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	<title>Social Media Relations &#187; Blogs</title>
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	<description>Notizen von Bernhard Jodeleit</description>
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		<title>Wer hat Angst vor dem b&#246;sen Blogger?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei diesem Posting handelt es sich um einen Vorab-Auszug aus dem Mitte des Jahres erscheinenden Buch "Social Media Relations", zu dem es weitere Informationen, einen Twitter-Account und eine Facebook-Seite gibt. Ich als Autor (Profil, Twitter) freue mich auf den Dialog und ber&#252;cksichtige dabei gewonnene Erkenntnisse im noch bis Ende M&#228;rz laufenden Schreibprozess.

 

 

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			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p><em>Bei diesem Posting handelt es sich um einen Vorab-Auszug aus dem Mitte des Jahres erscheinenden Buch &#8220;Social Media Relations&#8221;, zu dem es <a href="http://blog.jodeleit.de/social-media-relations">weitere Informationen</a>, einen <a href="http://twitter.com/socialmediarel">Twitter-Account</a> und eine <a href="http://www.facebook.com/pages/Social-Media-Relations/316359590661">Facebook-Seite</a> gibt. Ich als Autor (<a href="http://a.gd/jod">Profil</a>, <a href="http://twitter.com/jodeleit">Twitter</a>) freue mich auf den Dialog und ber&#252;cksichtige dabei gewonnene Erkenntnisse im noch bis Ende M&#228;rz laufenden Schreibprozess.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_889" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-889" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2010/02/angst-vor-bloggern-latest-300x111.jpg" alt="Angst-vor-bloggern-latest-300x111 in " width="300" height="111" /><p class="wp-caption-text">Blogger Relations - f&#252;r uns Public-Relations-Menschen oft nicht ganz leicht (Foto: froodmat, photocase.com)</p></div>
<p><em>Anmerkung zum Kontext: Diesem Textabschnitt voraus geht im Buch eine ausf&#252;hrliche Ratgeberstrecke rund um das eigene Corporate Blog.</em></p>
<p>Unternehmenskommunikation und Blogs – das hei&#223;t vor allem selbst zu bloggen, wertvolle Inhalte in die Diskussion zu geben und so mit Menschen ins Gespr&#228;ch zu kommen, Vertrauen aufzubauen.</p>
<p>Sind Sie in der Unternehmenskommunikation t&#228;tig, so werden Sie im Rahmen dieses Leitfadens unter Umst&#228;nden dennoch konkrete Tipps und Hinweise dazu erwarten, wie Sie Blogger am besten ansprechen. Sollen Blogger in den Presseverteiler aufgenommen werden und Pressemitteilungen erhalten? Sollte man sie anrufen und zu ihren Pr&#228;ferenzen befragen? Wenn Sie zu dieser Fragestellung recherchieren w&#252;rden, so fl&#246;gen Ihnen etliche Beitr&#228;ge diverser Experten um die Ohren, die im Brustton der &#220;berzeugung postulieren: Blo&#223; nicht! Blogger in den Presseverteiler! Wehe! Das Schlimmste, was man machen kann! Blogger f&#252;hlen sich manipuliert und bel&#228;stigt, wenn man ihnen Presseinformationen schickt.</p>
<h2>Schlammschlachten pr&#228;gen das Image der deutschen Blogosph&#228;re</h2>
<p>Meines Erachtens alles K&#228;se. Man kann nicht alle Blogger &#252;ber einen Kamm scheren. Klar, da gibt es furchteinfl&#246;&#223;ende Beispiele wie diesen Thomas K., Ex-Handelsblatt und heute PR-Berater, der in der Vergangenheit keine Gelegenheit ausgelassen hat, PR-Berater/innen als &#8220;Tanja-Anja&#8221; aus der &#8220;kleinen Agentur am Rande der Stadt&#8221; zu stigmatisieren, die von Journalismus keine Ahnung haben und von &#214;ffentlichkeitsarbeit sowieso nicht. Ja, ich verstehe Spa&#223; und finde das auch lustig. Dennoch. Gern wurden von K. in der Vergangenheit verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig unbedeutende Vorg&#228;nge wie ein ungl&#252;cklicher Anruf oder eine wenig kompetent getextete Presseinformation zum Anlass genommen, den Absender &#246;ffentlich bei lebendigem Leibe zu sezieren und anschlie&#223;end, in letzten Zuckungen dem Ende entgegensehend, an den Pranger zu schn&#252;ren. Ob jeder Account Manager in Agenturen soviel Spa&#223; verstanden hat, wenn seine Junior-Beraterin der Agentur und dem Kunden durch ein Missgeschick zu solch zweifelhaftem Ruhm verholfen hat? Vermutlich nicht. Ja, ganz ehrlich: Das hat mir, auch wenn ich Spa&#223; verstehe, in der Vergangenheit auch schon Angst eingefl&#246;&#223;t. Mein pers&#246;nliches Verh&#228;ltnis zu Bloggern, die sich so verhalten, ist durchwachsen beziehungsweise in den meisten F&#228;llen schlicht und ergreifend nicht vorhanden.</p>
<p>Soviel also zum Schreckgespenst des amokschreibenden W&#252;st-Bloggers. Doch Hand aufs Herz: Was scheren Sie sich um die K.s, Don Alfonsos oder wie sie sonst noch alle hei&#223;en? Ich habe die Namen ehrlich gesagt vergessen und auch keine Lust, sie zu recherchieren. Blogger Relations in Deutschland, so habe ich den Eindruck, k&#246;nnten weitaus entwickelter sein als sie das sind, wenn nicht immer wieder w&#252;ste Schlammschlachten durch die deutsche Blogosph&#228;re wabern w&#252;rden, die am Ende nicht etwa den Beteiligten schaden. Die steigern ja durch gegenseitiges Diffamieren prim&#228;r ihren Bekanntheitsgrad und zweifelhaften Ruf. Nein, geschadet haben die Schlammschlachten am Ende den ganz normalen Durchschnittsbloggern. An die traut sich n&#228;mlich keiner mehr heran – es gilt ja: Blogger sind gef&#228;hrliche Bestien, die nur darauf warten, PR-Menschen in der Luft zu zerrei&#223;en.</p>
<h2>Advertorials im Silber-Pack statt pers&#246;nlicher Beziehungen?</h2>
<p>Statt gesunder Beziehungen zwischen Public Relations und Blogosph&#228;re hat sich daher leider eine Situation entwickelt, in der Anbieter wie das Unternehmen Trigami aus der Schweiz PR-Agenturen bezahlte Pr&#228;senz in Blogs anbieten. Dann muss das Agenturpersonal diese gef&#228;hrlichen Blogger n&#228;mlich nicht selbst anfassen. Bei Trigami gibt es zwecks Zielerreichung ohne pers&#246;nlichen Kontakt sogenannte Advertorials im Start-, Silber- oder Gold-Paket. Ich zitiere, wie Trigami das definiert: &#8220;Advertorials sind redaktionelle Werbetexte, geschrieben von Bloggern, 100% positiv durch Inhaltskontrolle Ihrerseits.&#8221; Alternativ gibt es auch &#8220;Text-Reviews&#8221;, hier werden die Blogger zwar ebenfalls bezahlt, sind aber – nat&#252;rlich – v&#246;llig frei in der Meinungs&#228;u&#223;erung. Buchen Sie gern bei Trigami, aber dann geben Sie dieses Buch bitte an jemanden weiter, der mehr damit anfangen kann.</p>
<p>Oder k&#252;mmern Sie sich selbst um Blogger Relations. Folgen Sie dem Leitsatz: &#8220;Blogger sind ganz normale Menschen wie andere auch.&#8221; Warten Sie einmal ab, wie schnell Sie zu Ihren ganz pers&#246;nlichen Kontakten in die Blogosph&#228;re kommen, wenn Sie via Twitter und Corporate Blog interessante Inhalte zur Diskussion im Social Web beisteuern. Treten Sie in den Dialog – dann klappt es auch mit den Bloggern.</p>
<p>Kollegen in Agenturen werden an dieser Stelle einwenden, dass ein solcher auf pers&#246;nlichen Bindungen beruhender Ansatz angesichts der Themenvielfalt gar nicht m&#246;glich ist. Das ist nachvollziehbar. Auch wir PR-Menschen k&#246;nnen nicht &#252;berall gleichzeitig sein. Obwohl wir so oberfl&#228;chlich sind. Stimmt also – aber: Blogger sind sensible Menschen. Blogger bemerken es, wenn Sie als Agenturmensch ein gutes Standing in Ihrer eigenen Branche aufgebaut haben. Die haben da einen Riecher &#8216;f&#252;r. Sind Sie in der Twitter- und Blogosph&#228;re rund um Public-Relations-Themen gut vernetzt und renommiert, so wird dies ein Blogger, der beispielsweise im Kulturbereich t&#228;tig ist, bemerken, wenn sie ihn kontaktieren. Er wird Ihrer Kontaktaufnahme potenziell positiver gegen&#252;berstehen, wenn er Ihren Namen bereits kennt, wenn er beim fl&#252;chtigen Googeln oder schon an Ihrer E-Mail-Signatur sieht, dass Sie im Social Web engagiert sind und das Web 2.0 nicht nur als Vehikel betrachten.</p>
<p>Fazit: Es gibt keine Patentrezepte in der &#214;ffentlichkeitsarbeit gegen&#252;ber Bloggern. Es kann richtig oder falsch sein, einen Blogger in den Presseverteiler Ihres Unternehmens aufzunehmen oder ihn zu einer Presseveranstaltung einzuladen. Richtig ist in jedem Fall, jeden Blogger wie einen f&#252;r Sie wichtigen Journalisten mit der Zeit genauer kennenzulernen und den Informationsfluss sowie die Kontaktfrequenz exakt so zu justieren wie es diesem f&#252;r Sie wichtigen Multiplikator recht ist.</p>
<p><em>Ich freue mich auf Reaktionen und Kommentare zu den Vorab-Ausz&#252;gen aus meinem Manuskript. Stimmen Sie zu? Liege ich falsch? Habe ich etwas &#252;bersehen?</em></p>
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		<title>Mehr Transparenz bei Werbung in Blogs</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dr. Alexander Güttler]]></category>
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		<category><![CDATA[GPRA]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Schleichwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Knüwer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Handelsbeh&#246;rde FTC will Schleichwerbung in Blogs erschweren, k&#252;ndigte an, sie werde die Blogger zur Offenlegung entsprechender Details zwingen. GPRA-Pr&#228;sident Dr. Alexander G&#252;ttler fordert, dies in Deutschland ebenso zu handhaben, und wird damit von der Wirtschaftswoche zitiert. Was mich wundert, ist der Gegenwind, den dies hervorruft. So bezeichnet Handelsblatt-Blogger Thomas Kn&#252;wer die Forderung als ...]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Die US-Handelsbeh&#246;rde FTC will Schleichwerbung in Blogs erschweren, k&#252;ndigte an, sie werde die Blogger zur Offenlegung entsprechender Details zwingen. GPRA-Pr&#228;sident Dr. Alexander G&#252;ttler fordert, dies in Deutschland ebenso zu handhaben, und wird damit <a href="http://www.wiwo.de/technik/schleichwerbung-in-blogs-soll-oeffentlich-angeprangert-werden-410460/" target="_blank">von der Wirtschaftswoche zitiert</a>. Was mich wundert, ist der Gegenwind, den dies hervorruft. So bezeichnet Handelsblatt-Blogger Thomas Kn&#252;wer die Forderung als &#8220;eklig&#8221;, Kommentatoren unter seinem Posting fordern unter anderen, die Blogger doch in ihrer &#8220;Privatsph&#228;re&#8221; in Ruhe zu lassen. Auch dieser kleine <a href="http://ripanti.posterous.com/us-blogger-schleichwerbung-schwer-gemacht-com" target="_blank">Wortwechsel</a> zwischen Marco Ripanti und meiner Person hinterl&#228;sst mich mit einer gewissen Verwunderung.</p>
<p>Ich finde die G&#252;ttlersche Initiative hervorragend. Werbliche Inhalte in journalistischem Gewand geh&#246;ren gekennzeichnet &#8211; in Printpublikationen wie im Web, im Rahmen kommerzieller journalistischer Angebote ebenso wie im Rahmen &#8211; vermeintlich &#8211; privater.</p>
<p>Dass die entsprechende Transparenzkultur in den vergangenen Jahren immer mehr erodiert ist: eine Tatsache. Dass dies nicht zuletzt dem Kostendruck geschuldet ist: dito. Wo fr&#252;her noch &#8220;Sonderver&#246;ffentlichung&#8221; oder ganz fr&#252;her noch &#8220;Anzeige&#8221; dar&#252;ber prangte, fehlt heute mitunter jeder Hinweis.</p>
<p>Gekaufte Meinungsbeitr&#228;ge im Web sind meines Erachtens auch aus technischen Gr&#252;nden besonders t&#252;ckisch: Meinungsbildung auf Konsumentenseite findet zunehmend &#252;ber Suchmaschinen statt. Man stelle sich vor, zehn Blogger rezensieren ein Produkt positiv, schreiben aber brav ein &#8220;sponsored by&#8221; als Fu&#223;note unter den Beitrag. Dann kommt der Konsument und googelt. Nimmt die erste Seite Google-Trefferliste wahr &#8211; fertig die Meinungsbildung.</p>
<p>Immerhin &#8211; einer der j&#252;ngsten Kommentare unter dem Kn&#252;wer-Posting macht mir Mut: &#8220;Fangen wir doch einfach mal an, die PR-Fuzzis ein bisschen differenzierter zu betrachten, denn da gibt&#8217;s auch so&#8217;ne und solche &#8211; genau wie unter den Journalisten.&#8221;</p>
<div id="attachment_790" class="wp-caption alignnone" style="width: 276px"><img class="size-full wp-image-790" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/10/transparenz.jpg" alt="Transparenz in " width="266" height="400" /><p class="wp-caption-text">Transparenz - mehr oder weniger? (Foto: zettberlin | photocase.de)</p></div>
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		<title>Serie: Social Networks &amp; Tools</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/serie-social-networks-tools/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 19:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
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		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich dar&#252;ber, dass mit dem Sympra Public Relations Blog unser neues Agenturblog am Start ist - auch intern bloggen wir bei Sympra seit einigen Wochen. Damit kommt nat&#252;rlich ein Dialog mit KollegInnen und Kunden &#252;ber Social Networks und Social Media verst&#228;rkt in Gang. Zu meinem Beitrag &#252;ber Twitter im Sympra-Blog habe ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-353" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2008/11/snt.jpg" alt="Snt in " width="632" height="188" />Ich freue mich dar&#252;ber, dass mit dem <a href="http://blog.sympra.de" target="_blank">Sympra Public Relations Blog</a> unser neues Agenturblog am Start ist &#8211; auch intern bloggen wir bei Sympra seit einigen Wochen. Damit kommt nat&#252;rlich ein Dialog mit KollegInnen und Kunden &#252;ber Social Networks und Social Media verst&#228;rkt in Gang. Zu meinem <a href="http://blog.sympra.de/2008/11/19/vom-twittern-oder-vom-zuhoeren/" target="_blank">Beitrag &#252;ber Twitter</a> im Sympra-Blog habe ich heute pers&#246;nlich nochmals Feedback erhalten, das mich gefreut hat. In einer kleinen Serie zu Social Networking und Social Media m&#246;chte ich daher aufzeigen, was mir die einzelnen Netzwerke ganz pers&#246;nlich bringen, wo ich die jeweiligen St&#228;rken sehe und wie ich die Sites aus Public-Relations-Sicht beurteile. Sicherlich werde ich nicht alle Web-2.0-Sites von A wie Aka-Aki bis Z wie Zooomr abhandeln. Ich werde mich auf Dienste beschr&#228;nken, mit denen ich selbst Erfahrungen gesammelt und zu denen ich auch etwas zu sagen habe. Darunter werden exotischere Sites ebenso wie die Mainstream-Communities à la Xing sein. Aka-Aki wird als n&#228;chstes Posting zu diesem Themenkreis den Anfang machen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress 2.3: besser Datenbanken sichern&#8230;</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/wordpress-23-besser-datenbanken-sichern/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 18:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war wohl nichts mit der schnellen Installation von Wordpress 2.3: Ergebnis war bei mir ein Datenbankfehler. Der Grund: Aufgrund&#160;einer neuen Datenbankstruktur von WP2.3 funktioniert das sch&#246;ne Plugin Simple Tagging nicht mehr, das f&#252;r das zentrale Designelement Tag Cloud&#160;in diesem Blog&#160;zust&#228;ndig ist und auch die verwandten Posts unter jedem Artikel anzeigt. In der Tat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Das war wohl nichts mit der schnellen Installation von WordPress 2.3: Ergebnis war bei mir ein Datenbankfehler. Der Grund: Aufgrund&nbsp;einer <a target="_blank" href="http://bueltge.de/wordpress-23-und-die-neue-tabellenstruktur/495/#">neuen Datenbankstruktur</a> von WP2.3 funktioniert das sch&ouml;ne Plugin Simple Tagging nicht mehr, das f&uuml;r das zentrale Designelement Tag Cloud&nbsp;in diesem Blog&nbsp;zust&auml;ndig ist und auch die verwandten Posts unter jedem Artikel anzeigt. In der Tat ein <a target="_blank" href="http://sw-guide.de/2007-08/wordpress-update-auf-23-rueckschritt/">R&uuml;ckschritt</a>. Allerdings scheint es <a target="_blank" href="http://trac.herewithme.fr/project/simpletagging/changeset/188">Hoffnung</a> zu geben.</p>
<p>F&uuml;r mich dagegen heute eine Herausforderung: das Wiedereinspielen der SQL-Datenbank, die durch den Upgradeprozess auf WordPress 2.3 modifiziert wird und daher beim notgedrungenen Restore durch Einspielen von 2.2.3 wieder in den urspr&uuml;nglichen Zustand zur&uuml;ckgesetzt werden musste.</p>
<p>Eigentlich ganz einfach via phpmyadmin &#8211; theoretisch. Denn durch serverseitige Script-Timeouts <a target="_blank" href="http://www.mysqldumper.de/"><img height="51" alt="Mysqldumper in " width="243" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/image/mysqldumper.jpg" /></a>lassen sich Datenbanken, die so gro&szlig; sind wie die zu diesem Blog geh&ouml;rige, nicht so ohne Weiteres wieder einspielen. Bei ca. 2 MB ist Schluss. Gerettet hat mich <a target="_blank" href="http://www.mysqldumper.de/">mysqldumper</a>: ein praktischesTool, mit dem sich beliebig gro&szlig;e Datenbanken sichern und wiederherstellen lassen, auf Wunsch sogar automatisch mit einem regelm&auml;&szlig;igen Perl-Cronjob, wenn das der Webspace hergibt.</p>
<p>Fazit aus meiner Sicht:</p>
<ul>
<li>Ein Upgrade auf 2.3 will im Moment gut &uuml;berlegt sein. Wer Tags benutzt und mehr als Standardfunktionen erwartet, der ist mit WP2.3 schlecht beraten.</li>
<li>Auf jeden Fall den kompletten betroffenen Webserver-Pfad sichern.</li>
<li>Eine aktuelle Sicherung der SQL-Datenbank bereithalten und m&ouml;glichst schon vorher wissen, wie man sie im Zweifel wieder einspielt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Redaktionen 2010: SEO, aber dalli!</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/redaktionen-2010-seo-aber-dalli/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/redaktionen-2010-seo-aber-dalli/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 17:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[10 Mio. USD Umsatz pro Jahr hat die New York Times mit Paid Content gemacht. Dennoch l&#228;sst sie das Angebot sterben: Morgen schlie&#223;t der Premium-Dienst TimesSelect seine Tore. Man werde die dort bislang verkauften Inhalte k&#252;nftig kostenlos anbieten, erkl&#228;rt die Chefin der Times-Website, Vivian Schiller, in einer Reuters-Meldung (weitere interessante Hintergr&#252;nde). Klar, dass der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>10 Mio. USD Umsatz pro Jahr hat die New York Times mit Paid Content gemacht. Dennoch l&auml;sst sie das Angebot sterben: Morgen schlie&szlig;t der Premium-Dienst TimesSelect seine Tore. Man werde die dort bislang verkauften Inhalte k&uuml;nftig kostenlos anbieten, erkl&auml;rt die Chefin der Times-Website, Vivian Schiller, in einer <a title="Reuters-Meldung" target="_blank" href="http://www.reuters.com/article/internetNews/idUSWEN101120070918?feedType=RSS&amp;feedName=internetNews&amp;rpc=22&amp;sp=true">Reuters-Meldung</a> (weitere interessante <a title="Hintergr&uuml;nde" target="_blank" href="http://radar.oreilly.com/archives/2007/09/will_anyone_pay.html">Hintergr&uuml;nde</a>). Klar, dass der Kunde sich <a title="freut" target="_blank" href="http://slashdot.org/articles/07/09/18/0429250.shtml">freut</a>.</p>
<p>Die Kehrseite: Strategien wie Suchmaschinen-Optimierung werden im Journalismus weit wichtiger. Demn&auml;chst werden sie auch die Journalisten betreffen, die sich im Moment noch im Elfenbeinturm Print w&auml;hnen. Im schlimmstem Fall diktiert dann Suchmaschinenoptimierung den redaktionellen Themenplan. Denn eine Maxime, die im TV-Journalismus seit Einf&uuml;hrung des Privatfernsehens schon immer gegeben war, wird auch im bisher als Printjournalismus bezeichneten Metier ihren Siegeszug antreten: Das Publikum zahlt nicht, sondern der Werbekunde, die Quote bestimmt daher, wo&#8217;s langgeht. Und zwar nicht nur bez&uuml;glich der strategischen Ausrichtung eines Mediums, sondern f&uuml;r jeden einzelnen Artikel. F&uuml;r Onlinejournalisten nichts Neues: Redakteur, hat sich Dein Artikel f&uuml;rs Haus finanziell gelohnt oder war er lediglich ein Kostenfaktor? Die Antwort ist wenige Klicks entfernt.&nbsp; Was das qualitativ bedeuten k&ouml;nnte, f&uuml;hre ich mir gerne vor Augen, indem ich mir vorstelle, alle Printmedien in Deutschland w&auml;ren rein anzeigenfinanziert. Welche Bl&uuml;ten diese Denke heute schon treibt, das zeigen Blogger, die sich f&uuml;r werbliche Eintr&auml;ge von Anbietern wie Trigami &#8211; Gl&uuml;ckwunsch (wie von <a target="_blank" href="http://mitra.ch/design/trigami-erscheint-in-neuem-glanz/">einigen</a> <a target="_blank" href="http://www.blogschrott.net/702/auch-trigami-in-neuem-glanz/">anderen</a> <a target="_blank" href="http://www.handelskraft.de/2007/09/20/trigami-wies-so-laeuft/">Bloggern</a>) zur <a target="_blank" href="http://www.trigami.com/blog/archives/218-Namhafte-Geldgeber-investieren-in-die-trigami-AG.html">neuen Finanzierungsrunde</a> -&nbsp;bezahlen lassen. Abgr&uuml;nde!</p>
<p>Fazit: Qualit&auml;t im Journalismus bewusst zu f&ouml;rdern, sich zu differenzieren und auch einmal gegen den Wind zu steuern, wird in den n&auml;chsten Jahren zur Voraussetzung f&uuml;r den Fortbestand vieler Medien. Gerade im Web.</p>
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		<title>Die M&#228;r vom &#8220;Bundestrojaner f&#252;r das Handy&#8221;</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/die-maer-vom-bundestrojaner-fuer-handys/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 15:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Spyware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie entsteht ein hei&#223;es Thema? Ganz einfach: wenn Online-Medien voneinander abschreiben, die Nachricht peu a peu etwas ver&#228;ndern und versch&#228;rfen, und das so lange, bis eine interessante Story daraus geworden ist. Gestatten: der Bundestrojaner f&#252;rs Handy - powered by German Blogoshpere.
Immer h&#228;ufiger f&#228;llt mir in j&#252;ngster Zeit auf, wie im Internet aus Ger&#252;chten oder ...]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Wie entsteht ein hei&szlig;es Thema? Ganz einfach: wenn Online-Medien voneinander abschreiben, die Nachricht peu a peu etwas ver&auml;ndern und versch&auml;rfen, und das so lange, bis eine interessante Story daraus geworden ist. Gestatten: der Bundestrojaner f&uuml;rs Handy &#8211; powered by German Blogoshpere.</p>
<p>Immer h&auml;ufiger f&auml;llt mir in j&uuml;ngster Zeit auf, wie im Internet aus Ger&uuml;chten oder Fehlinterpretationen Wahrheit zementiert wird. Blogs und klassische Medien nehmen sich da nicht viel und m&uuml;ssen sich gleicherma&szlig;en selbstreferenzielle Fehlleistungen ankreiden lassen.</p>
<p>Beispiel heute: die von netzpolitik.org <a target="_blank" href="http://netzpolitik.org/2007/bundesinnenministerium-beantwortet-fragen-zur-online-durchsuchung/trackback/">enth&uuml;llten</a> Details (<a target="_blank" href="http://netzpolitik.org/wp-upload/fragen-onlinedurchsuchung-BMJ.pdf">PDF1</a>, <a target="_blank" href="http://netzpolitik.org/wp-upload/fragen-onlinedurchsuchung-SPD.pdf">PDF2</a>) &uuml;ber den Bundestrojaner, die in der Tat sehr aufschlussreich sind und unter anderem von Spiegel Online mundgerecht aufgeteilt und <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,502542,00.html">zusammengefasst</a> wurden &#8211; samt der heute verst&auml;ndlicherweise folgenden <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,502707-6,00.html">Kritik</a>. In diesem Kontext beleuchtet Autor Konrad Lischka auch die Frage, welche Ger&auml;te in Zukunft potenziell Ziel einer Remote Forensic Software (aka Bundestrojaner) sein <em>k&ouml;nnten</em>, weil sie unter die Definition &quot;informationstechnisches System&quot; fallen, die von den Beamten bewusst weit gefasst wurde. Und er zitiert richtig: Ja, auch auch &quot;Mobilger&auml;te wie Handys, Smartphones, Blackberries&quot; fallen unter diese Definition.</p>
<p>Oder mit den Worten von netzpolitik.org: <em>&quot;Damit ist jetzt klar: Die Bundesregierung m&ouml;chte auch zuk&uuml;nftige vernetzte K&uuml;hlschr&auml;nke mit der Online-Durchsuchung besuchen k&ouml;nnen.&quot;</em></p>
<p>Niemand k&auml;me deshalb auf die Idee, deshalb gleich den K&uuml;hlschrank-Trojaner zu erfinden. <em>(Nachtrag: <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/380/130155/">doch</a>!)</em></p>
<p>Aber bei Handys ist das anders: ein Handy-Bundestrojaner, das w&auml;re doch mal eine aufregende Sache. Zwar gibt die urspr&uuml;ngliche Quelle dies gar nicht her, aber macht ja nichts. Denn jetzt kommt die Blogosph&auml;re ins Spiel. Pl&ouml;tzlich wird aus einer reinen Definitionsfrage, n&auml;mlich der Frage &quot;Geh&ouml;ren Handys und Smartphones zur Definition informationstechnischer Systeme im Sinne des Bundesministeriums des Innern?&quot; eine ganz andere Aussage: Der Handy-Bundestrojaner steht vor der T&uuml;r. Einige Beispiele:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.blogbote.de/?p=1596">&quot;Neu: Der Bundes-Trojaner soll soll sogar mobile Endger&auml;te wie PDAs, Smartphones und Blackberrys ausspionieren k&ouml;nnen.&quot;</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://turi-2.blog.de/2007/08/29/heute2_bertelsmann_google_knut~2887628">&quot;Bundes-Trojaner ist einsatzbereit und soll auch Handys ausspionieren k&ouml;nnen.&quot; </a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.dimension2k.de/2007/08/29/der-bundestrojaner-ist-fertig/trackback/">&quot;Laut Informationen von SPON hat das Bundeskriminalamt einen Computer-Trojaner fertiggestellt, der beliebige Rechner, PDAs, Smartphones oder Blackberrys aus der Ferne durchsuchen kann.&quot;</a></li>
</ul>
<p>
Dabei hei&szlig;t es in der Antwort des Bundesinnenministeriums lediglich:</p>
<p><em>&quot;Der Begriff &#8216;informationstechnisches System&#8217; wurde bewusst weit gew&auml;hlt, um der derzeitigen und zuk&uuml;nftigen technischen Entwicklung Rechnung zu tragen. Hierunter wird ein System verstanden, welches aus Hard- und Software sowie aus Daten besteht und das der Erfassung, Speicherung, Verarbeitung, &Uuml;bertragung und Anzeige von Informationen und Daten dient. Somit sind die aufgez&auml;hlten Beispiele ebenfalls umfasst.&quot;</em></p>
<p>Man beachte: Zwar sind auch Handys und Smartphones &bdquo;informationstechnische Systeme&ldquo; im Sinne des Innenministeriums. Aber keinesfalls hat die Beh&ouml;rde behauptet, dass &quot;der Bundestrojaner Handys ausspionieren kann&quot;. Dennoch gewinnt, wer sich im Internet heute zu dem Thema informiert, den Eindruck, dass dem so sei, dass mithin ein Handy-Bundestrojaner direkt vor dem Einsatz stehe. Ich w&auml;re nicht erstaunt, wenn sich sp&auml;testens morgen der Kreis schlie&szlig;t &#8211; und nach den Blogs nun auch die klassischen Medien vom &quot;Bundestrojaner, der auch Handys ausspioniert&quot; schreiben.</p>
<p>Sch&ouml;n, dass mit netzpolitik.org ein Blog Lieferant der urspr&uuml;nglichen Information war. Ich habe auch Verst&auml;ndnis f&uuml;r den <a target="_blank" href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1482">&Auml;rger</a> und <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/08/29/bundestrojaner-und-blog-scoop-von-netzpolitik/trackback/">Spott</a> dar&uuml;ber, dass nicht alle Medien diese Quelle genannt haben. Dennoch ist dieser Vorgang ein eher negatives Beispiel f&uuml;r den &quot;<a target="_blank" href="http://www.trice.de/2007/08/29/blog-scoop/">politischen Einfluss von Blogs</a>&quot; &#8211; da hier aus dem Nichts, aus der rein theoretischen Definition eines &bdquo;informationstechnischen Systems&ldquo;, der Handy-Bundestrojaner wird.</p>
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		<title>Sponsored Link: Blog vermarktet sich von selbst</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 18:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[... aber wo bleibt der Erl&#246;s?
Bewusst bin ich hier werbefrei. Umso interessanter finde ich, dass ich dennoch als sponsored link auftauche. Hei&#223;t nichts anderes als: Vermarktest Du Deinen Content nicht selbst, dann tun es andere f&#252;r Dich.]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>&#8230; aber wo bleibt der Erl&ouml;s?</p>
<p>Bewusst bin ich hier werbefrei. Umso interessanter finde ich, dass ich dennoch als sponsored link <a href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/file/310707.jpg">auftauche</a>. Hei&szlig;t nichts anderes als: Vermarktest Du Deinen Content nicht selbst, dann tun es andere f&uuml;r Dich.</p>
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		<title>Hilfreich: Feedburner</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/hilfreich-feedburner/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 18:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Sites mit RSS-Feeds betreibt, der sollte Feedburner einen Besuch abstatten: Das von google &#252;bernommene Unternehmen hat mich in den letzten Tagen beeindruckt. Zum einen, weil deren Services die RSS-Feeds (nicht nur) von Wordpress um viele M&#246;glichkeiten erweitern:

	Statistik - Feed-Abonnenten, Klickrate der Beitr&#228;ge. Statistik f&#252;rs eigene Blog.
	viele Zusatzfunktionen f&#252;r Feed und Site, u.a. komfortables ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Wer Sites mit RSS-Feeds betreibt, der sollte Feedburner einen Besuch abstatten: Das von google &#252;bernommene Unternehmen hat mich in den letzten Tagen beeindruckt. Zum einen, weil deren Services die RSS-Feeds (nicht nur) von WordPress um viele M&#246;glichkeiten erweitern:</p>
<ul>
<li>Statistik &#8211; Feed-Abonnenten, Klickrate der Beitr&#228;ge. Statistik f&#252;rs eigene Blog.</li>
<li>viele Zusatzfunktionen f&#252;r Feed und Site, u.a. komfortables Anbieten von Social Bookmarking, Einbindung externer Datenquellen (Flickr, delicious, furl, Bloglines usw.)</li>
<li>Newsletter-Funktion: Wer WordPress f&#252;r die Aussendung von E-Mail-Newsletters als Alternative zu RSS benutzt, der kann ein Lied davon singen: Benutzt man Plugins wie subscribe2, dann kann es sein, dass nach einem WordPress-Upgrade nichts mehr funktioniert. Erst gestern habe ich wieder im Autorenblog nachlesen und von Hand im PHP-Code editieren m&#252;ssen. Da scheint die Nutzung gehosteter L&#246;sungen wie Feedburner eine sinnvolle Alternative.</li>
</ul>
<p>Zudem hat google alle Feedburner-Services, auch die PRO-Statistiktools, vor wenigen Tagen kostenlos gemacht. Gewiss, f&#252;r die Konkurrenz ist das bitter. F&#252;r den Kunden jedoch nicht &#8211; ich nutze die Feedburner-Services seit einigen Tagen und bin sehr zufrieden. Das gilt &#252;brigens auch f&#252;r den Support &#8211; auch wenn das Forum des Anbieters auf den ersten Blick nicht den Eindruck erweckt, als w&#252;rde dort schnell reagiert.</p>
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		<title>Stuttgarter Blogs</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/stuttgarter-blogs/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 18:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgarter sind beim Bloggen recht gut dabei. Henning Sch&#252;rig hat eine Liste hiesiger Blogs initiiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Stuttgarter sind beim Bloggen recht gut dabei. Henning Sch&#252;rig hat eine <a TITLE="Liste" TARGET="_blank" HREF="http://www.henningschuerig.de/blog/2007/04/08/stuttgarter-blogs">Liste</a> hiesiger Blogs initiiert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virale Kampagne &#8211; gesunde Reaktion</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/virale-kampagne-gesunde-reaktion/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/virale-kampagne-gesunde-reaktion/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 17:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sich Blogger immer &#246;fter mit Abmahnungen herum&#228;rgern m&#252;ssen ist ja bekannt. Kollege Mario Sixtus dreht den Spie&#223; jetzt herum und verschickt Rechnungen f&#252;r werbliche Blogeintr&#228;ge. Das finde ich richtig: Warum sollte die pers&#246;nliche Meinungs&#228;u&#223;erung im Web einerseits so exponiert gegen&#252;ber den oftmals fantasiereich hergeleiteten Forderungen von Unternehmen und Abmahn-Anw&#228;lten sein, auf der anderen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Dass sich Blogger immer &#246;fter mit Abmahnungen herum&#228;rgern m&#252;ssen ist ja bekannt. Kollege <a TITLE="Mario Sixtus" HREF="http://www.sixtus.net/index/P864/">Mario Sixtus</a> dreht den Spie&#223; jetzt herum und verschickt Rechnungen f&#252;r werbliche Blogeintr&#228;ge. Das finde ich richtig: Warum sollte die pers&#246;nliche Meinungs&#228;u&#223;erung im Web einerseits so exponiert gegen&#252;ber den oftmals fantasiereich hergeleiteten Forderungen von Unternehmen und Abmahn-Anw&#228;lten sein, auf der anderen Seite jedoch eine kostenlose Plattform f&#252;r das Marketing von Milliardenkonzernen darstellen?</p>
<p>Also: Genial, Kollege Sixtus!  Viel Gl&#252;ck beim Eintreiben der Forderungen!</p>
<p>Das Ganze ist aber nur die Spitze des Eisberges. Die Hintergr&#252;nde dazu haben Alexander Svensson und <a TITLE="Marco Maas" TARGET="_blank" HREF="http://www.themaastrix.net/?p=689">Marco Maas</a>  spannend wie einen Krimi  und ebenso unterhaltsam <a TARGET="_blank" TITLE="aufbereitet." HREF="http://www.wortfeld.de/2007/04/die_calvinisten_1/">aufbereitet</a>. Gro&#223;es Kino. Ein Lehrst&#252;ck und Beispiel misslungener PR.</p>
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