitversetzte Kontaktaufnahme. Sie geben Menschen das Gef&#252;hl, nicht einsam zu sein – &#252;brigens laut ARD-/ZDF-Onlinestudie eines der Hauptmotive f&#252;r den TV-Konsum in Deutschland.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Mehr Social Networking &#8211; weniger Empathie?</h3>
<p>Was bringt der offensichtlich nachhaltige Trend zu Social Media und Social Networking der Gesellschaft? Weder den B&#252;rgerjournalismus noch mehr Mitbestimmung. Auch oder gerade als Mitinitiator der Veranstaltungsreihe „DemokratieZweiNull“ im Jahr 2008 stelle ich fest, dass Politik 2.0 eine Blase war und vielleicht auch niemals so recht marktreif wird, auch wenn ich der Disziplin Digital Public Affairs eine wachsende Bedeutung beimesse. Gleicherma&#223;en zur&#252;ckhaltend ist aus meiner Sicht die Frage zu beurteilen, ob das Web 2.0 in irgendeiner Form zu mehr Menschlichkeit beitragen kann. Vielleicht ganz im Gegenteil: Forscher besch&#228;ftigen sich aktuell mit der Frage, warum die nach 1990 Geborenen offensichtlich weniger Empathie und Mitgef&#252;hl an den Tag legen als fr&#252;here Generationen. Noch sind die Zusammenh&#228;nge nicht erforscht, naturgem&#228;&#223; ist die Erhebung umstritten. Dennoch muss die Frage erlaubt sein: Gibt es einen Zusammenhang zwischen niederschwelliger 2.0-Kommunikation und nachlassender Empathie? Sind uns Mitmenschen umso gleichg&#252;ltiger, je permanenter wir &#252;ber jeden ihrer Schritte informiert werden? Die Forschungsans&#228;tze stimmen nachdenklich.</p>
<h3>Nutzwert durch Ambient Awareness</h3>
<p>Was bringt das Web 2.0 dann dem einzelnen Nutzer? Viele Menschen k&#246;nnen mit Twitter nichts anfangen. Diejenigen, die den Dienst permanent nutzen, haben offensichtlich einen Vorteil darin f&#252;r sich entdeckt. Ich h&#246;re oft, dass dieser Vorteil die Schwarmintelligenz ist. Manche nennen es „ambient awareness“. Ich bekomme automatisch mit, was mein relevantes Umfeld bewegt. Das bringt mir einen konkreten Nutzen. Daher liegt es auch nahe, den Schluss zu ziehen: Wer interessante, relevante Inhalte verfasst oder zumindest als erste Person im eigenen Umfeld aufsp&#252;rt und weitergibt, der d&#252;rfte mit seinen Web-2.0-Aktivit&#228;ten popul&#228;rer werden als derjenige, der auf Me-too-Botschaften oder rein selbstreferentielle Inhalte setzt.</p>
<h3>Auf dem Weg zum mobilen, semantischen Web</h3>
<p>Interessant auch die Frage der Langfristentwicklung. Was kommt nach dem Web 2.0? 2004 durfte ich als Journalist einmal Tim Berners-Lee kennenlernen, der als Vater des Web gilt. Er hatte damals schon eine recht konkrete Vision vom semantischen Web der Zukunft. Auf meine Frage, ob in seiner Vision mobile Endger&#228;te eine zentrale Rolle bei diesem kontextsensitiven Netz spielen, hat er damals ganz klar bejaht. Meines Erachtens sind wir bereits auf dem besten Weg dorthin. Metadaten und Geoinformationen er&#246;ffnen im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken faszinierende neue Anwendungen. Weiteres spannendes Potenzial bieten Sensoren und neue Benutzerschnittstellen – bis hin zu ethisch richtigerweise schon im Vorfeld heftig umstrittenen Implantaten.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre / Eure Meinungen: Wie geht es weiter mit dem Social Web?</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.physorg.com/news194201935.html">Studie zu Empathie bei der Generation Y<br />
</a><a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/">ARD-ZDF-Onlinestudie<br />
</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Semantisches_Web">Wikipedia: Semantisches Web</a></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Unternehmen sind die TV-Anbieter von morgen&#8221;</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/unternehmen-sind-die-fernsehanbieter-von-morgen/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/unternehmen-sind-die-fernsehanbieter-von-morgen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 19:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate TV]]></category>
		<category><![CDATA[SAP]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Herold]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Video im Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Recherchet&#228;tigkeiten in anderem Zusammenhang habe ich mich gefreut, wieder einmal mit Sven Herold zu sprechen. Seit gut einem Jahr ist er bei Deutschlands Softwareanbieter Nr. 1 t&#228;tig - bei SAP. Zuvor war er TV-Journalist, und in dieser Zeit haben wir uns kennengelernt.

Ein Interview mit Sven Herold, Global Head of TV und ...]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Im Rahmen meiner Recherchet&#228;tigkeiten in anderem Zusammenhang habe ich mich gefreut, wieder einmal mit Sven Herold zu sprechen. Seit gut einem Jahr ist er bei Deutschlands Softwareanbieter Nr. 1 t&#228;tig &#8211; bei SAP. Zuvor war er TV-Journalist, und in dieser Zeit haben wir uns kennengelernt.</p>
<p><strong>Ein Interview mit Sven Herold, Global Head of TV und Media Relations TV bei SAP.</strong></p>
<p><em><strong>Bernhard Jodeleit:</strong> Sven, Bewegtbild spielt in der Medienlandschaft eine immer wichtigere Rolle. Was sollten Unternehmen beachten, die Bewegtbild in ihre Kommunikationsstrategie einbinden m&#246;chten?</em></p>
<p><strong>Sven Herold:</strong> Bewegtbild im Unternehmen hat nur Erfolg, wenn es vor allem extern ausgerichtet ist, es sei denn, es wird beispielsweise f&#252;r Schulungszwecke eingesetzt. Um es vorweg zu schicken, nat&#252;rlich ist Bewegtbild auch intern sehr reizvoll. Das Medium bietet die M&#246;glichkeit, Informationen sehr schnell zu verbreiten. Dies zudem mit Emotionen und sehr authentisch –  die gro&#223;e St&#228;rke im Vergleich zu Printmedien. Insofern nutzen wir bei SAP diesen Kanal intern vor allem f&#252;r die schnelle Information unserer weltweit 50.000 Mitarbeiter.  Doch ganz wichtig ist: Wer mit Bewegtbildangeboten ausschlie&#223;lich interne Kommunikation betreibt, verschenkt M&#246;glichkeiten. Wenn es um Filme im Rahmen der Unternehmenskommunikation geht, muss dahinter ein externes Konzept stehen. Bei SAP produzieren wir alle Filme mit dem Anspruch eines Fernsehanbieters. Wir nutzen dieselben Mechanismen und gelernten Produktionsweisen, wie dies gro&#223;e Sender tun.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-708" href="http://blog.jodeleit.de/unternehmen-sind-die-fernsehanbieter-von-morgen/sven/"><img class="alignleft size-medium wp-image-708" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/05/sven-300x198.jpg" alt="Sven-300x198 in " width="300" height="198" /></a><em>Was konkret bedeutet das?</em></p>
<p>Es hei&#223;t, dass wir mit TV-Journalisten produzieren m&#252;ssen. Die Filme d&#252;rfen keinen werblichen Charakter haben, sondern m&#252;ssen das Informationsinteresse der Zuschauer bestm&#246;glich befriedigen.</p>
<p><em>Dem mal eben mit der portablen Videocam gedrehten Mitarbeitervideo, das dann via Blog ver&#246;ffentlicht wird, erteilst Du damit eine Absage?</em></p>
<p>Genau. Ansichten im Markt, dass bei Unternehmen k&#252;nftig auch Mitarbeiter Filme machen, dass Bewegtbild um jeden Preis produziert wird – diese Denke vertrete ich nicht. Qualit&#228;t ist die oberste Pr&#228;misse, das gilt auch f&#252;r Unternehmen. Amateurvideos ohne konzeptionellen Inhalt werden sich nicht durchsetzen – dies schon aufgrund der gro&#223;en Menge von Content auf den verschiedenen Plattformen. Ausnahme: Der Inhalt ist so aktuell, &#252;berraschend oder besonders, dass die Art der Produktion in den Hintergrund tritt.</p>
<p><em>Unternehmen werden k&#252;nftig bestrebt sein, Videoinhalte auf vielen unterschiedlichen Plattformen zu nutzen. Fernsehsender werden immer zielgruppenspezifischer, haben unterschiedliche Anforderungen an das Material, an die Betreuung durch die Unternehmenskommunikation. Wie k&#246;nnen sich Unternehmen darauf einstellen?</em></p>
<p>Ganz wichtig ist die gleichzeitige Verantwortung f&#252;r TV-Pressearbeit, wenn ein Team im Unternehmen Filme und AV- Beitr&#228;ge f&#252;r externe Zielgruppen produziert. Nur dann k&#246;nnen die besten Synergien gekn&#252;pft und genutzt werden. TV ist einfach ein ganz anderes Medium als Print. Die R&#252;ckmeldungen zu unserer Struktur zeigen mir, dass es sehr wichtig ist, dass man auf Augenh&#246;he mit den Journalisten kommunizieren kann. Daf&#252;r muss man aber im externen TV-Bereich gearbeitet haben, um alle Mechanismen zu verstehen und auch nutzen zu k&#246;nnen. Dies wirkt sich dann auch intern positiv aus – bei Vorbereitung auf Pressetermine, bei Entscheidungen zu Wording und bei klassischem Medientraining. Das hei&#223;t: Zu den Aufgaben einer richtig aufgestellten TV-Abteilung geh&#246;rt damit auch die Betreuung aller externen TV Anfragen weltweit.</p>
<p><em>Dabei sind sicherlich gro&#223;e kulturelle Unterschiede zu beachten…</em></p>
<p>Unbedingt! Nur wer globale Inhalte lokal produziert wird Erfolg haben. Reines &#220;bersetzen von europ&#228;ischen Produktionen funktioniert nicht.</p>
<p><em>Einweg-Kommunikation mit Bewegtbild bald auch nicht mehr&#8230; Der Trend vom Rundunk hin zu IP-TV und Video on Demand wird in den n&#228;chsten Jahren sicherlich auch die Unternehmenskommunikation geh&#246;rig umkrempeln. Welche Risiken oder Chancen siehst du hier?</em></p>
<p>Unternehmen sind die Fernsehanbieter von morgen. Mein Zeitfenster daf&#252;r: f&#252;nf Jahre. Sobald der &#220;bertragungsweg keine Rolle mehr spielt, wird der Kunde vermehrt mit Inhalten beliefert und nicht mehr mit Programmen nach festen Schemata. Das er&#246;ffnet dann auch ganz andere Chancen und M&#246;glichkeiten f&#252;r Unternehmen, in diesen Markt vorzudringen.  Unternehmen k&#246;nnen bei der Produktion von Inhalten ihre internationalen Strukturen und Kontakte nutzen. Vorteil f&#252;r den Zuschauer: Es ist keine Refinanzierung &#252;ber Werbung notwendig, die Beitr&#228;ge m&#252;ssen also auch nicht durch Werbebl&#246;cke unterbrochen werden.</p>
<p><em>Was &#228;ndert sich vor diesem Hintergrund in Eurem Service als Pressestelle gegen&#252;ber TV-Journalisten?</em></p>
<p>Im Grundsatz geht es immer darum, unsere Messages und Inhalte m&#246;glichst pr&#228;sent und attraktiv im Fernsehen zu platzieren. V&#246;llig klar ist, dass ein Broadcaster eher weniger Interesse an der Ausstrahlung unseres fertigen Films hat. Darum geht es auch nicht. Die Strategie ist, mit guten Inhalten die Journalisten zu &#252;berzeugen und ihnen dann das f&#252;r ihr Medium und ihre Plattform beste Produkt anzubieten. Unsere Geschichten und unser Material sind der Anker f&#252;r die sp&#228;teren Beitr&#228;ge. Sei es, dass wir TV-Kollegen zu unseren Drehs einladen und sie dann selbst die Geschichte mit drehen k&#246;nnen, sei es dass wir Satelliten&#252;bertragungen von Reden anbieten, damit Sender sehr schnell selbst die Aussagen zum Beispiel von Events haben und sie entsprechend umarbeiten und in ihre Sendungen einbauen k&#246;nnen. Unser Material findet auch Eingang in die Corporate Stock Footage Plattform, von der sich TV Journalisten und Fotografen kostenfrei und ohne Anmeldung beliebig Material f&#252;r ihre eigenen Beitr&#228;ge herunterladen k&#246;nnen. Auch dies ist ein wichtiger Part unserer Abteilung – das Produzieren von sendef&#228;higem Material aus allen Bereichen  des Unternehmens. Klar, dass man hier gezielt auch kommunikativ steuern kann, da die Bilder das sind was wirkt. Hier wird auch klar warum die Abteilung klar vom Marketing getrennt sein muss. Bei den Journalisten geht es um Wahrhaftigkeit, Authentizit&#228;t und selbst recherchierbare Geschichten, keine Werbeaussagen oder nicht pr&#252;fbare Inhalte.</p>
<p><em>Wie steht es um die Wiederverwertbarkeit von Videomaterial auf unterschiedlichen Plattformen?</em></p>
<p>Es ist immens wichtig, einen Beitrag und das Drehmaterial m&#246;glichst breit zu verwenden. Das Zauberwort der Branche ist hier „Re-Purpose“. Wir bei SAP &#252;berlegen immer schon ganz zu Beginn in unseren Redaktionskonferenzen, f&#252;r welche Plattformen wir welches Thema produzieren wollen und k&#246;nnen. Unser neuester Film zum derzeit hippsten amerikanischen Unternehmen unter Jugendlichen „Skullcandy“, den wir speziell und ausschlie&#223;lich f&#252;r die USA produziert haben, wird auch bei einer Veranstaltung in Orlando im Mai 2009, f&#252;r ein Embedded Press Release und einen aktuellen Film f&#252;r die Berichterstattung &#252;ber unsere gr&#246;&#223;te Kundenmesse genutzt. Dar&#252;ber hinaus findet er Eingang in alle unsere internen Mitarbeitermedien, unser externen Kundenmagazin. Selbstverst&#228;ndlich betreibt SAP auch einen eigenen YouTube-Kanal, wir twittern, wir haben RSS Feeds, Sharing-M&#246;glichkeiten im Player und, und, und. Hier steckt noch viel Musik drin, und ich kann hier auch noch nicht alle Pl&#228;ne offenlegen, aber sicher ist: Es wird noch einige Neuerungen und Strategien geben, mit dem Ziel SAP, ihre Produkte, L&#246;sungen, Engagements und Mitarbeiter weltweit im besten Licht der breiten &#214;ffentlichkeit zu pr&#228;sentieren.</p>
<p><em>Dabei viel Erfolg – und danke f&#252;r die Zeit!</em></p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.sap-tv.com/" target="_blank">www.sap-tv.com<br />
</a><a href="http://www.sap.com/stockfootage" target="_blank">www.sap.com/stockfootage<br />
</a><a href="http://www.youtube.com/saptv" target="_blank">www.youtube.com/saptv<br />
</a><a href="http://www.twitter.com/saptv" target="_blank">www.twitter.com/saptv</a></p>
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