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	<title>Social Media Relations &#187; Handy</title>
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	<description>Notizen von Bernhard Jodeleit</description>
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		<title>Gute Besserung, CeBIT!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CeBIT 2009 - noch l&#228;uft sie, doch f&#252;r mich war sie schon am ersten Tag wieder vorbei. Lediglich einen Tag habe ich mir in diesem Jahr Zeit genommen, um Hannovers Hallen zu erkunden - und dennoch wird mir die diesj&#228;hrige Messe sicherlich nachhaltiger in Erinnerung bleiben als die vielen CeBITs in den Jahren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Die CeBIT 2009 &#8211; noch l&#228;uft sie, doch f&#252;r mich war sie schon am ersten Tag wieder vorbei. Lediglich einen Tag habe ich mir in diesem Jahr Zeit genommen, um Hannovers Hallen zu erkunden &#8211; und dennoch wird mir die diesj&#228;hrige Messe sicherlich nachhaltiger in Erinnerung bleiben als die vielen CeBITs in den Jahren zuvor. Zum einen aufgrund der dramatisch zur&#252;ckgegangenen Ausstellerzahlen: Die goldenen Zeiten sind vorbei, was, wie Kollege Martin Kurth heute Fr&#252;h <a href="http://blog.sympra.de/2009/03/06/cebit-2009-die-pr-hats-auch-nicht-leicht/" target="_blank">feststellte</a>, vielleicht gar nicht so schlimm ist. W&#228;hrend ich diese Zeilen schreibe entdecke ich auch den hervorragenden <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/herrschaft-der-grauen;2188330">R&#252;ckblick</a> von Thomas Kn&#252;wer auf die Geschichte der CeBIT &#8211; lesenswert und sehr treffsicher beschrieben. F&#252;r mich f&#252;hlt sich das Ganze zun&#228;chst auch so an: Schade ist&#8217;s um die CeBIT, es kommt schon etwas Nostalgie auf. Denn von der ehemals glamour&#246;sen Halle 26, fr&#252;her stets mein pers&#246;nlicher Ausgangspunkt vom Stand des eigenen Unternehmen aus, ist nicht mehr viel &#252;briggeblieben. Die unbescheidenen Spezialpavillons der Mobilfunker im Freigel&#228;nde sind endg&#252;ltig weg. Der Glanz verpufft. Der Mythos CeBIT f&#252;r die TK-Welt &#8211; endg&#252;ltig entschwunden, mit einem Oneway-Ticket nach Barcelona geflogen.</p>
<p>Gut ist, dass die Messe sich an ihrer Verj&#252;ngung versucht &#8211; mit der &#8220;Webciety&#8221;. Was das ist?</p>
<p><em>&#8220;&#8230;eine Wortsch&#246;pfung aus den Begriffen web und society. Hinter dem neuen Wort steht die derzeit wichtigste technische Entwicklung: wie keine Technologie zuvor greift das Internet in alle Lebensbereiche ein, ver&#228;ndert die Spielregeln und verschiebt das Gef&#252;ge der Kr&#228;fte. Wirtschaft ist heute ohne das Netz ebenso wenig denkbar wie Bildung, Infrastruktur oder Administration. Die Netzgesellschaft ist fast 20 Jahre nach den ersten grundlegenden Gedanken zum World Wide Web Realit&#228;t. Und es steht jetzt vor einer weiteren Entwicklungsstufe.&#8221;</em></p>
<p>Dank Webciety in Halle 6 treffen auf der Messe zwar unterschiedliche Generationen und Unternehmenskulturen aufeinander. Doch man fremdelt ein wenig. Anzug- und Turnschuhtr&#228;ger, Social-Media-Revoluzzer und bierernste Fachbesucher, so richtig passt das <a href="http://search.twitter.com/search?q=lackaffendichte" target="_blank">nicht</a> zusammen. Hinzu kommt, dass gro&#223;e Internetmarken nicht so recht wissen, was sie auf einer Messe wie der CeBIT &#252;berhaupt verloren haben &#8211; und diese kritische Haltung teilen sie zunehmend mit gro&#223;en Mobilfunkmarken wie Nokia.</p>
<p>Die Lage der Messe passt also hervorragend zur Lage der Wirtschaft. Beide haben im Moment die seltene Chance, sich neu zu positionieren. Meines Erachtens ist der Ansatz der CeBIT, mit der Webciety die Gestalter der Internet-Zukunft nach Hannover zu holen, goldrichtig. Wie Sachar Kriwoj hoffe ich, dass das <a href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=949" target="_blank">Zusammentreffen zwischen Altherrenclub und Digital Natives</a> neue, kreative Impulse f&#252;r die Messe bringt. Erste Ans&#228;tze konnte ich in Hannover schon erkennen, auch wenn sie zaghafter Natur waren. Meine Prognose: Sobald die Webciety das Ausma&#223; einer ganzen Halle angenommen haben wird, ist die CeBIT wieder gesund. Gute Besserung!</p>
<p><span style="color: #888888;">Foto zum Thema auf der Startseite (C) Deutsche Messe AG, es zeigt die Walking Press Concerence zur Webciety mit Sascha Lobo</span></p>
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		<title>&#8220;Meta Network mit Verbindung in die Wirklichkeit&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
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Es ist soweit: aka-aki ist seit einigen Tagen auch f&#252;r das iPhone erh&#228;ltlich - und katapultierte sich innerhalb weniger Tage an die Spitze der Anwendungen in der AppStore-Kategorie Soziale Netzwerke. Die Server der Berliner waren j&#252;ngst immer wieder an der Kapazit&#228;tsgrenze - eine Aufstockung der Rechenleistung jagte die n&#228;chste. Da ich aka-aki seit der ...]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><div id="attachment_537" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/02/gabriel_yoran.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-537" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/02/gabriel_yoran-150x150.jpg" alt="Gabriel Yoran-150x150 in " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gabriel Yoran von aka-aki</p></div>
<p>Es ist soweit: aka-aki ist seit einigen Tagen auch f&#252;r das iPhone erh&#228;ltlich &#8211; und katapultierte sich innerhalb weniger Tage an die Spitze der Anwendungen in der AppStore-Kategorie Soziale Netzwerke. Die Server der Berliner waren j&#252;ngst immer wieder an der Kapazit&#228;tsgrenze &#8211; eine Aufstockung der Rechenleistung jagte die n&#228;chste. Da ich aka-aki seit der Gr&#252;ndung sehr interessiert beobachte und davon ausgehe, dass Mobile Social Networks und geobasierte Social Media Services vor einer gro&#223;en Zukunft stehen habe ich dem f&#252;r Produktentwicklung zust&#228;ndigen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Gabriel Yoran einige Fragen gestellt. Die Antworten lassen auf eine interessante Weiterentwicklung von aka-aki in den n&#228;chsten Monaten schlie&#223;en: Die Gr&#252;nder setzen auf offene Schnittstellen und streben eine Positionierung als &#8220;Meta Network auf dem Handy&#8221; an. Damit positioniert sich aka-aki meines Erachtens strategisch sehr klug an der in vielen K&#246;pfen erst Schritt f&#252;r Schritt deutlich wichtiger werdenden Schnittstelle zwischen Web 2.0 und geobasierten Anwendungen. Disclaimer: aka-aki geh&#246;rt nicht zu meinen Kunden bzw. den Kunden von Sympra, das Interview basiert einzig auf meinem Interesse am Thema.</p>
<p><em>Bernhard: Der Launch der iPhone-Applikation hat aka-aki offensichtlich in k&#252;rzester Zeit zahlreiche neue Nutzer gebracht. Kannst Du das etwas genauer quantifizieren?</em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Gabriel: Grob gesagt: Wo vorher ein Server ausgereicht hat, sind es jetzt elf. Und die neuen Nutzer sind, weil sie praktisch alle einen Datentarif haben, viel aktiver als der Durchschnitt.</span></em></p>
<p><em>Ist der momentane Zuwachs aus Deiner Sicht ein Durchbruch?</em></p>
<p>Das wissen wir leider noch nicht. Bei uns spielen viele Dinge zusammen. Die iPhone-Nutzer h&#228;tten jetzt nicht so viel Spa&#223;, wenn wir nicht letzten Herbst die Cell-ID-Unterst&#252;tzung auch f&#252;r Java-Handys eingebaut h&#228;tten. Das ist quasi die Br&#252;cke zwischen den beiden Welten Java und iPhone. Nur deswegen hatten die neuen iPhone-Mitglieder beim ersten Login bereits Leute im Umkreis. Dieser plattformunabh&#228;ngige Ansatz ist ziemlich einzigartig bei aka-aki.</p>
<p><em>In welchen Regionen Deutschlands habt Ihr besonders stark zugelegt?</em></p>
<p>F&#252;r uns stellt sich eher die Frage, wo in der Welt wir stark zugelegt haben. Und das sind wenig &#252;berraschend die USA. Hierzulande gibt es Zuwachs praktisch im gesamten Bundesgebiet. Berlin bleibt am st&#228;rksten, aber M&#252;nchen und Hamburg holen auf. Das Ruhrgebiet ist bei uns auch traditionell st&#228;rker vertreten.</p>
<p><em>Denkt Ihr schon an eine Internationalisierung?<br />
</em></p>
<p>Ja, die ganze Zeit! Einen gro&#223;en Teil der aka-aki-Mitglieder finden wir schon lange in S&#252;dostasien &#8211; dort haben unsere Mitglieder oft keinen eigenen Computer und das Handy ist ihr einziges Tor ins Internet.</p>
<p><em>Mit welchen weiteren Schritten werdet Ihr in n&#228;chster Zeit das Wachstum beschleunigen?<br />
</em></p>
<p>Dazu d&#252;rfen wir leider nichts sagen, aber es kommen noch einige &#220;berraschungen dieses Jahr.</p>
<p><em>Eure Zielgruppe scheint ziemlich jung zu sein, ich komme mir bei Euch fast wie ein &#8220;Silver Surfer&#8221; vor.<br />
</em></p>
<p>Wir haben von Anfang an auf junge Nutzer gezielt und wie es scheint, entdecken mittlerweile genau die Leute aka-aki, f&#252;r die wir es gebaut haben.</p>
<p><em>Ihr setzt auf Cell ID, GPS, WLAN und Bluetooth, um festzustellen, wo Eure Nutzer sich wann aufhalten. Wie spielt all das zusammen?<br />
</em></p>
<p>Das ist ein ziemlich kompliziertes System, das zu gro&#223;en Teilen auch patentiert ist. Ganz einfach gesagt: wir nutzen immer die Technologie, die am jeweiligen Ger&#228;t verf&#252;gbar und f&#252;r ein bestimmtes Feature die passenden Informationen liefert. Zum Beispiel Bluetooth, um andere Mitglieder in unmittelbarer N&#228;he anzuzeigen, Cell ID f&#252;r andere Leute in Laufweite oder WLAN-Lokalisation f&#252;r Ger&#228;te, die sonst nichts anderes k&#246;nnen (z.B. der iPod touch). Die verschiedenen Informationen werden dann von unserem Backend verarbeitet. Wichtig ist nur, dass der User sich draum &#252;berhaupt keine Gedanken machen muss.</p>
<p><em>Beim iPhone gibt es hier deutliche Einschr&#228;nkungen, etwa bei den n&#228;hebasierten Funktionen via Bluetooth. Bleibt das auf Dauer so? Passt sich aka-aki k&#252;nftig generell den iPhone-Limits an?<br />
</em></p>
<p>Wie gesagt: Wir versuchen aka-aki zu einem Dienst zu entwickeln, bei dem es egal ist, welche Technologie gerade verf&#252;gbar ist. Denn dar&#252;ber sollen sich unsere Nutzer keine Gedanken machen m&#252;ssen. Wir bauen &#8220;Br&#252;cken&#8221; zwischen den unterschiedlichen Technologien. Wenn das iPhone demn&#228;chst mit einer offenen BT-Schnittstelle daherkommen sollte, dann macht das f&#252;r uns die Sache nur einfacher. Es geht mit unserer Technologie aber auch ohne.</p>
<p><em>Ein gro&#223;er Nachteil f&#252;r Messaging- und Networking-Anwendungen auf dem iPhone ist meines Erachtens die fehlende Multitasking-F&#228;higkeit des Ger&#228;ts. Ist das f&#252;r Euch ein Problem?<br />
</em></p>
<p>Ja. Das ist nat&#252;rlich doof. Aber man muss auch anerkennen, dass viele Limitationen beim iPhone Fehlfunktionen vorbeugen. Keine programme im Hintergund, um den Prozessor nicht zu &#252;berlasten, strenge Auflagen f&#252;r App-Entwickler, um die Bedienbarkeit sicherzustellen und so weiter. Das alles tr&#228;gt letztlich dazu bei, dass die Benutzer des iPhones nicht frustriert werden und das Ger&#228;t lieben, also es immer wieder gern zur Hand nehmen. Und dann eben auch aka-aki starten und mehr Zeit mit der Anwendung verbringen als an einem Smartphone, wo es schon mal 30 Sekunden dauert, bis sich eine Java-Anwendung &#252;berhaupt erst ge&#246;ffnet und eine Internetverbindung hergestellt wurde. Die Sache hat also Vor- und Nachteile.</p>
<p><em>Welche Schnittstellen sind f&#252;r Euch interessant, in welche Richtung k&#246;nnte sich aka-aki mit anderen Social-Media-Anwendungen und Social Networks vernetzen?<br />
</em></p>
<blockquote><p>Einem Facebook-Mitglied w&#252;rde aka-aki auch gerne MySpace-Mitglieder in der N&#228;he anzeigen.</p></blockquote>
<p>Eigentlich mit allen. Denn wir w&#228;ren gern die Verl&#228;ngerung anderer Social Networks in die Realit&#228;t. Wir glauben grunds&#228;tzlich, dass die Zukunft von Social Networks in offenen Schnittstellen liegt und haben keine Angst, unser Network f&#252;r die Mitglieder anderer zu &#246;ffnen. Gern k&#246;nnten sich die Mitglieder eines sagen wir Networks f&#252;r Kinoliebhaber mit aka-aki auf der Stra&#223;e erkennen. Und die w&#252;rden das sicher auch m&#246;gen. Und einem Facebook-Mitglied w&#252;rde aka-aki auch gere MySpace-Mitglieder in der N&#228;he anzeigen. Als so eine Art Meta Network auf dem Handy, mit der Verbindung in die Wirklichkeit. Vielleicht ist das ja m&#246;glich im Mobilbereich, was im Internet bisher nicht m&#246;glich war. Dass auf dem Handy meine verschiedenen Mitgliedschaften in Social Applications zusammenkommen. Aber das ist noch ein langer Weg und die gro&#223;en Player aus dem Netz haben noch nicht erkannt, dass davon alle profitieren k&#246;nnten. Im Mobilbereich gibt es aber bereits Fortschritte. So hat aka-aki gemeinsam mit 12 weiteren mobile communities gerade die OSLO-Allianz (Open Sharing of Location-based Objects) gegr&#252;ndet mit dem Ziel, die einzelnen communities mit offenen Standards und Schnittstellen zu verbinden.</p>
<p><em>Google Latitude ist am Start, was bedeutet das f&#252;r Euch?</em></p>
<p>Latitude bringt das Thema Location Based Social Networks einem breiteren Publikum nahe. Wenn wir allerdings Menschen auf Stadtpl&#228;nen zu verorten f&#252;r eine gute Umsetzung des Themas gehalten h&#228;tten, h&#228;tten wir es gemacht. Wir glauben, dass Latitude wie viele Google-Dienste zu einer Plattform f&#252;r andere Anbieter wird &#8211; vielleicht auch f&#252;r aka-aki.</p>
<p><em>Rechnet Ihr damit, dass die Gro&#223;en wie Xing und Facebook demn&#228;chst auch mit geo- und n&#228;hebasierten Funktionen an den Start gehen?<br />
</em></p>
<p>Wir wundern uns seit Jahren dar&#252;ber, dass sie es nicht l&#228;ngst getan haben. Nun muss eben ein kleiner Elch den ersten Schritt machen.</p>
<p><em>Auch kommerzielle Dating-Services k&#246;nnten bald geobasierte Clients auf den Markt bringen. Die Zeit meines Erachtens bald gekommen. Was bedeutet das f&#252;r Euch?<br />
</em></p>
<p>Das kann gut sein, daf&#252;r gibt es auch sicher Platz. F&#252;r aka-aki glauben wir aber nicht an eine Vermaktung als Dating-Dienst. Nat&#252;rlich findet auch hier Dating statt. Aber wer will schon mit einem virtuellen Schild &#8220;Ich bin Single und auf der Suche&#8221; durch die Stadt laufen?Beim mobilen social networking gibt es ja diesen engen Realit&#228;tsbezug. Und in der Realit&#228;t gibt es zwar auch Speed Dating Events und Single Parties, aber die meisten Paare finden sich dann doch eher in der Uni, auf ganz normalen Parties, beim Hund gassi f&#252;hren oder im Supermarkt. In ganz normalen allt&#228;glichen Kontexten also. Wenn ganz gro&#223; &#8220;Dating&#8221; drauf steht, dann entzaubert das das Kennenlernen doch nur.</p>
<p><em>Wie sichert Ihr die Finanzierung von aka-aki?<br />
</em></p>
<p>Wir sind durch unsere Investoren sehr gut ausgestattet und k&#246;nnen uns den langen Atem leisten. Dennoch wird aka-aki noch dieses Jahr Geld verdienen und das nicht nur mit Werbung. Mehr verraten wir aber noch nicht.</p>
<p><em>Herzlichen Dank, dass Du spontan bereit warst, die Fragen zu beantworten!</em></p>
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		<title>Instant Messaging wird mobil</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 17:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Interesse verfolge ich seit einiger Zeit die Entwicklung von Fring. Dabei handelt es sich um eine Software f&#252;r zahlreiche Handys und Smartphones, die es m&#246;glich macht, VoIP-Telefonate via SIP oder skype auch unterwegs zu f&#252;hren. Dabei l&#228;sst sich ein beliebiger SIP-Anbieter nutzen und sehr viel leichter konfigurieren als etwa mit dem nativen SIP-Client ...]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Mit Interesse verfolge ich seit einiger Zeit die Entwicklung von Fring. Dabei handelt es sich um eine Software f&uuml;r zahlreiche Handys und Smartphones, die es m&ouml;glich macht, VoIP-Telefonate via SIP oder skype auch unterwegs zu f&uuml;hren. Dabei l&auml;sst sich ein beliebiger SIP-Anbieter nutzen und sehr viel leichter konfigurieren als etwa mit dem nativen SIP-Client von Nokia. Mindestens ebenso n&uuml;tzlich wie die mobile Internettelefonie: Die Anwendung befreit auch Instant Messaging endg&uuml;ltig vom PC. Unabh&auml;ngig davon, ob skype, ICQ, MSN, Google Talk oder andere IM-L&ouml;sungen eingesetzt werden, lassen sich diese mit Hilfe von Fring auch unterwegs nutzen. Allerdings unter Preisgabe pers&ouml;nlicher Daten, schlie&szlig;lich m&uuml;ssen die Login-Informationen der genutzten Dienste auf den Fring-Servern hinterlegt werden. Dies ruft die Notwendigkeit in Erinnerung, via Instant Messaging keine vertraulichen Themen zu diskutieren.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://reg.fring.com/app/status/statusv3.php?id=jZXzzSIq0lb28fSGdRQuRg%3D%3D"></script></p>
<p>Seit einiger Zeit im Beta-Test und heute auch offiziell angek&uuml;ndigt: das Fring-Widget f&uuml;r beliebige HTML-Seiten, das sich als Java-Script einbinden l&auml;sst. Mit Hilfe des kleinen Code-Schnipsels kann jeder Website-Besucher mit dem Fring-Client auf dem mobilen Endger&auml;t Kontakt aufnehmen und somit spontan einen Chat initiieren. Geschmackssache: Die GPS-Position des mit Fring ausgestatteten Mobiltelefons kann ebenso ver&ouml;ffentlicht werden &#8211; was aktuell eher einer Spielerei oder einem Machbarkeitsbeweis gleichkommt. Erste Erfahrungen zeigen, dass die Kommunikation zwischen Widget und mobilem Fring-Client tats&auml;chlich funktioniert. Das Widget in diesem Posting ist aktuell &uuml;brigens tats&auml;chlich aktiv, darf gerne getestet werden&nbsp;und erm&ouml;glicht eine direkte Kontaktaufnahme zu meinem mobilen Client.</p>
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		</item>
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		<title>Google Android: Developers!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 20:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut, soviel pers&#246;nlichen Einsatz wie Steve Ballmer ihn hier einmal brachte m&#252;ssen Page, Schmidt, Marissa Mayers &#38; Co.  noch beweisen. Dennoch. 10 Millionen sind ein gewisser Anreiz, was mich best&#228;tigt: Google meint es mindestens ebenso Ernst mit den Entwicklern f&#252;r die neue Handyplattform Android. Seit heute darf entwickelt werden. Developers!
]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Gut, soviel pers&ouml;nlichen Einsatz wie Steve Ballmer ihn hier einmal brachte m&uuml;ssen Page, Schmidt, <a target="_blank" href="http://www.blick.ch/lifestyle/digital/google-soll-mit-der-zeit-ihr-bester-freund-werden-75772/">Marissa Mayers</a> &amp; Co.  noch beweisen. Dennoch. <a href="http://googleblog.blogspot.com/2007/11/calling-all-developers-10m-android.html" target="_blank">10 Millionen</a> sind ein gewisser Anreiz, was <a href="http://blog.jodeleit.de/?p=197">mich best&auml;tigt</a>: Google meint es mindestens ebenso Ernst mit den Entwicklern f&uuml;r die neue Handyplattform Android. Seit heute darf entwickelt werden. Developers!</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8zEQhhaJsU4&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8zEQhhaJsU4&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>iPhone zu verschenken (fast)</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/interessante-post/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 17:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer m&#246;chte, kann den Karton, den mir ein hier nicht genannter Head of Marketing &#38; Sales geschickt hat, gerne gegen einen Handschlag oder einen Backlink kostenlos erhalten. Den Inhalt habe ich allerdings bereits einer &#246;kologisch korrekten Verwertung zugef&#252;hrt, ebenso wie das Begleitschreiben der Absenderfirma.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>[mygal=121107]Wer m&ouml;chte, kann den Karton, den mir ein hier nicht genannter Head of Marketing &amp; Sales geschickt hat, gerne gegen einen Handschlag oder einen Backlink kostenlos erhalten. Den Inhalt habe ich allerdings bereits einer &ouml;kologisch korrekten Verwertung zugef&uuml;hrt, ebenso wie das Begleitschreiben der Absenderfirma.</p>
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		<title>Das Windows f&#252;r Handys &#8211; von Google&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 11:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mobilfunkbranche steht vor den gr&#246;&#223;ten Ver&#228;nderungen seit der Einf&#252;hrung von Kamera und Farbdisplay. Keinesfalls geringer werden die Auswirkungen der Einf&#252;hrung der neuen Plattform &#34;Android&#34; Ende 2008 sein, f&#252;r die Google zahlreiche wichtige Unternehmen aus dem Mobilfunkmarkt zur Zusammenarbeit in der Open Handset Alliance gewonnen hat. Erinnern Sie sich? &#34;Windows kommt aufs Handy&#34; - ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Die Mobilfunkbranche steht vor den gr&ouml;&szlig;ten Ver&auml;nderungen seit der Einf&uuml;hrung von Kamera und Farbdisplay. Keinesfalls geringer werden die Auswirkungen der <a href="http://googleblog.blogspot.com/2007/11/wheres-my-gphone.html" target="_blank">Einf&uuml;hrung der neuen Plattform &quot;Android&quot;</a> Ende 2008 sein, f&uuml;r die Google zahlreiche wichtige Unternehmen aus dem Mobilfunkmarkt zur Zusammenarbeit in der <a href="http://www.openhandsetalliance.com" target="_blank">Open Handset Alliance</a> gewonnen hat. Erinnern Sie sich? &quot;Windows kommt aufs Handy&quot; &#8211; die gro&szlig;e Schlagzeile vor drei Jahren. Doch was Microsoft nicht gegl&uuml;ckt ist, sich als ebenb&uuml;rtiger Wettbewerber neben Symbian zu etablieren, wird aller Voraussicht nach nun Google gelingen.</p>
<p>Der oft angestellte Vergleich mit dem iPhone dagegen hinkt nicht nur wegen der viel gr&ouml;&szlig;eren Tragweite des neuen Handy-Betriebssystems von Google, das im Gegensatz zum iPhone auf zahlreichen Ger&auml;tefamilien vieler Hersteller laufen wird. iPhone und &quot;Android&quot; k&ouml;nnten auch philosophisch betrachtet gegenteiliger nicht sein: <img width="160" height="160" alt="Open Handset Alliance in " src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/image/open handset alliance.jpg" />W&auml;hrend Apple alles &uuml;ber erlaubte Anwendungen auf dem iPhone bis hin zu den Tarifen regelt, setzt Google auf Open Source und gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Flexibilit&auml;t f&uuml;r alle Teilnehmer an der Wertsch&ouml;pfungskette. Welche Anwendungen auf einem Google-Phone laufen, wie sie mit Social Networks und anderen Datenbanken im Internet zusammenarbeiten und nat&uuml;rlich auch wie die ganze Sache tarifiert wird &#8211; Google ist es egal. Und das ist gut so. F&uuml;r den Kunden, der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Wahlfreiheit hat und sein Endger&auml;t nach eigenen W&uuml;nschen konfigurieren kann. F&uuml;r den Netzbetreiber, die viel einfacher als bisher den Funktionsumfang vermarkteter Endger&auml;te feintunen und damit auch leichter neue Applikationen testen, einf&uuml;hren oder wieder verwerfen kann. Auf den Datenschutzaspekt des wachsenden Einflusses von Google auf die Mobilfunkbranche gehe ich hier nicht weiter ein, au&szlig;er mit einem unterhaltsamen <a href="http://blogoscoped.com/archive/2007-10-31-n24.html" target="_blank">Lesezeichen</a>.</p>
<p>Analyst Charles Golvin von Forrester <a href="http://www.news.com/Googles-Android-has-long-road-ahead/2100-1038_3-6217131.html" target="_blank">vertritt</a> die Meinung, dass &quot;Android&quot; einen langen Weg vor sich habe und vom Goodwill der Netzbetreiber abh&auml;ngig sei. Klar wird die Markteinf&uuml;hrung eine Weile dauern und vor 2009/10 keine entscheidende Wirkung entfalten. Dennoch: Ich bin &uuml;berzeugt von der unumkehrbaren Entwicklung hin zum offenen Internet auf mobilen Endger&auml;ten. Kaum wahrscheinlich, dass eine restriktive Vermarktungspolitik wie beim iPhone mit hohem Ger&auml;tepreis, starren Restriktionen in Sachen Software plus unattraktivem Tarif k&uuml;nftig die Regel ist. Hier werden momentan einfach systematisch Early Adopters zur Kasse gebeten, was in der Branche seit Jahren Tradition ist. Massenmarkttauglich ist das nicht. Sehr wohl wird dies aber eine breite Auswahl an Endger&auml;ten jeder Preisklasse sein, die eines gemeinsam haben: mobiles Internet wie schon vor Jahren vergeblich versprochen, &quot;Mobile 2.0&quot;. Windows Mobile und Symbian erhalten nun endlich einen Konkurrenten, der richtig Dampf macht.</p>
<p>Google hat meines Erachtens den Grundstein f&uuml;r seine k&uuml;nftige Dominanz im mobilen Internet gelegt. &quot;Android&quot; und das vor wenigen Tagen pr&auml;sentierte &quot;Open Social&quot; gehen dabei Hand in Hand und zielen bereits heute auf eine vielleicht in gar nicht allzu weiter Zukunft liegende Welt, in der Mobiltelefone der Dreh- und Angelpunkt sozialer Netzwerke und pers&ouml;nlichen Wissensmanagements sind &#8211; ganz wie von Tim Berners-Lee <a href="http://blog.jodeleit.de/?p=64">prognostiziert</a>. Die mobile Wertsch&ouml;pfungskette wird sich mehr und mehr jener angleichen, die wir heute aus dem Web kennen: Viele Firmen arbeiten zusammen auf Basis offener Standards und verdienen dabei ein bisschen. Im Zentrum jedoch das gro&szlig;e G, ohne das nichts geht. </p>
<p>Besonders trefflich formuliert es ein Kommentar in <a href="http://blogoscoped.com/archive/2007-11-05-n74.html" target="_blank">blogoscoped.com</a>:</p>
<p>&quot;I can&#8217;t believe it. It&#8217;s great!<br />
Instead of going to the market, they are making the market go to them!&quot;</p>
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		<item>
		<title>Interview zu Mobile Security</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/interview-zu-mobile-security/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/interview-zu-mobile-security/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 09:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Interview f&#252;r die Mittelstandsinitiative &#34;ebigo.de - E-Business. IT. Antworten f&#252;r den Mittelstand&#34; nehme ich f&#252;r connect&#160;zu folgenden Fragen Stellung:

    Nehmen Unternehmen das Thema Mobile Security ernst?
    Woran fehlt es beim Schutz am h&#228;ufigsten?
    Welche Gefahren drohen den Unternehmen heute?
    Bringt&#160;die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>In einem Interview f&uuml;r die Mittelstandsinitiative &quot;ebigo.de &#8211; E-Business. IT. Antworten f&uuml;r den Mittelstand&quot; nehme ich f&uuml;r connect&nbsp;zu folgenden Fragen Stellung:</p>
<ul>
<li>Nehmen Unternehmen das Thema Mobile Security ernst?</li>
<li>Woran fehlt es beim Schutz am h&auml;ufigsten?</li>
<li><span class="fliesstextbold" face="arial, helvetica" size="2" color="#000000">Welche Gefahren drohen den Unternehmen heute?</span></li>
<li><span class="fliesstextbold" face="arial, helvetica" size="2" color="#000000">Bringt&nbsp;die Zukunft mobile Gefahren, an die heute noch niemand wirklich denkt?</span></li>
</ul>
<p><span class="fliesstextbold" face="arial, helvetica" size="2" color="#000000">Tenor: <span class="fliesstext" face="arial, helvetica" size="2" color="#000000">W&auml;hrend die Diskussion um Handyviren ma&szlig;los &uuml;bertrieben ist, sind Schutzma&szlig;nahmen in ganz anderen Bereichen sinnvoll und wichtig. Nicht nur das, sie sind teils auch einfach umsetzbar. Dazu z&auml;hlen Datenverschl&uuml;sselung und Device Management. &#8230;</span></span></p>
<p><span class="fliesstextbold" face="arial, helvetica" size="2" color="#000000"><span class="fliesstext" face="arial, helvetica" size="2" color="#000000"><a target="_blank" href="http://www.ebigo.de/unternehmensbereiche/interview/05322/index.html">weiterlesen bei ebigo.de</a></span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Handy-Viren: Entwarnung von berufener Stelle</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/handy-viren-entwarnung-von-berufener-stelle/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 20:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Jahre ist der Hype um Cabir &#38; Co. nun schon her. Jahrelang vers&#228;umte die Antivirenindustrie keinen Anlass, auf die angeblich gro&#223;e Gefahr durch Viren auf dem Mobiltelefon hinzuweisen. Nur tut sich leider nichts. W&#228;hrend der mobile Schutz sensibler Unternehmensdaten durch Verschl&#252;sselung und Device Management immer wichtiger wird, will sich einfach kein Hacker so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Drei Jahre ist der Hype um Cabir &amp; Co. nun schon her. Jahrelang vers&auml;umte die Antivirenindustrie keinen Anlass, auf die angeblich gro&szlig;e Gefahr durch Viren auf dem Mobiltelefon hinzuweisen. Nur tut sich leider nichts. W&auml;hrend der mobile Schutz sensibler Unternehmensdaten durch Verschl&uuml;sselung und Device Management immer wichtiger wird, will sich einfach kein Hacker so recht dem Kampf an der mobilen Virenfront stellen. Welch ein Fiasko: Die Security-Branche kann sich auf diesem etwa so gut wie die Stuttgarter Rad-WM frequentierten Schlachtfeld ebensowenig eine goldene Nase verdienen wie die Cybercrime-Szene. Denn die scheitert an den im Vergleich zur PC-Welt ungleich strikteren Sicherheitskonzepten der Handys und Smartphones.</p>
<p>Eine Herausforderung f&uuml;r jeden, der mobile Virenscanner verkaufen will. Wo keine Bedrohung ist, da braucht man keinen Schutz dagegen.</p>
<p>So ein Pech aber auch!</p>
<p>So nahm die Panikmache in j&uuml;ngster Zeit denn auch geradezu groteske Z&uuml;ge an. Wie bei einer im Februar von McAfee ver&ouml;ffentlichten Mitteilung mit dem Titel: &quot;Handy-Viren grassieren: Bereits 83 Prozent aller Mobilfunkbetreiber betroffen.&quot;</p>
<p>Ob das noch was wird mit den Handyviren?</p>
<p>Man verzeihe mir ein gewisses Am&uuml;sement, wenn ich heute auf silicon.de <a target="_blank" href="http://www.silicon.de/enid/security_management/29967">lese</a>:&nbsp; &quot;Die Sicherheitsexperten von F-Secure sehen Sch&auml;dlinge f&uuml;r mobile Ger&auml;te als keine wirklich ernste Bedrohung an.&quot; Doch nicht nur dies, F-Secure-CEO Kimmo Alkio wird auch mit der Aussage zitiert, dass sich daran so rasch nichts &auml;ndern werde.</p>
<p>Das sehe ich auch so, und <a target="_blank" href="http://www.presseportal.de/print.htx?nr=575924">nicht</a> erst seit gestern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aldi-Flatrate in den RTL-Mittagsnachrichten</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/aldi-flatrate-in-den-rtl-mittagsnachrichten/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 08:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben habe ich ein Statement f&#252;r die heutigen RTL-Mittagsnachrichten abgegeben (ja, so schnell arbeiten die Kollegen), Thema Aldi-Flatrate. Die wesentlichen Punkte aus meiner Sicht:

    gro&#223;er Vorteil: keine Vertragsbindung, monatlich k&#252;ndbar, automatisches Auslaufen der Flatrate bei nicht ausreichendem Prepaid-Guthaben
    Die Aldi-Flat lohnt sich nur f&#252;r Kunden, die l&#228;nger als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Eben habe ich ein Statement f&uuml;r die heutigen RTL-Mittagsnachrichten abgegeben (ja, so schnell arbeiten die Kollegen), Thema Aldi-Flatrate. Die wesentlichen Punkte aus meiner Sicht:</p>
<ul>
<li>gro&szlig;er Vorteil: keine Vertragsbindung, monatlich k&uuml;ndbar, automatisches Auslaufen der Flatrate bei nicht ausreichendem Prepaid-Guthaben</li>
<li>Die Aldi-Flat lohnt sich nur f&uuml;r Kunden, die l&auml;nger als 2,5h/Monat ins deutsche Festnetz telefonieren. Oder aber f&uuml;r Nutzer, die sehr h&auml;ufig intern von Aldi-Handy zu Aldi-Handy kommunizieren (Anrufe und SMS sind netzintern kostenlos).</li>
<li>Eine Flatrate von Aldi lohnt sich nicht f&uuml;r Kunden, die h&auml;ufg in Fremdnetze telefonieren oder viele SMS netz&uuml;bergreifend verschicken. Hier ist aktuell das Prepaid-Angebot Fonic von Lidl/O<sub>2</sub> deutlich g&uuml;nstiger.</li>
<li>&Uuml;berrascht hat mich diese eben angestellte Beispielrechnung: Mit den netzinternen Tarifen mancher Discounter von 4 Cent pro Minute kann man mehr als sechs Stunden monatlich von Handy zu Handy telefonieren,&nbsp; bis man den Betrag von rund 15 Euro verbraucht hat, den die Aldi-Flatrate kostet.</li>
</ul>
<p>Was wieder beweist: L&auml;ngst nicht jeder Kunde braucht eine Handy-Flatrate.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die M&#228;r vom &#8220;Bundestrojaner f&#252;r das Handy&#8221;</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/die-maer-vom-bundestrojaner-fuer-handys/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/die-maer-vom-bundestrojaner-fuer-handys/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 15:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Spyware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie entsteht ein hei&#223;es Thema? Ganz einfach: wenn Online-Medien voneinander abschreiben, die Nachricht peu a peu etwas ver&#228;ndern und versch&#228;rfen, und das so lange, bis eine interessante Story daraus geworden ist. Gestatten: der Bundestrojaner f&#252;rs Handy - powered by German Blogoshpere.
Immer h&#228;ufiger f&#228;llt mir in j&#252;ngster Zeit auf, wie im Internet aus Ger&#252;chten oder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Wie entsteht ein hei&szlig;es Thema? Ganz einfach: wenn Online-Medien voneinander abschreiben, die Nachricht peu a peu etwas ver&auml;ndern und versch&auml;rfen, und das so lange, bis eine interessante Story daraus geworden ist. Gestatten: der Bundestrojaner f&uuml;rs Handy &#8211; powered by German Blogoshpere.</p>
<p>Immer h&auml;ufiger f&auml;llt mir in j&uuml;ngster Zeit auf, wie im Internet aus Ger&uuml;chten oder Fehlinterpretationen Wahrheit zementiert wird. Blogs und klassische Medien nehmen sich da nicht viel und m&uuml;ssen sich gleicherma&szlig;en selbstreferenzielle Fehlleistungen ankreiden lassen.</p>
<p>Beispiel heute: die von netzpolitik.org <a target="_blank" href="http://netzpolitik.org/2007/bundesinnenministerium-beantwortet-fragen-zur-online-durchsuchung/trackback/">enth&uuml;llten</a> Details (<a target="_blank" href="http://netzpolitik.org/wp-upload/fragen-onlinedurchsuchung-BMJ.pdf">PDF1</a>, <a target="_blank" href="http://netzpolitik.org/wp-upload/fragen-onlinedurchsuchung-SPD.pdf">PDF2</a>) &uuml;ber den Bundestrojaner, die in der Tat sehr aufschlussreich sind und unter anderem von Spiegel Online mundgerecht aufgeteilt und <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,502542,00.html">zusammengefasst</a> wurden &#8211; samt der heute verst&auml;ndlicherweise folgenden <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,502707-6,00.html">Kritik</a>. In diesem Kontext beleuchtet Autor Konrad Lischka auch die Frage, welche Ger&auml;te in Zukunft potenziell Ziel einer Remote Forensic Software (aka Bundestrojaner) sein <em>k&ouml;nnten</em>, weil sie unter die Definition &quot;informationstechnisches System&quot; fallen, die von den Beamten bewusst weit gefasst wurde. Und er zitiert richtig: Ja, auch auch &quot;Mobilger&auml;te wie Handys, Smartphones, Blackberries&quot; fallen unter diese Definition.</p>
<p>Oder mit den Worten von netzpolitik.org: <em>&quot;Damit ist jetzt klar: Die Bundesregierung m&ouml;chte auch zuk&uuml;nftige vernetzte K&uuml;hlschr&auml;nke mit der Online-Durchsuchung besuchen k&ouml;nnen.&quot;</em></p>
<p>Niemand k&auml;me deshalb auf die Idee, deshalb gleich den K&uuml;hlschrank-Trojaner zu erfinden. <em>(Nachtrag: <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/380/130155/">doch</a>!)</em></p>
<p>Aber bei Handys ist das anders: ein Handy-Bundestrojaner, das w&auml;re doch mal eine aufregende Sache. Zwar gibt die urspr&uuml;ngliche Quelle dies gar nicht her, aber macht ja nichts. Denn jetzt kommt die Blogosph&auml;re ins Spiel. Pl&ouml;tzlich wird aus einer reinen Definitionsfrage, n&auml;mlich der Frage &quot;Geh&ouml;ren Handys und Smartphones zur Definition informationstechnischer Systeme im Sinne des Bundesministeriums des Innern?&quot; eine ganz andere Aussage: Der Handy-Bundestrojaner steht vor der T&uuml;r. Einige Beispiele:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.blogbote.de/?p=1596">&quot;Neu: Der Bundes-Trojaner soll soll sogar mobile Endger&auml;te wie PDAs, Smartphones und Blackberrys ausspionieren k&ouml;nnen.&quot;</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://turi-2.blog.de/2007/08/29/heute2_bertelsmann_google_knut~2887628">&quot;Bundes-Trojaner ist einsatzbereit und soll auch Handys ausspionieren k&ouml;nnen.&quot; </a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.dimension2k.de/2007/08/29/der-bundestrojaner-ist-fertig/trackback/">&quot;Laut Informationen von SPON hat das Bundeskriminalamt einen Computer-Trojaner fertiggestellt, der beliebige Rechner, PDAs, Smartphones oder Blackberrys aus der Ferne durchsuchen kann.&quot;</a></li>
</ul>
<p>
Dabei hei&szlig;t es in der Antwort des Bundesinnenministeriums lediglich:</p>
<p><em>&quot;Der Begriff &#8216;informationstechnisches System&#8217; wurde bewusst weit gew&auml;hlt, um der derzeitigen und zuk&uuml;nftigen technischen Entwicklung Rechnung zu tragen. Hierunter wird ein System verstanden, welches aus Hard- und Software sowie aus Daten besteht und das der Erfassung, Speicherung, Verarbeitung, &Uuml;bertragung und Anzeige von Informationen und Daten dient. Somit sind die aufgez&auml;hlten Beispiele ebenfalls umfasst.&quot;</em></p>
<p>Man beachte: Zwar sind auch Handys und Smartphones &bdquo;informationstechnische Systeme&ldquo; im Sinne des Innenministeriums. Aber keinesfalls hat die Beh&ouml;rde behauptet, dass &quot;der Bundestrojaner Handys ausspionieren kann&quot;. Dennoch gewinnt, wer sich im Internet heute zu dem Thema informiert, den Eindruck, dass dem so sei, dass mithin ein Handy-Bundestrojaner direkt vor dem Einsatz stehe. Ich w&auml;re nicht erstaunt, wenn sich sp&auml;testens morgen der Kreis schlie&szlig;t &#8211; und nach den Blogs nun auch die klassischen Medien vom &quot;Bundestrojaner, der auch Handys ausspioniert&quot; schreiben.</p>
<p>Sch&ouml;n, dass mit netzpolitik.org ein Blog Lieferant der urspr&uuml;nglichen Information war. Ich habe auch Verst&auml;ndnis f&uuml;r den <a target="_blank" href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1482">&Auml;rger</a> und <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/08/29/bundestrojaner-und-blog-scoop-von-netzpolitik/trackback/">Spott</a> dar&uuml;ber, dass nicht alle Medien diese Quelle genannt haben. Dennoch ist dieser Vorgang ein eher negatives Beispiel f&uuml;r den &quot;<a target="_blank" href="http://www.trice.de/2007/08/29/blog-scoop/">politischen Einfluss von Blogs</a>&quot; &#8211; da hier aus dem Nichts, aus der rein theoretischen Definition eines &bdquo;informationstechnischen Systems&ldquo;, der Handy-Bundestrojaner wird.</p>
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