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	<title>Bernhard Jodeleit Blog &#187; Internet</title>
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		<title>250 GB Onlinespeicher gratis</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 08:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Derzeit bietet die Webseite filedropper.com eine kostenlose Onlinefestplatte. Nur noch heute kann sich jeder Interessierte dort 250 GB Onlinespeicher sichern. Der Account soll bis zum Jahr 2038 kostenlos bleiben. Darauf verlassen w&#252;rde ich mich nicht &#8211; und auch sicher ist das Ganze nat&#252;rlich nicht! Dennoch  durchaus sinnvoll, um z.B. unkritische Bilddaten etc. zu transferieren.
Weitere Informationen [...]]]></description>
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<p>Derzeit bietet die Webseite filedropper.com eine kostenlose Onlinefestplatte. Nur noch heute kann sich jeder Interessierte dort 250 GB Onlinespeicher sichern. Der Account soll bis zum Jahr 2038 kostenlos bleiben. Darauf verlassen w&#252;rde ich mich nicht &#8211; und auch sicher ist das Ganze nat&#252;rlich nicht! Dennoch  durchaus sinnvoll, um z.B. unkritische Bilddaten etc. zu transferieren.</p>
<p>Weitere Informationen dazu:<br />
<a href="http://www.netbooknews.de/1194/empfehlung-onlinespeicher-fur-lau/" target="_blank">http://www.netbooknews.de/1194/empfehlung-onlinespeicher-fur-lau/</a></p>
<p>Tempor&#228;re E-Mail-Adressen zur Anmeldung beispielsweise bei <a href="http://192.168.0.177/symblog/www.jetable.org">www.jetable.org</a></p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2F250-gb-onlinespeicher-gratis%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=250+GB+Onlinespeicher+gratis+http://bit.ly/71AG" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Tt-twitter in "  /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=250+GB+Onlinespeicher+gratis+http://bit.ly/71AG" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>
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		<title>Werbefinanzierte Fotoprints mit picabee</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/werbefinanzierte-fotoprints-mit-picabee/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 19:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
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		<description><![CDATA[


Mit Picabee &#8211; Pics for free haben drei junge M&#252;nchner eine neue Werbeform  erfunden: werbefinanzierte Fotos. Wer sich unter www.picabee.de registriert kann im Monat  bis zu 30 kostenlose Farbabz&#252;ge seiner Digitalbilder bekommen. Einfach hochladen  und zuschicken lassen. Der Clou: Neben den 10×14cm gro&#223;en Bildern befindet  sich ein 4cm breiter Streifen mit Werbung. Den [...]]]></description>
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<div><img class="alignnone" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=7b0602ca72&amp;view=att&amp;th=11dd9d286d3d46fb&amp;attid=0.1&amp;disp=emb&amp;zw" alt=" in " width="357" height="261" /></div>
<div>Mit Picabee &#8211; Pics for free haben drei junge M&#252;nchner eine neue Werbeform  erfunden: werbefinanzierte Fotos. Wer sich unter <a href="http://www.picabee.de/" target="_blank">www.picabee.de</a> registriert kann im Monat  bis zu 30 kostenlose Farbabz&#252;ge seiner Digitalbilder bekommen. Einfach hochladen  und zuschicken lassen. Der Clou: Neben den 10×14cm gro&#223;en Bildern befindet  sich ein 4cm breiter Streifen mit Werbung. Den kann man zwar einfach  abschneiden, aber selbst dann hat man sich mit der Werbung mehr als sonst &#252;blich  besch&#228;ftigt. Au&#223;erdem wird die Werbung nutzerorientiert platziert anhand der  Profildaten. Coole Sache &#8211; eine Kollegin hat’s schon ausprobiert und wartet jetzt auf die  Bilder. Mehr <a href="http://www.presseportal.de/pm/72722/1307420/picabee" target="_blank">zum Nachlesen hier</a>.</div>
<div>Vielen Dank an meinen Kollegen <a href="http://blog.sympra.de/christoph-miller/">Christoph</a>, der die neue Idee zuerst entdeckt und in unserem agenturinternen Blog publiziert hat.</div>
<div> </div>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fwerbefinanzierte-fotoprints-mit-picabee%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Werbefinanzierte+Fotoprints+mit+picabee+http://bit.ly/dRQ14" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Tt-twitter in "  /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Werbefinanzierte+Fotoprints+mit+picabee+http://bit.ly/dRQ14" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>
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		<title>Serie: Social Networks &amp; Tools</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/serie-social-networks-tools/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 19:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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Ich freue mich dar&#252;ber, dass mit dem Sympra Public Relations Blog unser neues Agenturblog am Start ist &#8211; auch intern bloggen wir bei Sympra seit einigen Wochen. Damit kommt nat&#252;rlich ein Dialog mit KollegInnen und Kunden &#252;ber Social Networks und Social Media verst&#228;rkt in Gang. Zu meinem Beitrag &#252;ber Twitter im Sympra-Blog habe ich heute [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-353" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2008/11/snt.jpg" alt="Snt in " width="632" height="188" />Ich freue mich dar&#252;ber, dass mit dem <a href="http://blog.sympra.de" target="_blank">Sympra Public Relations Blog</a> unser neues Agenturblog am Start ist &#8211; auch intern bloggen wir bei Sympra seit einigen Wochen. Damit kommt nat&#252;rlich ein Dialog mit KollegInnen und Kunden &#252;ber Social Networks und Social Media verst&#228;rkt in Gang. Zu meinem <a href="http://blog.sympra.de/2008/11/19/vom-twittern-oder-vom-zuhoeren/" target="_blank">Beitrag &#252;ber Twitter</a> im Sympra-Blog habe ich heute pers&#246;nlich nochmals Feedback erhalten, das mich gefreut hat. In einer kleinen Serie zu Social Networking und Social Media m&#246;chte ich daher aufzeigen, was mir die einzelnen Netzwerke ganz pers&#246;nlich bringen, wo ich die jeweiligen St&#228;rken sehe und wie ich die Sites aus Public-Relations-Sicht beurteile. Sicherlich werde ich nicht alle Web-2.0-Sites von A wie Aka-Aki bis Z wie Zooomr abhandeln. Ich werde mich auf Dienste beschr&#228;nken, mit denen ich selbst Erfahrungen gesammelt und zu denen ich auch etwas zu sagen habe. Darunter werden exotischere Sites ebenso wie die Mainstream-Communities à la Xing sein. Aka-Aki wird als n&#228;chstes Posting zu diesem Themenkreis den Anfang machen.</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fserie-social-networks-tools%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Serie%3A+Social+Networks+%26+Tools+http://bit.ly/tPvFN" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Tt-twitter in "  /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Serie%3A+Social+Networks+%26+Tools+http://bit.ly/tPvFN" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>
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		<title>Instant Messaging wird mobil</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/instant-messaging-wird-mobil/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 17:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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Mit Interesse verfolge ich seit einiger Zeit die Entwicklung von Fring. Dabei handelt es sich um eine Software f&#252;r zahlreiche Handys und Smartphones, die es m&#246;glich macht, VoIP-Telefonate via SIP oder skype auch unterwegs zu f&#252;hren. Dabei l&#228;sst sich ein beliebiger SIP-Anbieter nutzen und sehr viel leichter konfigurieren als etwa mit dem nativen SIP-Client von [...]]]></description>
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<p>Mit Interesse verfolge ich seit einiger Zeit die Entwicklung von Fring. Dabei handelt es sich um eine Software f&uuml;r zahlreiche Handys und Smartphones, die es m&ouml;glich macht, VoIP-Telefonate via SIP oder skype auch unterwegs zu f&uuml;hren. Dabei l&auml;sst sich ein beliebiger SIP-Anbieter nutzen und sehr viel leichter konfigurieren als etwa mit dem nativen SIP-Client von Nokia. Mindestens ebenso n&uuml;tzlich wie die mobile Internettelefonie: Die Anwendung befreit auch Instant Messaging endg&uuml;ltig vom PC. Unabh&auml;ngig davon, ob skype, ICQ, MSN, Google Talk oder andere IM-L&ouml;sungen eingesetzt werden, lassen sich diese mit Hilfe von Fring auch unterwegs nutzen. Allerdings unter Preisgabe pers&ouml;nlicher Daten, schlie&szlig;lich m&uuml;ssen die Login-Informationen der genutzten Dienste auf den Fring-Servern hinterlegt werden. Dies ruft die Notwendigkeit in Erinnerung, via Instant Messaging keine vertraulichen Themen zu diskutieren.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://reg.fring.com/app/status/statusv3.php?id=jZXzzSIq0lb28fSGdRQuRg%3D%3D"></script></p>
<p>Seit einiger Zeit im Beta-Test und heute auch offiziell angek&uuml;ndigt: das Fring-Widget f&uuml;r beliebige HTML-Seiten, das sich als Java-Script einbinden l&auml;sst. Mit Hilfe des kleinen Code-Schnipsels kann jeder Website-Besucher mit dem Fring-Client auf dem mobilen Endger&auml;t Kontakt aufnehmen und somit spontan einen Chat initiieren. Geschmackssache: Die GPS-Position des mit Fring ausgestatteten Mobiltelefons kann ebenso ver&ouml;ffentlicht werden &#8211; was aktuell eher einer Spielerei oder einem Machbarkeitsbeweis gleichkommt. Erste Erfahrungen zeigen, dass die Kommunikation zwischen Widget und mobilem Fring-Client tats&auml;chlich funktioniert. Das Widget in diesem Posting ist aktuell &uuml;brigens tats&auml;chlich aktiv, darf gerne getestet werden&nbsp;und erm&ouml;glicht eine direkte Kontaktaufnahme zu meinem mobilen Client.</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Finstant-messaging-wird-mobil%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Instant+Messaging+wird+mobil+http://bit.ly/181tds" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Tt-twitter in "  /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Instant+Messaging+wird+mobil+http://bit.ly/181tds" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>
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		<title>50 Gigabyte Gratis-Onlinespeicher</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/50-gigabyte-gratis-speicher/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/50-gigabyte-gratis-speicher/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 17:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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50 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz online als Alternative zur externen Festplatte oder kosteng&#252;nstige Backup-L&#246;sung: Dies kann sich jeder vollj&#228;hrige Nutzer bei ADrive sichern (via), meines Wissens stellt dies den zurzeit gr&#246;&#223;ten Gratis-Speicher dar. Wie sicher die Daten dort vor fremden Augen sind, kann sich der potenzielle Nutzer nicht nur denken, der Anbieter macht es fairerweise selbst [...]]]></description>
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<p>50 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz online als Alternative zur externen Festplatte oder kosteng&uuml;nstige Backup-L&ouml;sung: Dies kann sich jeder vollj&auml;hrige Nutzer bei <a href="http://www.adrive.com">ADrive</a> sichern (<a target="_blank" href="http://www.freeware-blog.org/2007-11-20/50gb-gratis-onlinespeicherplatz/trackback/">via</a>), meines Wissens stellt dies den zurzeit gr&ouml;&szlig;ten Gratis-Speicher dar. Wie sicher die Daten dort vor fremden Augen sind, kann sich der potenzielle Nutzer nicht nur denken, der Anbieter macht es fairerweise selbst transparent. Auszug aus den <a target="_blank" href="http://www.adrive.com/terms">Terms of Service</a>: &quot;ADrive may monitor Your access, use, files and/or Storage Data to detect signs of misuse.&quot;</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2F50-gigabyte-gratis-speicher%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=50+Gigabyte+Gratis-Onlinespeicher+http://bit.ly/UQMT6" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Tt-twitter in "  /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=50+Gigabyte+Gratis-Onlinespeicher+http://bit.ly/UQMT6" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>
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		<title>Magazine nach Ma&#223; aus dem Google-Kiosk?</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/magazine-nach-mas-aus-dem-google-kiosk/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 19:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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Die Auswahl an Zeitschriften am deutschen Kiosk ist nahezu endlos. Von A wie &#8220;Abenteuer und Reisen&#8221; bis Z wie &#8220;Zuhause Wohnen&#8221;: Kaum ein Thema, zu dem es keine Publikation gibt. Das werde auch so bleiben, meinen die Optimisten, denn bei allem Einfluss des Internet sei ein gut gemachtes Printprodukt eben ein gutes Printprodukt mit einem [...]]]></description>
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<p><a title="Das - noch fiktive - “Google Magazine” (C) David Harry" rel="attachment wp-att-207" href="http://blog.jodeleit.de/?attachment_id=207"><img class="alignleft" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/11/gmag_main.jpg" alt="Gmag Main in " width="350" height="249" /></a></p>
<p>Die Auswahl an Zeitschriften am deutschen Kiosk ist nahezu endlos. Von A wie &#8220;Abenteuer und Reisen&#8221; bis Z wie &#8220;Zuhause Wohnen&#8221;: Kaum ein Thema, zu dem es keine Publikation gibt. Das werde auch so bleiben, meinen die Optimisten, denn bei allem Einfluss des Internet sei ein gut gemachtes Printprodukt eben ein gutes Printprodukt mit einem hohen Ma&#223; an Glaubw&#252;rdigkeit, Wertigkeit und Leserbindung. Nicht zuletzt wird oft angef&#252;hrt: &#8220;Wer will denn schon am Bildschirm lesen?&#8221; was selbst ich trotz fortgeschrittenen Alters nicht mehr als berechtigten Einwand gelten lassen kann.</p>
<p>Doch Konkurrenz aus dem Internet k&#246;nnte den Zeitungen und Zeitschriften sehr bald auch auf dem Papier drohen: Google wurde am 8.11. ein <a href="http://appft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;Sect2=HITOFF&amp;p=1&amp;u=/netahtml/PTO/search-bool.html&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;co1=AND&amp;d=PG01&amp;s1=20070260671.PGNR.&amp;OS=DN/20070260671RS=DN/20070260671" target="_blank">Patent</a> zugeteilt: &#8220;Customization of Content and Advertisements in Publications&#8221;. Hinter dem Patent d&#252;rfte der Plan stecken, dass Nutzer k&#252;nftig ihre pers&#246;nlichen Print-Publikationen nicht nur per E-Mail, RSS oder Web erhalten. Sondern auch per Post, Zeitungszusteller, oder einfach, indem sie die ma&#223;geschneiderte Publikation selbst ausdrucken. Nicht unbedingt zu Hause am eigenen Drucker, sondern gerne auch am &#8220;Google Kiosk&#8221; am n&#228;chsten Stra&#223;eneck, im Einkaufszentrum, an der U-Bahn-Haltestelle. Mit Content, der zu ihrem pers&#246;nlichen Profil passt. Und Anzeigen, die das auch tun. Einfach einen RFID-Chip oder einen Barcode dem vollautomatischen Kiosksystem pr&#228;sentieren &#8211; und voilà, bittesch&#246;n, Ihr pers&#246;nliches &#8220;Google Magazine&#8221; f&#252;r heute f&#228;llt aus dem Ausgabeschacht.  <a href="http://www.googlewatchblog.de/2007/11/20/google-bekommt-patent-fuer-google-print-zugesprochen/" target="_blank">Nicht innovativ?</a> Meines Erachtens durchaus &#8211; und in den Auswirkungen nicht zu untersch&#228;tzen.</p>
<p>Aber Gemach: Bevor wir die Fantasie weiter spielen lassen und vom werbefinanzierten U-Bahn-Ticket tr&#228;umen &#8211; kommen wir zur&#252;ck zu dem erteilten Patent. In dem Patentantrag spricht Google an, welche neuen Impulse der Markt hierdurch erhalten k&#246;nnte. Heute sei es in vielen F&#228;llen Problem der Verleger, dass sie zu wenig &#252;ber ihre Zielgruppen w&#252;ssten und daher Ums&#228;tze ausblieben. Zudem gebe es keine einheitlichen Anzeigenformate wie im Web &#252;blich. In der Folge w&#252;rden Anzeigenkunden in manchen F&#228;llen &#8220;suboptimalen oder wertlosen&#8221; Anzeigenplatz kaufen und vergeblich versuchen, ihre Zielm&#228;rkte zu erreichen.  All dies m&#246;chte Google zum Guten wenden und hat daher ein Verfahren patentiert, das es erlaubt, Content und passende Anzeigen aufgrund der Interessen <a title="Leicht erkl&#228;rt: Customization of Content and Advertisements in Publications (C) David Harry" href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/11/gmag_process.jpg"><img class="alignleft" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/11/gmag_process.thumbnail.jpg" alt="Gmag Process Thumbnail in " width="128" height="99" /></a>eines individuellen Nutzers automatisczusammenzustellen. Auf Basis des Google dank der Daten aus zahlreichen Web-Applikationen bestens bekannten Userverhaltens sowie weiterer Daten wie Wohnort und Aufenthaltsort, die &#252;ber den Nutzer vorliegen, pr&#228;sentiert die Suchmaschine passenden Content. Der Nutzer w&#228;hlt dann aus, welche redaktionellen Beitr&#228;ge er erhalten m&#246;chte &#8211; oder entscheidet sich einfach f&#252;r den vorgeschlagenen Content. Der &#8211; gegebenenfalls &#8211; zu zahlende Preis f&#252;r die von Google generierte Publikation, das (noch fiktive) &#8220;Google-Magazin&#8221;, h&#228;ngt  davon ab, wieviel Werbung der Kunde mit ausdrucken l&#228;sst.</p>
<p>Besten Dank an <a title="http://www.huomah.com/business-development/internet-business/google-looking-at-diy-magazine-publishing.html" href="http://www.huomah.com/business-development/internet-business/google-looking-at-diy-magazine-publishing.html" target="_blank">David Harry</a> f&#252;r die freundliche Genehmigung zur Verwendung seiner informativen Abbildungen.</p>
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		<title>K&#252;nftig Werbung auf Xing</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/kunftig-werbung-auf-xing/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[

Verst&#228;ndlich, dass weitere Erl&#246;squellen gesucht werden &#8211; aber eine gef&#228;hrliche Gratwanderung f&#252;r die Hamburger, bei der sie besser tats&#228;chlich so &#34;behutsam&#34; vorgehen wie in der heutigen Pressemitteilung angek&#252;ndigt. Andererseits st&#246;rt die Werbung beim Konkurrenten LinkedIn mich pers&#246;nlich wenig &#8211; im Gegensatz zur dortigen Geb&#252;hrenstruktur.
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<p>Verst&auml;ndlich, dass weitere Erl&ouml;squellen gesucht werden &#8211; aber eine gef&auml;hrliche Gratwanderung f&uuml;r die Hamburger, bei der sie besser tats&auml;chlich so &quot;behutsam&quot; vorgehen wie in der heutigen Pressemitteilung angek&uuml;ndigt. Andererseits st&ouml;rt die Werbung beim Konkurrenten LinkedIn mich pers&ouml;nlich wenig &#8211; im Gegensatz zur dortigen Geb&uuml;hrenstruktur.</p>
<div class="facebook_like_button"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.jodeleit.de%2Fkunftig-werbung-auf-xing%2F&amp;layout=standard&amp;show-faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="padding: 0px 0px; border:none; overflow:hidden; width:450px; height:70px;"></iframe></div><p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=K%C3%BCnftig+Werbung+auf+Xing+http://bit.ly/cKX6l" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Tt-twitter in "  /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=K%C3%BCnftig+Werbung+auf+Xing+http://bit.ly/cKX6l" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>
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		<title>Mozilla kommt auf den Desktop</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/mozilla-kommt-auf-den-desktop/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 18:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[

Soeben habe ich Outlook installiert. Und Office. Zeitbedarf jeweils unter einer Minute. Auf einem Windows-PC. Und: Um die Anwendungen zu deinstallieren reicht das L&#246;schen der jeweiligen Verkn&#252;pfung auf dem Desktop oder im Startmen&#252;.
Geht nicht? Doch &#8211; mit webbasierten Applikationen, die sich wie Client-Software verhalten, nicht wie Websites im Browser, die sich fr&#252;her oder sp&#228;ter wom&#246;glich [...]]]></description>
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<p>Soeben habe ich Outlook installiert. Und Office. Zeitbedarf jeweils unter einer Minute. Auf einem Windows-PC. Und: Um die Anwendungen zu deinstallieren reicht das L&ouml;schen der jeweiligen Verkn&uuml;pfung auf dem Desktop oder im Startmen&uuml;.</p>
<p>Geht nicht? Doch &#8211; mit webbasierten Applikationen, die sich wie Client-Software verhalten, nicht wie Websites im Browser, die sich fr&uuml;her oder sp&auml;ter wom&ouml;glich noch in Tabs nebeneinander dr&auml;ngeln.</p>
<p>Einst als Segen gelobt zeigt gerade das Tabbed Browsing im Alltag durchaus seine Schattenseiten. Zun&auml;chst wegen der virtuellen Unordnung, die das &Ouml;ffnen zahlreicher Tabs darstellt. Zudem, und das ist noch schwerwiegender, aufgrund der in die Knie gehenden Rechenleistung. Insbesondere bei der Nutzung webbasierter Anwendungen, die eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle spielen, wird das Arbeiten mit Tabs in einem Browser nicht nur un&uuml;bersichtlich, sondern auch langsam &#8211; Kyle Brady im Silicon Valley <a target="_blank" href="http://www.kyle-brady.com/2007/10/26/the-continued-mozilla-syndrome/">erkl&auml;rt</a> das bestens.</p>
<p>Mozilla hat eine schicke L&ouml;sung in der Pipeline: Mit <a href="http://labs.mozilla.com/2007/10/prism/" target="_blank">Prism</a> wird es m&ouml;glich, webbasierte Anwendungen mit und ohne Ajax wie Client-Software auszuf&uuml;hren. Dies bedeutet nicht nur, dass aus kosmetischen und praktischen Gr&uuml;nden Adress- und Statuszeile wegfallen und sich jede Anwendung separat via Shortcut aus dem Startmen&uuml; oder via Schnellstartleiste aufrufen l&auml;sst. Das Ganze l&auml;uft auch performanter: Leistungshungrige Web-Werkzeuge wie <a href="http://www.thinkfree.com" target="_blank">Thinkfree</a>, Outlook Web Access &amp; Co. laufen einfach erheblich zuverl&auml;ssiger, schneller und &uuml;bersichtlicher. F&uuml;r mich ein starkes Argument f&uuml;r die Nutzung webbasierter Anwendungen.</p>
<p>Ein echter Gewinn &#8211; schon in der Betaphase.</p>
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		<title>Das Windows f&#252;r Handys &#8211; von Google&#8230;</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/das-windows-fur-handys-von-google/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 11:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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Die Mobilfunkbranche steht vor den gr&#246;&#223;ten Ver&#228;nderungen seit der Einf&#252;hrung von Kamera und Farbdisplay. Keinesfalls geringer werden die Auswirkungen der Einf&#252;hrung der neuen Plattform &#34;Android&#34; Ende 2008 sein, f&#252;r die Google zahlreiche wichtige Unternehmen aus dem Mobilfunkmarkt zur Zusammenarbeit in der Open Handset Alliance gewonnen hat. Erinnern Sie sich? &#34;Windows kommt aufs Handy&#34; &#8211; die [...]]]></description>
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<p>Die Mobilfunkbranche steht vor den gr&ouml;&szlig;ten Ver&auml;nderungen seit der Einf&uuml;hrung von Kamera und Farbdisplay. Keinesfalls geringer werden die Auswirkungen der <a href="http://googleblog.blogspot.com/2007/11/wheres-my-gphone.html" target="_blank">Einf&uuml;hrung der neuen Plattform &quot;Android&quot;</a> Ende 2008 sein, f&uuml;r die Google zahlreiche wichtige Unternehmen aus dem Mobilfunkmarkt zur Zusammenarbeit in der <a href="http://www.openhandsetalliance.com" target="_blank">Open Handset Alliance</a> gewonnen hat. Erinnern Sie sich? &quot;Windows kommt aufs Handy&quot; &#8211; die gro&szlig;e Schlagzeile vor drei Jahren. Doch was Microsoft nicht gegl&uuml;ckt ist, sich als ebenb&uuml;rtiger Wettbewerber neben Symbian zu etablieren, wird aller Voraussicht nach nun Google gelingen.</p>
<p>Der oft angestellte Vergleich mit dem iPhone dagegen hinkt nicht nur wegen der viel gr&ouml;&szlig;eren Tragweite des neuen Handy-Betriebssystems von Google, das im Gegensatz zum iPhone auf zahlreichen Ger&auml;tefamilien vieler Hersteller laufen wird. iPhone und &quot;Android&quot; k&ouml;nnten auch philosophisch betrachtet gegenteiliger nicht sein: <img width="160" height="160" alt="Open Handset Alliance in " src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/image/open handset alliance.jpg" />W&auml;hrend Apple alles &uuml;ber erlaubte Anwendungen auf dem iPhone bis hin zu den Tarifen regelt, setzt Google auf Open Source und gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Flexibilit&auml;t f&uuml;r alle Teilnehmer an der Wertsch&ouml;pfungskette. Welche Anwendungen auf einem Google-Phone laufen, wie sie mit Social Networks und anderen Datenbanken im Internet zusammenarbeiten und nat&uuml;rlich auch wie die ganze Sache tarifiert wird &#8211; Google ist es egal. Und das ist gut so. F&uuml;r den Kunden, der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Wahlfreiheit hat und sein Endger&auml;t nach eigenen W&uuml;nschen konfigurieren kann. F&uuml;r den Netzbetreiber, die viel einfacher als bisher den Funktionsumfang vermarkteter Endger&auml;te feintunen und damit auch leichter neue Applikationen testen, einf&uuml;hren oder wieder verwerfen kann. Auf den Datenschutzaspekt des wachsenden Einflusses von Google auf die Mobilfunkbranche gehe ich hier nicht weiter ein, au&szlig;er mit einem unterhaltsamen <a href="http://blogoscoped.com/archive/2007-10-31-n24.html" target="_blank">Lesezeichen</a>.</p>
<p>Analyst Charles Golvin von Forrester <a href="http://www.news.com/Googles-Android-has-long-road-ahead/2100-1038_3-6217131.html" target="_blank">vertritt</a> die Meinung, dass &quot;Android&quot; einen langen Weg vor sich habe und vom Goodwill der Netzbetreiber abh&auml;ngig sei. Klar wird die Markteinf&uuml;hrung eine Weile dauern und vor 2009/10 keine entscheidende Wirkung entfalten. Dennoch: Ich bin &uuml;berzeugt von der unumkehrbaren Entwicklung hin zum offenen Internet auf mobilen Endger&auml;ten. Kaum wahrscheinlich, dass eine restriktive Vermarktungspolitik wie beim iPhone mit hohem Ger&auml;tepreis, starren Restriktionen in Sachen Software plus unattraktivem Tarif k&uuml;nftig die Regel ist. Hier werden momentan einfach systematisch Early Adopters zur Kasse gebeten, was in der Branche seit Jahren Tradition ist. Massenmarkttauglich ist das nicht. Sehr wohl wird dies aber eine breite Auswahl an Endger&auml;ten jeder Preisklasse sein, die eines gemeinsam haben: mobiles Internet wie schon vor Jahren vergeblich versprochen, &quot;Mobile 2.0&quot;. Windows Mobile und Symbian erhalten nun endlich einen Konkurrenten, der richtig Dampf macht.</p>
<p>Google hat meines Erachtens den Grundstein f&uuml;r seine k&uuml;nftige Dominanz im mobilen Internet gelegt. &quot;Android&quot; und das vor wenigen Tagen pr&auml;sentierte &quot;Open Social&quot; gehen dabei Hand in Hand und zielen bereits heute auf eine vielleicht in gar nicht allzu weiter Zukunft liegende Welt, in der Mobiltelefone der Dreh- und Angelpunkt sozialer Netzwerke und pers&ouml;nlichen Wissensmanagements sind &#8211; ganz wie von Tim Berners-Lee <a href="http://blog.jodeleit.de/?p=64">prognostiziert</a>. Die mobile Wertsch&ouml;pfungskette wird sich mehr und mehr jener angleichen, die wir heute aus dem Web kennen: Viele Firmen arbeiten zusammen auf Basis offener Standards und verdienen dabei ein bisschen. Im Zentrum jedoch das gro&szlig;e G, ohne das nichts geht. </p>
<p>Besonders trefflich formuliert es ein Kommentar in <a href="http://blogoscoped.com/archive/2007-11-05-n74.html" target="_blank">blogoscoped.com</a>:</p>
<p>&quot;I can&#8217;t believe it. It&#8217;s great!<br />
Instead of going to the market, they are making the market go to them!&quot;</p>
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		<title>Neue Qualit&#228;t von Gefahren im Web</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 18:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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Warm anziehen ist angesagt &#8211; weil der Herbst Einzug h&#228;lt, aber auch, weil es im Internet immer ungem&#252;tlicher wird. L&#228;ngst muss es nicht mehr ein illegaler Musikdownload sein, der zu ernsthaften Problemen im Zusammenhang mit der Internetnutzung f&#252;hrt. Es kann bereits ausreichen, die falsche Website aufzurufen.
Gleich an zwei Beispielen wird heute die neue Qualit&#228;t klar: [...]]]></description>
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<p>Warm anziehen ist angesagt &#8211; weil der Herbst Einzug h&auml;lt, aber auch, weil es im Internet immer ungem&uuml;tlicher wird. L&auml;ngst muss es nicht mehr ein illegaler Musikdownload sein, der zu ernsthaften Problemen im Zusammenhang mit der Internetnutzung f&uuml;hrt. Es kann bereits ausreichen, die falsche Website aufzurufen.</p>
<p>Gleich an zwei Beispielen wird heute die neue Qualit&auml;t klar: Zum einen <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/BKA;art122,2390884">berichtet</a> der Tagesspiegel, wie bei <a target="_blank" href="http://netzpolitik.org/2007/bka-fahndet-mit-honeypots/">netzpolitik</a> bestens zusammengefasst und bei Bernd Vetter ausf&uuml;hrlich <a target="_blank" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2007/09/30/schon-mal-beim-bka-gesurft/">diskutiert</a>, dass es heute ausreicht, im Web zu recherchieren, um ins Visier der Ermittler zu geraten. Zum anderen versuchen sich inzwischen selbst Internetprovider an einer vorsorglichen Einschr&auml;nkung der freien Meinungs&auml;u&szlig;erung: Der US-Provider AT&amp;T beh&auml;lt sich <a target="_blank" href="http://yro.slashdot.org/article.pl?sid=07/09/29/104252">Berichten</a> nach vor, Kunden vom Netz abzuklemmen, die sich online in einer Art und Weise &auml;u&szlig;ern, die &quot;dazu tendiert, Namen oder Ruf&quot; von AT&amp;T oder Tochterfirmen zu besch&auml;digen (<a target="_blank" href="http://home.bellsouth.net/csbellsouth/s/s.dll?spage=cg/legal/att.htm&amp;leg=tos">Original</a>: &quot;tends to damage the name or reputation of AT&amp;T, or its parents, affiliates and subsidiaries&quot;). Diese Androhung eines Vorgehens umfasst nicht nur den Internetzugang selbst, sondern auch den Kundenaccount samt E-Mail-Adressen und Domains.</p>
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