<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Social Media Relations &#187; Google</title>
	<atom:link href="http://blog.jodeleit.de/tag/google/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.jodeleit.de</link>
	<description>Notizen von Bernhard Jodeleit</description>
	<lastBuildDate>Sun, 04 Dec 2011 20:46:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Casual Web 2.0: Nutzwert statt Smalltalk</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/casual-web-2-0-nutzwert-statt-smalltalk/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/casual-web-2-0-nutzwert-statt-smalltalk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jodeleit.de/?p=1185</guid>
		<description><![CDATA[Computer sind Zeitfresser. Das Social Web mit Twitter, Facebook, Xing und weiteren sozialen Netzwerken erst recht. In j&#252;ngster Zeit stelle ich fest, dass sich mein pers&#246;nliches Nutzungsverhalten ver&#228;ndert. Ich beobachte eine Entwicklung weg von der aktiven Nutzung aus Freude am Experimentieren und am Dialog hin zu einer am pers&#246;nlichen Nutzen orientierten Herangehensweise.

Ich reduziere mein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="wp-flattr-button"></p><p>Computer sind Zeitfresser. Das Social Web mit Twitter, Facebook, Xing und weiteren sozialen Netzwerken erst recht. In j&#252;ngster Zeit stelle ich fest, dass sich mein pers&#246;nliches Nutzungsverhalten ver&#228;ndert. Ich beobachte eine Entwicklung weg von der aktiven Nutzung aus Freude am Experimentieren und am Dialog hin zu einer am pers&#246;nlichen Nutzen orientierten Herangehensweise.</p>
<p>Ich reduziere mein Zeitbudget bei</p>
<p>_ Twitter. Nervt total. Das Sortieren von Followings und Followern kostet unglaublich viel Zeit. Meine Timeline ist l&#228;ngst nicht mehr Informationsquelle Nr. 1, zuviel zweitverwerteter oder nutzloser Content verstopft sie. Ich versuche, meine eigene Twitter-Pr&#228;senz f&#252;r andere n&#252;tzlich zu halten, indem ich Links zu meines Erachtens wirklich interessanten Artikeln poste.</p>
<p>_ Facebook. Zeitfresser Nummer eins. Nachdem das Netzwerk dort nicht mehr in so gro&#223;er Geschwindigkeit w&#228;chst wie zu Beginn, werden redundante Muster in den &#8220;Hauptmeldungen&#8221; und &#8220;neuesten Meldungen&#8221; deutlich. Das Personal Branding oder l&#228;ssige Einwerfen von Belanglosigkeiten langweilt.</p>
<p>_ Xing. Ist ein reines Adressbuch geworden. Daf&#252;r gut, f&#252;r mehr aber nicht.</p>
<p>_ LinkedIn. Xing in negativ gesteigerter Form.</p>
<p>_ Foursquare, Gowalla, Brightkite. Nachdem ich eine gesch&#228;ftliche Mayorshop Battle am fischerAppelt-Standort Stuttgart wohl verloren habe, ist der Reiz endg&#252;ltig &#252;bersichtlich geworden. Was bringt mir die Eincheckerei?</p>
<p>_ Friendfeed. Account gel&#246;scht.</p>
<p>Dagegen erh&#246;ht sich mein Zeitbudget bei</p>
<p>_ Google Reader. Schnell und mit gr&#246;&#223;tem Informationswert versorgt mich der Feedreader mit allem, was wichtig ist.</p>
<p>_ Google Latitude. Braucht keine Zeit. Ich finde es faszinierend, meinen Standort permanent zu protokollieren. Im Moment reiner Spieltrieb, aber ich bin mir sicher: Es wird etwas Gro&#223;es daraus.</p>
<p>_ Google-Dienste im Allgemeinen: Das Innovationsfeuerwerk der f&#252;hrenden Suchmaschine ist eine reine Freude: <a href="http://www.google.de/instant/">Die neue Suche Google Instant</a>, die Ergebnisse schon w&#228;hrend des Tippens von Suchbegriffen anzeigt, finde ich ebenso cool wie <a href="http://scribe.googlelabs.com/">Google Scribe</a>, das beim Schreiben von Texten bereits vorwegnimmt, worauf man hinauswill.</p>
<p>_ <a href="http://listen.grooveshark.com/">Grooveshark</a>: Jeder denkbare Song, den ich spontan h&#246;ren m&#246;chte, ist auf allen Rechnern, die ich benutze, und auf dem iPhone &#252;berall verf&#252;gbar, wo es Internet gibt. Goodbye, Napster, rest in peace, iTunes.</p>
<p>_ iPhone Apps</p>
<p>Letztere sind ein Thema f&#252;r sich, auf das an dieser Stelle demn&#228;chst in einem weiteren Posting  eingehen m&#246;chte. Denn an den mobilen Anwendungen zeigt sich ganz besonders deutlich, wie sich die Spreu vom Weizen unterscheidet. Ich bin &#252;berzeugt davon: Im Mobile Web werden nicht die Marken gewinnen, die am lautesten klappern, sondern diejenigen, die Menschen den gr&#246;&#223;ten Nutzen bringen.</p>
<p>Casual Web 2.0, sinnvolle Anwendungen, Semantik im Sinne des Nutzers &#8211; so sieht meines Erachtens das soziale Web der Zukunft aus. Weniger private Selbstdarstellung. Mehr Nutzwert und Komfort-, Zeit- und Erkenntnisgewinn. <a href="http://carta.info/33576/googles-zukunftvision-niemals-verloren-niemals-einsam-niemals-gelangweilt/">So vielleicht.</a></p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fcasual-web-2-0-nutzwert-statt-smalltalk%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jodeleit.de/casual-web-2-0-nutzwert-statt-smalltalk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Chrome &#8211; der beste Browser</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/google-chrome-der-beste-browser/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/google-chrome-der-beste-browser/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 19:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jodeleit.de/?p=659</guid>
		<description><![CDATA[Oops!...I Did It Again - nach einem l&#228;ngeren, geduldigen Test von Safari habe ich auch auf dem letzten privaten Rechner wieder Google Chrome zum Standardbrowser gemacht. Geschwindigkeit und Usability sind einfach unschlagbar. Das f&#228;ngt schon bei den zahlreichen Auto-Vervollst&#228;ndigungsmechanismen an. Zuletzt besuchte Websites? Auf jedem neuen Tab pr&#228;sent. Suchabfragen? Einfach in die Adresszeile eingeben, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="wp-flattr-button"></p><p>Oops!&#8230;I Did It Again &#8211; nach einem l&#228;ngeren, geduldigen Test von Safari habe ich auch auf dem letzten privaten Rechner wieder Google Chrome zum Standardbrowser gemacht. Geschwindigkeit und Usability sind einfach unschlagbar. Das f&#228;ngt schon bei den zahlreichen Auto-Vervollst&#228;ndigungsmechanismen an. Zuletzt besuchte Websites? Auf jedem neuen Tab pr&#228;sent. Suchabfragen? Einfach in die Adresszeile eingeben, sie werden automatisch aufgrund der History erg&#228;nzt. Neues Browserfenster mit schon vorhandenem Inhalt gef&#228;llig, weil er n&#228;herer Betrachtung parallel zu anderem Content oder etwa einem CMS bedarf? Einfach einen Tab hinausziehen &#8211; gerne von Bildschirm 1 auf Bildschirm 2 hin&#252;ber. Und ebenfalls zur&#252;ck: Brauche ich den Tab nicht mehr extern, schiebe ich ihn einfach wieder in den Hauptbrowser.</p>
<p>Google Chrome war der gro&#223;e Wurf &#8211; und der Hype beim Launch war legitim.</p>
<p>Ich kenne IE, Firefox und Opera recht gut und nun auch Safari auf Windows ein bisschen. Und ich bleibe dabei: Google Chrome ist nicht nur der schnellste Browser, sondern auch der mit Abstand benutzerfreundlichste. Und, dank unkompliziertem Stealth Mode, auch der datenschutzfreundlichste.</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fgoogle-chrome-der-beste-browser%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jodeleit.de/google-chrome-der-beste-browser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Profil zeigen mit Google Profiles</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/google-profiles-find-ich-gut/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/google-profiles-find-ich-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 15:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jodeleit.de/?p=631</guid>
		<description><![CDATA[Viele Internetnutzer googeln nach anderen Personen. Der neue Kollege, Chef, Mieter, Vermieter - wer ist das, welche Informationen finden sich im Web? Fr&#252;her oder sp&#228;ter gibt der Eine oder Andere auch den eigenen Namen mehr oder minder regelm&#228;&#223;ig bei Google ein und schaut, was es da so alles gibt an Suchergebnissen. Sch&#246;n, wenn die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="wp-flattr-button"></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-636" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/04/profile-small.jpg" alt="Profile-small in " width="240" height="240" />Viele Internetnutzer googeln nach anderen Personen. Der neue Kollege, Chef, Mieter, Vermieter &#8211; wer ist das, welche Informationen finden sich im Web? Fr&#252;her oder sp&#228;ter gibt der Eine oder Andere auch den eigenen Namen mehr oder minder regelm&#228;&#223;ig bei Google ein und schaut, was es da so alles gibt an Suchergebnissen. Sch&#246;n, wenn die Treffer erfreulich sind, weniger sch&#246;n, wenn weniger vorteilhafte Suchergebnisse ausgespuckt werden.</p>
<p>Dass Menschen neugierig aufeinander sind, nutzen seit einiger Zeit verschiedene Formen von Personensuchmaschinen und Profildiensten. Da gibt es Dienste wie myON-ID, yidd oder den  Service retaggr, der die sch&#246;ne Profilkarte mit meinem Social Graph anzeigt, die in diesem und anderen Blogs neben meinem Autorennamen auftaucht, wenn man mit dem Mauszeiger dar&#252;berf&#228;hrt. Auch Social Networks wie Xing erlauben mir als Nutzer, Profile und Fundstellen zu meiner Person selbst zusammenzutragen. Andere Suchmaschinen erledigen diese Arbeit vollautomatisch ohne mein Zutun. Sie generieren ohne meine Zustimmung Trefferseiten zu meinem Namen im Web, die mehr oder weniger zutreffende Informationen enthalten k&#246;nnen &#8211; Yasni ist so ein Beispiel.</p>
<h3><strong>Die pers&#246;nliche Visitenkarte &#8211; hosted by Google</strong></h3>
<p>All diese Dienste haben Eines gemeinsam: Sie bekommen ab sofort Konkurrenz von Google. Denn lieferte Google bislang lediglich die &#252;blichen Trefferlisten, wenn Nutzer die Namen von Personen googeln, so werden ab sofort auf Wunsch &#8220;Google Profiles&#8221; mit ausgegeben. Das sind pers&#246;nliche Visitenkarten, die jeder selbst gestalten kann. Wo bin ich bei Facebook, Twitter, Flickr unterwegs? Wo arbeite ich, habe ich gearbeitet? Was sind meine Interessen? Diese Informationen kann ich ab sofort direkt im Google-Profil hinterlegen. Hier der Link zu <a href="http://www.google.com/profiles/jodeleit" target="_blank">meinem Google-Profil</a>.</p>
<h3><strong>Lieber Google als dubiose Personensuchmaschinen</strong></h3>
<p>Aus meiner Sicht sind die Google-Profile kein Nachteil f&#252;r den Datenschutz, sondern ein Vorteil. Endlich gibt es eine zentrale und als marktf&#252;hrende Suchmaschine vor allem auch dazu berufene Stelle, an der ich ein pers&#246;nliches Profil pflegen kann. Ich muss klar sagen, dass ich Google hier (teilweise) dubiosen Personensuchmaschinen aus der zweiten oder gar dritten Reihe eindeutig vorziehe. Warum Profile an vielen Stellen pflegen &#8211; warum sich mit den Kopien besch&#228;ftigen, wenn man das Original haben kann? Wichtig sind aus meiner Sicht zwei Dinge: Ich m&#246;chte a) jederzeit Kontrolle &#252;ber mein Profil behalten und b) nie erleben, dass die Suchmaschine einem Personenprofil automatisch Treffer hinzuf&#252;gt. Denn das ist nach dem heutigen (4/2009) Stand der Technik seri&#246;s und ohne menschliche Filter nicht m&#246;glich &#8211; menschliche Namen sind schlie&#223;lich nicht eindeutig.</p>
<h3><strong>Google wird zum Social Network &#8211; noch 2009</strong></h3>
<p>Interessant zudem, wie konsequent Google im Moment daran arbeitet, zum Social Network zu werden. Die neuen Google Profiles und Google Friend Connect sind hier wichtige Bestandteile. Vielversprechend finde ich in diesem Kontext auch die Frage, wie sich <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/OpenSocial" target="_blank">Open Social</a> im Laufe des Jahres entwickeln wird &#8211; selbst Xing hat hier ja <a href="http://blog.xing.com/2009/04/xing-and-opensocial/" target="_blank">einige Pl&#228;ne</a> in der Pipeline, &#252;ber die wir laut Ank&#252;ndigung des neuen CEO in einem Interview ja noch im zweiten Quartal mehr erfahren werden. Ich bin sehr gespannt.</p>
<p><span style="font-family: mceinline;">[Foto hier und aktuelles Teaserfoto zum Beitrag auf der Startseite von blog.jodeleit.de: time | photocase.com]</span></p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fgoogle-profiles-find-ich-gut%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jodeleit.de/google-profiles-find-ich-gut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Meta Network mit Verbindung in die Wirklichkeit&#8221;</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/meta-network-auf-dem-handy-mit-verbindung-in-die-wirklichkeit/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/meta-network-auf-dem-handy-mit-verbindung-in-die-wirklichkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[aka-aki]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Latitude]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applications]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jodeleit.de/?p=533</guid>
		<description><![CDATA[

Es ist soweit: aka-aki ist seit einigen Tagen auch f&#252;r das iPhone erh&#228;ltlich - und katapultierte sich innerhalb weniger Tage an die Spitze der Anwendungen in der AppStore-Kategorie Soziale Netzwerke. Die Server der Berliner waren j&#252;ngst immer wieder an der Kapazit&#228;tsgrenze - eine Aufstockung der Rechenleistung jagte die n&#228;chste. Da ich aka-aki seit der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="wp-flattr-button"></p><div id="attachment_537" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/02/gabriel_yoran.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-537" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/02/gabriel_yoran-150x150.jpg" alt="Gabriel Yoran-150x150 in " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gabriel Yoran von aka-aki</p></div>
<p>Es ist soweit: aka-aki ist seit einigen Tagen auch f&#252;r das iPhone erh&#228;ltlich &#8211; und katapultierte sich innerhalb weniger Tage an die Spitze der Anwendungen in der AppStore-Kategorie Soziale Netzwerke. Die Server der Berliner waren j&#252;ngst immer wieder an der Kapazit&#228;tsgrenze &#8211; eine Aufstockung der Rechenleistung jagte die n&#228;chste. Da ich aka-aki seit der Gr&#252;ndung sehr interessiert beobachte und davon ausgehe, dass Mobile Social Networks und geobasierte Social Media Services vor einer gro&#223;en Zukunft stehen habe ich dem f&#252;r Produktentwicklung zust&#228;ndigen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Gabriel Yoran einige Fragen gestellt. Die Antworten lassen auf eine interessante Weiterentwicklung von aka-aki in den n&#228;chsten Monaten schlie&#223;en: Die Gr&#252;nder setzen auf offene Schnittstellen und streben eine Positionierung als &#8220;Meta Network auf dem Handy&#8221; an. Damit positioniert sich aka-aki meines Erachtens strategisch sehr klug an der in vielen K&#246;pfen erst Schritt f&#252;r Schritt deutlich wichtiger werdenden Schnittstelle zwischen Web 2.0 und geobasierten Anwendungen. Disclaimer: aka-aki geh&#246;rt nicht zu meinen Kunden bzw. den Kunden von Sympra, das Interview basiert einzig auf meinem Interesse am Thema.</p>
<p><em>Bernhard: Der Launch der iPhone-Applikation hat aka-aki offensichtlich in k&#252;rzester Zeit zahlreiche neue Nutzer gebracht. Kannst Du das etwas genauer quantifizieren?</em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Gabriel: Grob gesagt: Wo vorher ein Server ausgereicht hat, sind es jetzt elf. Und die neuen Nutzer sind, weil sie praktisch alle einen Datentarif haben, viel aktiver als der Durchschnitt.</span></em></p>
<p><em>Ist der momentane Zuwachs aus Deiner Sicht ein Durchbruch?</em></p>
<p>Das wissen wir leider noch nicht. Bei uns spielen viele Dinge zusammen. Die iPhone-Nutzer h&#228;tten jetzt nicht so viel Spa&#223;, wenn wir nicht letzten Herbst die Cell-ID-Unterst&#252;tzung auch f&#252;r Java-Handys eingebaut h&#228;tten. Das ist quasi die Br&#252;cke zwischen den beiden Welten Java und iPhone. Nur deswegen hatten die neuen iPhone-Mitglieder beim ersten Login bereits Leute im Umkreis. Dieser plattformunabh&#228;ngige Ansatz ist ziemlich einzigartig bei aka-aki.</p>
<p><em>In welchen Regionen Deutschlands habt Ihr besonders stark zugelegt?</em></p>
<p>F&#252;r uns stellt sich eher die Frage, wo in der Welt wir stark zugelegt haben. Und das sind wenig &#252;berraschend die USA. Hierzulande gibt es Zuwachs praktisch im gesamten Bundesgebiet. Berlin bleibt am st&#228;rksten, aber M&#252;nchen und Hamburg holen auf. Das Ruhrgebiet ist bei uns auch traditionell st&#228;rker vertreten.</p>
<p><em>Denkt Ihr schon an eine Internationalisierung?<br />
</em></p>
<p>Ja, die ganze Zeit! Einen gro&#223;en Teil der aka-aki-Mitglieder finden wir schon lange in S&#252;dostasien &#8211; dort haben unsere Mitglieder oft keinen eigenen Computer und das Handy ist ihr einziges Tor ins Internet.</p>
<p><em>Mit welchen weiteren Schritten werdet Ihr in n&#228;chster Zeit das Wachstum beschleunigen?<br />
</em></p>
<p>Dazu d&#252;rfen wir leider nichts sagen, aber es kommen noch einige &#220;berraschungen dieses Jahr.</p>
<p><em>Eure Zielgruppe scheint ziemlich jung zu sein, ich komme mir bei Euch fast wie ein &#8220;Silver Surfer&#8221; vor.<br />
</em></p>
<p>Wir haben von Anfang an auf junge Nutzer gezielt und wie es scheint, entdecken mittlerweile genau die Leute aka-aki, f&#252;r die wir es gebaut haben.</p>
<p><em>Ihr setzt auf Cell ID, GPS, WLAN und Bluetooth, um festzustellen, wo Eure Nutzer sich wann aufhalten. Wie spielt all das zusammen?<br />
</em></p>
<p>Das ist ein ziemlich kompliziertes System, das zu gro&#223;en Teilen auch patentiert ist. Ganz einfach gesagt: wir nutzen immer die Technologie, die am jeweiligen Ger&#228;t verf&#252;gbar und f&#252;r ein bestimmtes Feature die passenden Informationen liefert. Zum Beispiel Bluetooth, um andere Mitglieder in unmittelbarer N&#228;he anzuzeigen, Cell ID f&#252;r andere Leute in Laufweite oder WLAN-Lokalisation f&#252;r Ger&#228;te, die sonst nichts anderes k&#246;nnen (z.B. der iPod touch). Die verschiedenen Informationen werden dann von unserem Backend verarbeitet. Wichtig ist nur, dass der User sich draum &#252;berhaupt keine Gedanken machen muss.</p>
<p><em>Beim iPhone gibt es hier deutliche Einschr&#228;nkungen, etwa bei den n&#228;hebasierten Funktionen via Bluetooth. Bleibt das auf Dauer so? Passt sich aka-aki k&#252;nftig generell den iPhone-Limits an?<br />
</em></p>
<p>Wie gesagt: Wir versuchen aka-aki zu einem Dienst zu entwickeln, bei dem es egal ist, welche Technologie gerade verf&#252;gbar ist. Denn dar&#252;ber sollen sich unsere Nutzer keine Gedanken machen m&#252;ssen. Wir bauen &#8220;Br&#252;cken&#8221; zwischen den unterschiedlichen Technologien. Wenn das iPhone demn&#228;chst mit einer offenen BT-Schnittstelle daherkommen sollte, dann macht das f&#252;r uns die Sache nur einfacher. Es geht mit unserer Technologie aber auch ohne.</p>
<p><em>Ein gro&#223;er Nachteil f&#252;r Messaging- und Networking-Anwendungen auf dem iPhone ist meines Erachtens die fehlende Multitasking-F&#228;higkeit des Ger&#228;ts. Ist das f&#252;r Euch ein Problem?<br />
</em></p>
<p>Ja. Das ist nat&#252;rlich doof. Aber man muss auch anerkennen, dass viele Limitationen beim iPhone Fehlfunktionen vorbeugen. Keine programme im Hintergund, um den Prozessor nicht zu &#252;berlasten, strenge Auflagen f&#252;r App-Entwickler, um die Bedienbarkeit sicherzustellen und so weiter. Das alles tr&#228;gt letztlich dazu bei, dass die Benutzer des iPhones nicht frustriert werden und das Ger&#228;t lieben, also es immer wieder gern zur Hand nehmen. Und dann eben auch aka-aki starten und mehr Zeit mit der Anwendung verbringen als an einem Smartphone, wo es schon mal 30 Sekunden dauert, bis sich eine Java-Anwendung &#252;berhaupt erst ge&#246;ffnet und eine Internetverbindung hergestellt wurde. Die Sache hat also Vor- und Nachteile.</p>
<p><em>Welche Schnittstellen sind f&#252;r Euch interessant, in welche Richtung k&#246;nnte sich aka-aki mit anderen Social-Media-Anwendungen und Social Networks vernetzen?<br />
</em></p>
<blockquote><p>Einem Facebook-Mitglied w&#252;rde aka-aki auch gerne MySpace-Mitglieder in der N&#228;he anzeigen.</p></blockquote>
<p>Eigentlich mit allen. Denn wir w&#228;ren gern die Verl&#228;ngerung anderer Social Networks in die Realit&#228;t. Wir glauben grunds&#228;tzlich, dass die Zukunft von Social Networks in offenen Schnittstellen liegt und haben keine Angst, unser Network f&#252;r die Mitglieder anderer zu &#246;ffnen. Gern k&#246;nnten sich die Mitglieder eines sagen wir Networks f&#252;r Kinoliebhaber mit aka-aki auf der Stra&#223;e erkennen. Und die w&#252;rden das sicher auch m&#246;gen. Und einem Facebook-Mitglied w&#252;rde aka-aki auch gere MySpace-Mitglieder in der N&#228;he anzeigen. Als so eine Art Meta Network auf dem Handy, mit der Verbindung in die Wirklichkeit. Vielleicht ist das ja m&#246;glich im Mobilbereich, was im Internet bisher nicht m&#246;glich war. Dass auf dem Handy meine verschiedenen Mitgliedschaften in Social Applications zusammenkommen. Aber das ist noch ein langer Weg und die gro&#223;en Player aus dem Netz haben noch nicht erkannt, dass davon alle profitieren k&#246;nnten. Im Mobilbereich gibt es aber bereits Fortschritte. So hat aka-aki gemeinsam mit 12 weiteren mobile communities gerade die OSLO-Allianz (Open Sharing of Location-based Objects) gegr&#252;ndet mit dem Ziel, die einzelnen communities mit offenen Standards und Schnittstellen zu verbinden.</p>
<p><em>Google Latitude ist am Start, was bedeutet das f&#252;r Euch?</em></p>
<p>Latitude bringt das Thema Location Based Social Networks einem breiteren Publikum nahe. Wenn wir allerdings Menschen auf Stadtpl&#228;nen zu verorten f&#252;r eine gute Umsetzung des Themas gehalten h&#228;tten, h&#228;tten wir es gemacht. Wir glauben, dass Latitude wie viele Google-Dienste zu einer Plattform f&#252;r andere Anbieter wird &#8211; vielleicht auch f&#252;r aka-aki.</p>
<p><em>Rechnet Ihr damit, dass die Gro&#223;en wie Xing und Facebook demn&#228;chst auch mit geo- und n&#228;hebasierten Funktionen an den Start gehen?<br />
</em></p>
<p>Wir wundern uns seit Jahren dar&#252;ber, dass sie es nicht l&#228;ngst getan haben. Nun muss eben ein kleiner Elch den ersten Schritt machen.</p>
<p><em>Auch kommerzielle Dating-Services k&#246;nnten bald geobasierte Clients auf den Markt bringen. Die Zeit meines Erachtens bald gekommen. Was bedeutet das f&#252;r Euch?<br />
</em></p>
<p>Das kann gut sein, daf&#252;r gibt es auch sicher Platz. F&#252;r aka-aki glauben wir aber nicht an eine Vermaktung als Dating-Dienst. Nat&#252;rlich findet auch hier Dating statt. Aber wer will schon mit einem virtuellen Schild &#8220;Ich bin Single und auf der Suche&#8221; durch die Stadt laufen?Beim mobilen social networking gibt es ja diesen engen Realit&#228;tsbezug. Und in der Realit&#228;t gibt es zwar auch Speed Dating Events und Single Parties, aber die meisten Paare finden sich dann doch eher in der Uni, auf ganz normalen Parties, beim Hund gassi f&#252;hren oder im Supermarkt. In ganz normalen allt&#228;glichen Kontexten also. Wenn ganz gro&#223; &#8220;Dating&#8221; drauf steht, dann entzaubert das das Kennenlernen doch nur.</p>
<p><em>Wie sichert Ihr die Finanzierung von aka-aki?<br />
</em></p>
<p>Wir sind durch unsere Investoren sehr gut ausgestattet und k&#246;nnen uns den langen Atem leisten. Dennoch wird aka-aki noch dieses Jahr Geld verdienen und das nicht nur mit Werbung. Mehr verraten wir aber noch nicht.</p>
<p><em>Herzlichen Dank, dass Du spontan bereit warst, die Fragen zu beantworten!</em></p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fmeta-network-auf-dem-handy-mit-verbindung-in-die-wirklichkeit%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jodeleit.de/meta-network-auf-dem-handy-mit-verbindung-in-die-wirklichkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Magazine nach Ma&#223; aus dem Google-Kiosk?</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/magazine-nach-mas-aus-dem-google-kiosk/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/magazine-nach-mas-aus-dem-google-kiosk/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 19:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jodeleit.de/?p=206</guid>
		<description><![CDATA[

Die Auswahl an Zeitschriften am deutschen Kiosk ist nahezu endlos. Von A wie "Abenteuer und Reisen" bis Z wie "Zuhause Wohnen": Kaum ein Thema, zu dem es keine Publikation gibt. Das werde auch so bleiben, meinen die Optimisten, denn bei allem Einfluss des Internet sei ein gut gemachtes Printprodukt eben ein gutes Printprodukt mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="wp-flattr-button"></p><p><a title="Das - noch fiktive - “Google Magazine” (C) David Harry" rel="attachment wp-att-207" href="http://blog.jodeleit.de/?attachment_id=207"><img class="alignleft" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/11/gmag_main.jpg" alt="Gmag Main in " width="350" height="249" /></a></p>
<p>Die Auswahl an Zeitschriften am deutschen Kiosk ist nahezu endlos. Von A wie &#8220;Abenteuer und Reisen&#8221; bis Z wie &#8220;Zuhause Wohnen&#8221;: Kaum ein Thema, zu dem es keine Publikation gibt. Das werde auch so bleiben, meinen die Optimisten, denn bei allem Einfluss des Internet sei ein gut gemachtes Printprodukt eben ein gutes Printprodukt mit einem hohen Ma&#223; an Glaubw&#252;rdigkeit, Wertigkeit und Leserbindung. Nicht zuletzt wird oft angef&#252;hrt: &#8220;Wer will denn schon am Bildschirm lesen?&#8221; was selbst ich trotz fortgeschrittenen Alters nicht mehr als berechtigten Einwand gelten lassen kann.</p>
<p>Doch Konkurrenz aus dem Internet k&#246;nnte den Zeitungen und Zeitschriften sehr bald auch auf dem Papier drohen: Google wurde am 8.11. ein <a href="http://appft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;p=1&amp;u=/netahtml/PTO/search-bool.html&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;co1=AND&amp;d=PG01&amp;s1=20070260671.PGNR.&amp;OS=DN/20070260671RS=DN/20070260671" target="_blank">Patent</a> zugeteilt: &#8220;Customization of Content and Advertisements in Publications&#8221;. Hinter dem Patent d&#252;rfte der Plan stecken, dass Nutzer k&#252;nftig ihre pers&#246;nlichen Print-Publikationen nicht nur per E-Mail, RSS oder Web erhalten. Sondern auch per Post, Zeitungszusteller, oder einfach, indem sie die ma&#223;geschneiderte Publikation selbst ausdrucken. Nicht unbedingt zu Hause am eigenen Drucker, sondern gerne auch am &#8220;Google Kiosk&#8221; am n&#228;chsten Stra&#223;eneck, im Einkaufszentrum, an der U-Bahn-Haltestelle. Mit Content, der zu ihrem pers&#246;nlichen Profil passt. Und Anzeigen, die das auch tun. Einfach einen RFID-Chip oder einen Barcode dem vollautomatischen Kiosksystem pr&#228;sentieren &#8211; und voilà, bittesch&#246;n, Ihr pers&#246;nliches &#8220;Google Magazine&#8221; f&#252;r heute f&#228;llt aus dem Ausgabeschacht.  <a href="http://www.googlewatchblog.de/2007/11/20/google-bekommt-patent-fuer-google-print-zugesprochen/" target="_blank">Nicht innovativ?</a> Meines Erachtens durchaus &#8211; und in den Auswirkungen nicht zu untersch&#228;tzen.</p>
<p>Aber Gemach: Bevor wir die Fantasie weiter spielen lassen und vom werbefinanzierten U-Bahn-Ticket tr&#228;umen &#8211; kommen wir zur&#252;ck zu dem erteilten Patent. In dem Patentantrag spricht Google an, welche neuen Impulse der Markt hierdurch erhalten k&#246;nnte. Heute sei es in vielen F&#228;llen Problem der Verleger, dass sie zu wenig &#252;ber ihre Zielgruppen w&#252;ssten und daher Ums&#228;tze ausblieben. Zudem gebe es keine einheitlichen Anzeigenformate wie im Web &#252;blich. In der Folge w&#252;rden Anzeigenkunden in manchen F&#228;llen &#8220;suboptimalen oder wertlosen&#8221; Anzeigenplatz kaufen und vergeblich versuchen, ihre Zielm&#228;rkte zu erreichen.  All dies m&#246;chte Google zum Guten wenden und hat daher ein Verfahren patentiert, das es erlaubt, Content und passende Anzeigen aufgrund der Interessen <a title="Leicht erkl&#228;rt: Customization of Content and Advertisements in Publications (C) David Harry" href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/11/gmag_process.jpg"><img class="alignleft" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/11/gmag_process.thumbnail.jpg" alt="Gmag Process Thumbnail in " width="128" height="99" /></a>eines individuellen Nutzers automatisczusammenzustellen. Auf Basis des Google dank der Daten aus zahlreichen Web-Applikationen bestens bekannten Userverhaltens sowie weiterer Daten wie Wohnort und Aufenthaltsort, die &#252;ber den Nutzer vorliegen, pr&#228;sentiert die Suchmaschine passenden Content. Der Nutzer w&#228;hlt dann aus, welche redaktionellen Beitr&#228;ge er erhalten m&#246;chte &#8211; oder entscheidet sich einfach f&#252;r den vorgeschlagenen Content. Der &#8211; gegebenenfalls &#8211; zu zahlende Preis f&#252;r die von Google generierte Publikation, das (noch fiktive) &#8220;Google-Magazin&#8221;, h&#228;ngt  davon ab, wieviel Werbung der Kunde mit ausdrucken l&#228;sst.</p>
<p>Besten Dank an <a title="http://www.huomah.com/business-development/internet-business/google-looking-at-diy-magazine-publishing.html" href="http://www.huomah.com/business-development/internet-business/google-looking-at-diy-magazine-publishing.html" target="_blank">David Harry</a> f&#252;r die freundliche Genehmigung zur Verwendung seiner informativen Abbildungen.</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fmagazine-nach-mas-aus-dem-google-kiosk%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jodeleit.de/magazine-nach-mas-aus-dem-google-kiosk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Android: Developers!</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/google-android-developers/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/google-android-developers/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 20:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jodeleit.de/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[Gut, soviel pers&#246;nlichen Einsatz wie Steve Ballmer ihn hier einmal brachte m&#252;ssen Page, Schmidt, Marissa Mayers &#38; Co.  noch beweisen. Dennoch. 10 Millionen sind ein gewisser Anreiz, was mich best&#228;tigt: Google meint es mindestens ebenso Ernst mit den Entwicklern f&#252;r die neue Handyplattform Android. Seit heute darf entwickelt werden. Developers!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="wp-flattr-button"></p><p>Gut, soviel pers&ouml;nlichen Einsatz wie Steve Ballmer ihn hier einmal brachte m&uuml;ssen Page, Schmidt, <a target="_blank" href="http://www.blick.ch/lifestyle/digital/google-soll-mit-der-zeit-ihr-bester-freund-werden-75772/">Marissa Mayers</a> &amp; Co.  noch beweisen. Dennoch. <a href="http://googleblog.blogspot.com/2007/11/calling-all-developers-10m-android.html" target="_blank">10 Millionen</a> sind ein gewisser Anreiz, was <a href="http://blog.jodeleit.de/?p=197">mich best&auml;tigt</a>: Google meint es mindestens ebenso Ernst mit den Entwicklern f&uuml;r die neue Handyplattform Android. Seit heute darf entwickelt werden. Developers!</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8zEQhhaJsU4&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8zEQhhaJsU4&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fgoogle-android-developers%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jodeleit.de/google-android-developers/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Windows f&#252;r Handys &#8211; von Google&#8230;</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/das-windows-fur-handys-von-google/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/das-windows-fur-handys-von-google/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 11:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jodeleit.de/?p=197</guid>
		<description><![CDATA[Die Mobilfunkbranche steht vor den gr&#246;&#223;ten Ver&#228;nderungen seit der Einf&#252;hrung von Kamera und Farbdisplay. Keinesfalls geringer werden die Auswirkungen der Einf&#252;hrung der neuen Plattform &#34;Android&#34; Ende 2008 sein, f&#252;r die Google zahlreiche wichtige Unternehmen aus dem Mobilfunkmarkt zur Zusammenarbeit in der Open Handset Alliance gewonnen hat. Erinnern Sie sich? &#34;Windows kommt aufs Handy&#34; - ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="wp-flattr-button"></p><p>Die Mobilfunkbranche steht vor den gr&ouml;&szlig;ten Ver&auml;nderungen seit der Einf&uuml;hrung von Kamera und Farbdisplay. Keinesfalls geringer werden die Auswirkungen der <a href="http://googleblog.blogspot.com/2007/11/wheres-my-gphone.html" target="_blank">Einf&uuml;hrung der neuen Plattform &quot;Android&quot;</a> Ende 2008 sein, f&uuml;r die Google zahlreiche wichtige Unternehmen aus dem Mobilfunkmarkt zur Zusammenarbeit in der <a href="http://www.openhandsetalliance.com" target="_blank">Open Handset Alliance</a> gewonnen hat. Erinnern Sie sich? &quot;Windows kommt aufs Handy&quot; &#8211; die gro&szlig;e Schlagzeile vor drei Jahren. Doch was Microsoft nicht gegl&uuml;ckt ist, sich als ebenb&uuml;rtiger Wettbewerber neben Symbian zu etablieren, wird aller Voraussicht nach nun Google gelingen.</p>
<p>Der oft angestellte Vergleich mit dem iPhone dagegen hinkt nicht nur wegen der viel gr&ouml;&szlig;eren Tragweite des neuen Handy-Betriebssystems von Google, das im Gegensatz zum iPhone auf zahlreichen Ger&auml;tefamilien vieler Hersteller laufen wird. iPhone und &quot;Android&quot; k&ouml;nnten auch philosophisch betrachtet gegenteiliger nicht sein: <img width="160" height="160" alt="Open Handset Alliance in " src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/image/open handset alliance.jpg" />W&auml;hrend Apple alles &uuml;ber erlaubte Anwendungen auf dem iPhone bis hin zu den Tarifen regelt, setzt Google auf Open Source und gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Flexibilit&auml;t f&uuml;r alle Teilnehmer an der Wertsch&ouml;pfungskette. Welche Anwendungen auf einem Google-Phone laufen, wie sie mit Social Networks und anderen Datenbanken im Internet zusammenarbeiten und nat&uuml;rlich auch wie die ganze Sache tarifiert wird &#8211; Google ist es egal. Und das ist gut so. F&uuml;r den Kunden, der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Wahlfreiheit hat und sein Endger&auml;t nach eigenen W&uuml;nschen konfigurieren kann. F&uuml;r den Netzbetreiber, die viel einfacher als bisher den Funktionsumfang vermarkteter Endger&auml;te feintunen und damit auch leichter neue Applikationen testen, einf&uuml;hren oder wieder verwerfen kann. Auf den Datenschutzaspekt des wachsenden Einflusses von Google auf die Mobilfunkbranche gehe ich hier nicht weiter ein, au&szlig;er mit einem unterhaltsamen <a href="http://blogoscoped.com/archive/2007-10-31-n24.html" target="_blank">Lesezeichen</a>.</p>
<p>Analyst Charles Golvin von Forrester <a href="http://www.news.com/Googles-Android-has-long-road-ahead/2100-1038_3-6217131.html" target="_blank">vertritt</a> die Meinung, dass &quot;Android&quot; einen langen Weg vor sich habe und vom Goodwill der Netzbetreiber abh&auml;ngig sei. Klar wird die Markteinf&uuml;hrung eine Weile dauern und vor 2009/10 keine entscheidende Wirkung entfalten. Dennoch: Ich bin &uuml;berzeugt von der unumkehrbaren Entwicklung hin zum offenen Internet auf mobilen Endger&auml;ten. Kaum wahrscheinlich, dass eine restriktive Vermarktungspolitik wie beim iPhone mit hohem Ger&auml;tepreis, starren Restriktionen in Sachen Software plus unattraktivem Tarif k&uuml;nftig die Regel ist. Hier werden momentan einfach systematisch Early Adopters zur Kasse gebeten, was in der Branche seit Jahren Tradition ist. Massenmarkttauglich ist das nicht. Sehr wohl wird dies aber eine breite Auswahl an Endger&auml;ten jeder Preisklasse sein, die eines gemeinsam haben: mobiles Internet wie schon vor Jahren vergeblich versprochen, &quot;Mobile 2.0&quot;. Windows Mobile und Symbian erhalten nun endlich einen Konkurrenten, der richtig Dampf macht.</p>
<p>Google hat meines Erachtens den Grundstein f&uuml;r seine k&uuml;nftige Dominanz im mobilen Internet gelegt. &quot;Android&quot; und das vor wenigen Tagen pr&auml;sentierte &quot;Open Social&quot; gehen dabei Hand in Hand und zielen bereits heute auf eine vielleicht in gar nicht allzu weiter Zukunft liegende Welt, in der Mobiltelefone der Dreh- und Angelpunkt sozialer Netzwerke und pers&ouml;nlichen Wissensmanagements sind &#8211; ganz wie von Tim Berners-Lee <a href="http://blog.jodeleit.de/?p=64">prognostiziert</a>. Die mobile Wertsch&ouml;pfungskette wird sich mehr und mehr jener angleichen, die wir heute aus dem Web kennen: Viele Firmen arbeiten zusammen auf Basis offener Standards und verdienen dabei ein bisschen. Im Zentrum jedoch das gro&szlig;e G, ohne das nichts geht. </p>
<p>Besonders trefflich formuliert es ein Kommentar in <a href="http://blogoscoped.com/archive/2007-11-05-n74.html" target="_blank">blogoscoped.com</a>:</p>
<p>&quot;I can&#8217;t believe it. It&#8217;s great!<br />
Instead of going to the market, they are making the market go to them!&quot;</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fdas-windows-fur-handys-von-google%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jodeleit.de/das-windows-fur-handys-von-google/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wir h&#246;ren mit, Sie telefonieren kostenlos</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/wir-hoeren-mit-sie-telefonieren-kostenlos/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/wir-hoeren-mit-sie-telefonieren-kostenlos/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 16:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jodeleit.de/?p=191</guid>
		<description><![CDATA[Kostenlos telefonieren, ist das m&#246;glich? Eine Frage, die seit Jahren nicht aus der Mode kommt. Doch w&#228;hrend das fr&#252;her nicht wirklich funktionierte ist Gratistelefonie heute tats&#228;chlich m&#246;glich: Angebote wie Peter zahlt beweisen dies. Der Anrufer gibt im Web seine eigene sowie die anzurufende Telefonnummer ein, wird kostenlos verbunden und schaut sich im Gegenzug Werbung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="wp-flattr-button"></p><p>Kostenlos telefonieren, ist das m&ouml;glich? Eine Frage, die seit Jahren nicht aus der Mode kommt. Doch w&auml;hrend das fr&uuml;her nicht wirklich funktionierte ist Gratistelefonie heute tats&auml;chlich m&ouml;glich: Angebote wie <a href="http://www.peterzahlt.de " target="_blank">Peter zahlt</a> beweisen dies. Der Anrufer gibt im Web seine eigene sowie die anzurufende Telefonnummer ein, wird kostenlos verbunden und schaut sich im Gegenzug Werbung auf dem PC-Bildschirm an &#8211; oder auch nicht. Ein Angebot, das vielleicht nicht gerade f&uuml;r Arbeitsalltag, Vertrauliches oder wichtige Telefonate geeignet, aber zumindest ganz originell ist.</p>
<p>Was jetzt die New York Times <a target="_blank" href="http://www.nytimes.com/2007/09/24/business/media/24adcol.html">berichtet</a> (<a target="_blank" href="http://lauren.vortex.com/archive/000295.html">via</a>) und bei <a target="_blank" href="http://www.Thepudding.com">Thepudding.com</a> ausprobiert werden kann zeigt jedoch wieder einmal, dass jede noch so abstruse Idee irgendwann tats&auml;chlich gedacht und, schlimmer noch, auch noch umgesetzt wird: Was w&auml;re wenn die Werbung, mit der die Gratistelefonie finanziert wird, sich auch noch am Gespr&auml;chsinhalt orientiert? Spracherkennungssoftware k&ouml;nnte den Inhalt analysieren, Software automatisch die passenden Anzeigen heraussuchen. Unterh&auml;lt man sich &uuml;ber Computer, so sieht man Werbung f&uuml;r PC-Hardware &#8211; und so weiter.</p>
<p>Brisant, dass k&uuml;nftige Stufen der Vorratsdatenspeicherung, auf die sich mancher schon <a target="_blank" href="http://www.de-bug.de/blog/archives/vorratsdatenspeicherung-geplanter-missbrauch.html#comment-276455">freut</a>, sich rein theoretisch nicht mehr auf Verbindungsdaten beschr&auml;nken, sondern anhand solcher Technologien auch gleich im gesprochenen Wort gefallene Schl&uuml;sselbegriffe umfassen k&ouml;nnten. Bemerkenswert ist auch, dass Pudding Media, wie der Anbieter hei&szlig;t, lediglich die <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gmail#Kritik">Funktionsweise von Google Mail</a> aufs Telefonieren &uuml;bersetzt hat. Es w&uuml;rde mich nicht wundern, wenn Google Pudding irgendwann frisst.</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fwir-hoeren-mit-sie-telefonieren-kostenlos%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jodeleit.de/wir-hoeren-mit-sie-telefonieren-kostenlos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hilfreich: Feedburner</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/hilfreich-feedburner/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/hilfreich-feedburner/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 18:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jodeleit.de/?p=161</guid>
		<description><![CDATA[Wer Sites mit RSS-Feeds betreibt, der sollte Feedburner einen Besuch abstatten: Das von google &#252;bernommene Unternehmen hat mich in den letzten Tagen beeindruckt. Zum einen, weil deren Services die RSS-Feeds (nicht nur) von Wordpress um viele M&#246;glichkeiten erweitern:

	Statistik - Feed-Abonnenten, Klickrate der Beitr&#228;ge. Statistik f&#252;rs eigene Blog.
	viele Zusatzfunktionen f&#252;r Feed und Site, u.a. komfortables ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="wp-flattr-button"></p><p>Wer Sites mit RSS-Feeds betreibt, der sollte Feedburner einen Besuch abstatten: Das von google &#252;bernommene Unternehmen hat mich in den letzten Tagen beeindruckt. Zum einen, weil deren Services die RSS-Feeds (nicht nur) von WordPress um viele M&#246;glichkeiten erweitern:</p>
<ul>
<li>Statistik &#8211; Feed-Abonnenten, Klickrate der Beitr&#228;ge. Statistik f&#252;rs eigene Blog.</li>
<li>viele Zusatzfunktionen f&#252;r Feed und Site, u.a. komfortables Anbieten von Social Bookmarking, Einbindung externer Datenquellen (Flickr, delicious, furl, Bloglines usw.)</li>
<li>Newsletter-Funktion: Wer WordPress f&#252;r die Aussendung von E-Mail-Newsletters als Alternative zu RSS benutzt, der kann ein Lied davon singen: Benutzt man Plugins wie subscribe2, dann kann es sein, dass nach einem WordPress-Upgrade nichts mehr funktioniert. Erst gestern habe ich wieder im Autorenblog nachlesen und von Hand im PHP-Code editieren m&#252;ssen. Da scheint die Nutzung gehosteter L&#246;sungen wie Feedburner eine sinnvolle Alternative.</li>
</ul>
<p>Zudem hat google alle Feedburner-Services, auch die PRO-Statistiktools, vor wenigen Tagen kostenlos gemacht. Gewiss, f&#252;r die Konkurrenz ist das bitter. F&#252;r den Kunden jedoch nicht &#8211; ich nutze die Feedburner-Services seit einigen Tagen und bin sehr zufrieden. Das gilt &#252;brigens auch f&#252;r den Support &#8211; auch wenn das Forum des Anbieters auf den ersten Blick nicht den Eindruck erweckt, als w&#252;rde dort schnell reagiert.</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fhilfreich-feedburner%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jodeleit.de/hilfreich-feedburner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Earth auf Augenh&#246;he</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/google-earth-auf-augenhoehe/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/google-earth-auf-augenhoehe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 07:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jodeleit.de/?p=145</guid>
		<description><![CDATA[Bei Google Earth kann man k&#252;nftig auch in Augenh&#246;he von einem automatischen Kamerawagen geschossene Bilder betrachten. So wird die Wahrscheinlichkeit, dass man sich eines Tages selbst online bewundern darf - vielleicht auch in einer eher unvorteilhaften Situation - mit der Zeit immer gr&#246;&#223;er. Google-Experte Philipp Lenssen zeigt nicht nur einige Beispiele hierf&#252;r, etwa den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p class="wp-flattr-button"></p><p>Bei Google Earth kann man k&#252;nftig auch in Augenh&#246;he von einem automatischen Kamerawagen geschossene Bilder betrachten. <a href="http://blog.jodeleit.de/?attachment_id=146" rel="attachment wp-att-146" title="No-Index-No-Archive-No-Follow-Schild"><img src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/06/yo-google.thumbnail.png" alt="Yo-google Thumbnail in "  /></a>So wird die Wahrscheinlichkeit, dass man sich eines Tages selbst online bewundern darf &#8211; vielleicht auch in einer eher unvorteilhaften Situation &#8211; mit der Zeit immer gr&#246;&#223;er. Google-Experte <a href="http://blog.outer-court.com/archive/2007-06-03-n48.html" title="Philipp Lensen" target="_blank">Philipp Lenssen</a> zeigt nicht nur einige Beispiele hierf&#252;r, etwa den Mann, der sich gerade k&#246;rperlich erleichtert, oder den anderen, der gerade ein &#8220;Adult Book Store&#8221; betritt. Nein, er liefert auch eine L&#246;sung: das No-Index-No-Archive-No-Follow-Schild f&#252;r die eigene Haust&#252;re.</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fgoogle-earth-auf-augenhoehe%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.jodeleit.de/google-earth-auf-augenhoehe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

