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	<title>Social Media Relations &#187; PR</title>
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	<description>Notizen von Bernhard Jodeleit</description>
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		<title>PR muss im Web ein Teamplayer sein</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 16:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenstransfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Social-Media-Strategie wird im PR-Alltag bisher noch nicht ausreichend interdisziplin&#228;r gedacht. Deshalb brauchen die Kommunikationsdisziplinen, ob in Unternehmen oder Agenturen, eine ausgepr&#228;gtere interne digitale Dialogkultur. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><div id="attachment_1330" class="wp-caption alignleft" style="width: 480px"><a href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2011/05/balkon-latest.jpg"><img class="size-full wp-image-1330" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2011/05/balkon-latest.jpg" alt="Balkon-latest in " width="470" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">PR sollte nicht immer alles allein stemmen. (photocase/kallejipp)</p></div>
<p>Social Media Relations sind als Ma&#223;nahmengebiet in fast allen gro&#223;en PR-Pitches und Kundenbeziehungen stark nachgefragt. Der Umsatzanteil von Social Media w&#228;chst in der Branche. Manche PR-Agenturen haben ihre nach au&#223;en wirkende Social-Media-Kompetenz in den letzten Monaten deutlich ausgebaut, haben Preise f&#252;r Kampagnen und Strategien gewonnen.</p>
<p>Das sind die positiven Beispiele. Doch meist sieht es anders aus. Social-Media-Strategie wird im PR-Alltag bisher noch nicht ausreichend interdisziplin&#228;r gedacht. In der Regel wird sie entweder aus Marketing- oder aus PR-Perspektive entwickelt. Entweder schn&#246;des Facebook-Gewinnspiel oder gleich unternehmensweiter Change-Prozess. Oft verpasst wird dabei die Chance, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren. Es findet kaum interdisziplin&#228;res Querdenken statt.</p>
<p>Ich glaube, PR braucht mehr von diesem Querdenken. Dazu m&#252;ssen wir PR-Menschen bescheidener und offener werden. Bisher waren wir stets die gro&#223;en Strategen, haben uns ein wenig Event, ein wenig Bild und Text und vielleicht noch ein wenig Social Media zuliefern lassen. Die vermeintlich besonders Cleveren in der Branche dann noch mit unsauberen Mitteln wie gef&#228;lschten Rezensionen und gekauften Blogpostings. Naja, Letzteres &#8211; wenn auf diese Weise versucht &#8211; selten erfolgreich.</p>
<h3>PR darf auch mal zweite Geige spielen</h3>
<p>Das wird k&#252;nftig nicht mehr funktionieren. Im Gegenteil: Klassisch journalistisch tickende PR muss erkennen, dass marketinggetriebene, digitale Ideen heute auch einmal im Lead sein k&#246;nnen. PR flankiert dann und rundet ab statt die strategische Richtung vorzugeben.</p>
<h3>PR darf Dienstleister f&#252;r andere Com-Disziplinen sein</h3>
<p>Das kann bedeuten, dass beim Design einer medien&#252;bergreifenden PR-Strategie fr&#252;hzeitig nerdige Onliner und krasse Werber mit an den Tisch sollten. Das kann so weit geghen, dass Werbema&#223;nahmen, egal ob klassisch oder digital und virtal, von PR-Menschen einfach nur abgefedert werden &#8211; flankiert. Und da m&#252;ssen wir &#8211; in der PR &#8211; vielleicht auch mal die Geduld und Demut haben, andere Disziplinen einfach machen zu lassen, sie nur zu begleiten. Die Geduld, parallel mitzudenken und daf&#252;r zu sorgen, dass nichts anbrennt im Social Web. Daf&#252;r zu sorgen, dass Kritiker ernst genommen werden, Krisenszenarien antizipiert werden. PR muss da nicht immer im Lead sein, moderne PR ist auch Dienstleister f&#252;r andere Disziplinen.</p>
<h3>Die Kommunikationsdisziplinen brauchen mehr internen Wissenstransfer</h3>
<p>H&#228;ufig wird SoMe im Rahmen von Pitches als Add-On in letzter Minute eingeflogen und nicht durchgehend integriert konzipiert. Liegt auch daran, dass es bisher zu wenig Wissenstransfer zwischen digital affinen und klassisch orientierten PR-Beratern gibt. Deshalb brauchen die Kommunikationsdisziplinen, ob in Unternehmen oder Agenturen, eine ausgepr&#228;gtere interne digitale Dialogkultur. F&#252;r Agenturen bedeutet das: Dann werden auch die Umsatzpotenziale im SoMe-Umfeld besser erschlossen, k&#252;nftige innovative Wachstumsfelder im Bereich Mobile Social Media und Smartphone Apps systematisch vorbereitet, High Potentials gewonnen und nicht zuletzt Kunden gl&#252;cklich gemacht.</p>
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		<title>Konvergenz statt Kampagne</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/konvergenz-statt-kampagne/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Text ist ein Vorab-Auszug aus dem Mitte 2010 erscheinenden Buch Social Media Relations.

 

 

 

 



Werbung und PR waren in der Vergangenheit deutlich voneinander abgegrenzt. Sowohl das Marketing als auch die Unternehmenskommunikation standen mit Medien in Kontakt, der reinen Lehre nach idealerweise mit unterschiedlichen Abteilungen. W&#228;hrend der Werber mit der Anzeigenabteilung ...]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><p><em>Der folgende Text ist ein Vorab-Auszug aus dem Mitte 2010 erscheinenden Buch </em><a href="http://blog.jodeleit.de/social-media-relations"><em>Social Media Relations</em></a><em>.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_928" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2010/03/megafon-latest.jpg"><img class="size-medium wp-image-928" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2010/03/megafon-latest-300x111.jpg" alt="Megafon-latest-300x111 in " width="300" height="111" /></a><p class="wp-caption-text">Zeitgem&#228;&#223;e Kampagnen? Foto: thetank, photocase</p></div>
<p>Werbung und PR waren in der Vergangenheit deutlich voneinander abgegrenzt. Sowohl das Marketing als auch die Unternehmenskommunikation standen mit Medien in Kontakt, der reinen Lehre nach idealerweise mit unterschiedlichen Abteilungen. W&#228;hrend der Werber mit der Anzeigenabteilung sprach, tauschte sich der Pressesprecher mit der Redaktion aus. Kein Geheimnis, dass Interessenverflechtungen und Querverbindungen dabei leider oft zum Alltag geh&#246;rten und heute noch geh&#246;ren.</p>
<p>Wenn ich nun feststelle, dass Werbung und &#214;ffentlichkeitsarbeit n&#228;her zusammenr&#252;cken m&#252;ssen, so m&#246;chte ich dabei keinesfalls die Trennung von Redaktion und Werbung in Frage stellen. Ich m&#246;chte auch nicht dazu aufrufen, dass sich Medien, gleich ob Print oder elektronisch, zu einer Vermengung monet&#228;rer Interessen mit redaktionellen Entscheidungen hinrei&#223;en lassen. Nein: Gerade PR-Profis m&#252;ssen sich solchen Tendenzen vehement entgegenstellen.</p>
<p>Dennoch m&#252;ssen Werber und PR-Verantwortliche in Sachen Onlinekommunikation k&#252;nftig den Schulterschluss suchen – wo aufgrund vorhandener Social-Media-Kompetenz in beiden Abteilungen m&#246;glich. Die Alternative: Einer &#252;bernimmt den Lead und schleift den anderen mit auf dem Weg durch die Abenteuerwelt von Social Media und Social Networking. Die Entscheidung &#252;ber Zust&#228;ndigkeiten kann von Unternehmen zu Unternehmen und Projekt zu Projekt unterschiedlich ausfallen.</p>
<p>Mikro Kaminski, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Agentur “achtung!” in Hamburg, hat es in einem Gastbeitrag im Blog der PR-Agentur Sympra trefflich formuliert. PR-Profis k&#246;nne die Zukunft geh&#246;ren, schreibt er dort, weil sie seit jeher tiefer in den Dialog einsteigen. Weil sie schon bisher damit rechnen m&#252;ssen, dass im Rahmen einer Pressekonferenz oder eines unerwarteten Telefonanrufs vom kritischen Journalisten pl&#246;tzlich eine Nachfrage kommt, die so ganz und gar nicht in die liebevoll ausgefeilte Kommunikationsstrategie passt. Dem Werber konnte das bisher nicht ohne Weiteres passieren.</p>
<h3>Augenh&#246;he statt Kampagne</h3>
<p>Mit Social Media und Social Networking kommen Werber pl&#246;tzlich viel h&#228;ufiger auf Augenh&#246;he mit den Zielgruppen, die sie ansprechen m&#246;chten. Wer twittert oder bei Facebook Fans einsammelt, der bekommt pl&#246;tzlich ganz ungefiltert mit, was die Menschen da drau&#223;en &#252;ber die “Kampagne” denken. Pl&#246;tzlich – m&#246;chte ich behaupten – passt das Wort “Kampagne” eigentlich gar nicht mehr so richtig. Zum aus Richtung Public Relations kommenden Social-Media-Ansatz, den ich “Social Media Relations” nennen m&#246;chte, sowieso nicht. Doch auch zu anderen Ma&#223;nahmen mit Dialogorientierung nicht. Kampagne – kann ein Wort, das vom Ursprung her f&#252;r einen “Feldzug” steht, tats&#228;chlich f&#252;r eine Ma&#223;nahme im Rahmen seri&#246;ser, auf Dauer angelegter &#214;ffentlichkeitsarbeit stehen? Nein. Bei einem Feldzug m&#246;chte ich Menschen besiegen. Indem ich sie &#252;berrede. Oder &#252;bers Ohr haue. Genau das ergibt aus Sicht langfristig angelegter Public Relations keinen Sinn. Im Gegenteil, wer nachhaltig &#252;berzeugen m&#246;chte, muss hinter seinem Thema stehen und sich auf Augenh&#246;he mit seinen Dialogpartnern begeben. Das gilt k&#252;nftig immer mehr auch f&#252;r Werber.</p>
<p>Mir ist das Reflektieren des Begriffs “Kampagne” so wichtig, weil sich dabei unmittelbar offenbart, wie gro&#223; die Unterschiede in der Denke zwischen einem nach alter Schule journalisitsch ausgebildeten Public-Relations-Menschen und einem Werber sein k&#246;nnen. W&#228;hrend dem Werber die dialogorientierte und detailverliebte Herangehensweise eines PR-Menschen an eine Social-Media-Strategie ungemein umst&#228;ndlich, langsam und kostenintensiv vorkommen mag, nervt mich als PR-Mensch heute noch die eine oder andere Attit&#252;de, mit der Werber an solche Projekte herangehen. Hier mal kurz bei einem eigenen Foto- oder Videowettbewerb f&#252;r den Kunden ein paar Bewertungen aus dem eigenen Dunstkreis abgeben. Dort mal in einem Forum als Karl Keule einen bissigen Beitrag ablassen. All das geht aus Sicht von PR, die auf Basis etablierter moralischer Codizes steht, ganz und gar nicht. Ab und zu habe ich auch den Eindruck, dass Werber schlicht und ergreifend keine Lust haben, &#252;ber ihre tolle Idee und deren Umsetzung hinaus viel weiter zu denken, sich in die Perspektive der Zielgruppen hineinzuversetzen und zu &#252;berlegen, was die Menschen, die Kunden, so umtreibt, wenn sie auf der tollen Kampagnen-Site unterwegs sind und dort ihren Senf zur tollen kreativen Idee hinterlassen d&#252;rfen. Warum auch, man kann ja hinterher messen, wie erfolgreich sie war – die Kampagne. Und als Person auf das eigene Versagen &#246;ffentlich &#252;ber Social-Media-R&#252;ckkan&#228;le angesprochen zu werden? Lieber nicht. Ausnahmen best&#228;tigen die Regel.</p>
<h3>Community Management integrieren</h3>
<p>&#220;ber den Werber und den PR-Menschen hinaus kommen k&#252;nftig noch weitere Spezialisten hinzu, die ebenfalls kommunizieren, bisher nur nicht so viel Ruhm und Ehre daf&#252;r einheimsen. Etwa der Community Manager, der, oft schlecht bezahlt und wenig anerkannt, mit viel Empathie, Zeiteinsatz rund um die Uhr und auf Basis gro&#223;er Menschenkenntnis auf Augenh&#246;he mit Forenmitgliedern oder Facebook-Fans kommuniziert. Wenn Sie einen solchen Menschen bei der Planung Ihrer PR-Ma&#223;nahmen in der Social-Media-Sph&#228;re einbeziehen k&#246;nnen, dann wird er auch bei der Umsetzung eher auf Ihrer Seite sein. Ein unsch&#228;tzbarer Vorteil. Ich habe bereits in der Praxis erlebt, wie Community Management und Unternehmenskommunikation in engem Schulterschluss Agenda Setting und Social Media Relations betreiben k&#246;nnen. Wer das Wissen eines erfahrenen Community Managers zur strategischen Planung heranziehen kann hat bereits gewonnen.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist es eine der wichtigsten Voraussetzungen f&#252;r den vor allem auch langfristigen Erfolg von Social Media Relations, dass Unternehmen die Kompetenzen b&#252;ndeln und immer wieder Marketing, PR, Community Management, aber auch Personal- und Rechtsabteilung an einen Tisch bringen, um &#252;ber Social-Media-Strategien zu beraten. Richtige Anl&#228;sse daf&#252;r sind meines Erachtens die Erstellung von Social Media Guidelines, aber auch das Brainstorming &#252;ber anstehende Kommunikationsstrategien f&#252;r einzelne Marken, Events oder sonstige Anl&#228;sse. Immer, wenn die Weichen f&#252;r die Social-Media-Kommunikation in den n&#228;chsten Monaten gestellt werden, sollte das Ganze nicht nur aus einer Perspektive betrachtet werden. Sind Sie Kleinunternehmer und erf&#252;llen in Person mehrere der oben beschriebenen Aufgaben, so ist der Austausch mit externen Experten eine gute Idee.</p>
<h3>PR hat die Dialogkompetenz nicht gepachtet</h3>
<p>Um auf das erw&#228;hnte Blogposting von Mirko Kaminski zur&#252;ckzukommen: Public-Relations-Verantwortlichen k&#246;nne die Zukunft geh&#246;ren, schreibt er dort. Weil sie von der Pieke auf Dialogkompetenz erlernt h&#228;tten und sich in Fachthemen aufgrund drohender R&#252;ckfragen tiefer einarbeiten m&#252;ssten als beispielsweise Werber. Soweit, so gut. Nur, Hand aufs Herz: L&#228;ngst nicht alle Public-Relations-Menschen haben und pflegen Dialogkompetenz. L&#228;ngst nicht alle arbeiten sich intensiv in die Themen ein, die sie nach au&#223;en zu vertreten haben. Mancher Marketingmensch oder Community Manager &#252;berholt seinen PR-Kollegen schon auf den ersten Metern, wenn es um kompetente und dialogorientiere &#214;ffentlichkeitsarbeit geht. Also: Legen wir unsere Hybris ab und kommen wir aus unseren Public-Relations-Elfenbeinturm. Gute Chancen, unternehmensweit die F&#252;hrung zu &#252;bernehmen, was die Kommunikation nach innen und au&#223;en betrifft, hat in Zukunft derjenige, der seine Zielgruppen und die Themen, die er zu vertreten hat, ernst nimmt und sich in beide Aspekte intensivst einarbeitet. Schlechte Zeiten f&#252;r Eintagsfliegen und Spezialisten, die den schnellen Erfolg versprechen. Gute Zeiten f&#252;r Menschen, die es verstehen, den unternehmensweiten Change-Prozess, den Social Media und Social Networking zwangsl&#228;ufig mit sich bringen, zu moderieren.</p>
<p>Links zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Social-Media-Relations/316359590661?ref=ts">Facebook-Seite zum Buchprojekt &#8220;Social Media Relations&#8221;</a><br />
<a href="http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/">&#8220;PR-Profis kann die Zukunft geh&#246;ren&#8221; &#8211; Mirko Kaminski von &#8220;achtung!&#8221; im Sympra-Blog<br />
</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kampagne">Wie das Wort &#8220;Kampagne&#8221; im 17. Jahrhundert entstand (Wikipedia)</a></p>
<p><a href="http://blog.sympra.de/2009/07/27/pr-profis-kann-die-zukunft-gehoeren/"> </a></p>
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		<title>Social Media: Ende vom Anfang!</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/social-media-das-ende-vom-anfang/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 20:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Kundenkontakt, in dem Social Media nicht Thema sind - so ging es mir in den vergangenen Monaten. Keine Frage, wir befinden uns mitten in einem Hype. Geradezu nerv&#246;s werden die Diskussionen in der Branche - oder sollte ich schreiben: den Branchen? Denn im Moment werden Grenzen abgesteckt. Da sind auf der einen Seite ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Kaum ein Kundenkontakt, in dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank">Social Media</a> nicht Thema sind &#8211; so ging es mir in den vergangenen Monaten. Keine Frage, wir befinden uns mitten in einem Hype. Geradezu nerv&#246;s werden die Diskussionen in der Branche &#8211; oder sollte ich schreiben: den Branchen? Denn im Moment werden Grenzen abgesteckt. Da sind auf der einen Seite die PR-Agenturen und Unternehmen, auf der anderen Seite die Social-Media-Pioniere der ersten Stunde; Blogger, aber auch Webspezialisten, Freelancer im Online-Bereich, die sich &#252;ber die Art und Weise &#228;rgern, in der traditionelle Medienunternehmen mit dem Social Web umgehen. Berechtigt.</p>
<p>Symptomatisch f&#252;r die gro&#223;e Nervosit&#228;t, die der derzeitige Hype um Twitter &amp; Co. ausl&#246;st, waren f&#252;r mich in der zur&#252;ckliegenden Woche zwei Diskussionen: Zuvorderst der <a href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=867" target="_blank">Disput</a> um ein Social Media Camp, das demn&#228;chst stattfinden soll. Im Verlauf dieser Diskussion wurde die Frage aufgeworfen, ob PR-Menschen bei einem solchen Social Media Camp eine wesentliche Rolle spielen sollten &#8211; oder ob sie dort &#252;berhaupt gern gesehen seien. Gestern dann die zweite symptomatische Diskussion: Social Media, dieser Begriff sei ein <a href="http://www.excitingcommerce.de/2009/02/unwort-des-jahres-social-media.html" target="_blank">Unwort</a>, schreibt Jochen Krisch im Blog Exiting Commerce. Der Begriff markiert f&#252;r ihn den &#8220;Versuch einer darbenden Medienindustrie, das Internet f&#252;r sich zu vereinnahmen&#8221;.</p>
<p>Wer ist kompetent, Social Media zu beurteilen, zu entscheiden, ob die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank">Definition</a> &#252;berhaupt stimmt? Wer darf Social Media wof&#252;r nutzen? Kontroversen, die meines Erachtens keinen Sinn ergeben &#8211; der Markt wird es regeln &#8211; und die vor allem zeigen, wie sehr das Thema gerade an der Spitze der Gartnerschen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,443717,00.html" target="_blank">Hypekurve</a> steht. Meines Erachtens nicht mehr lange: Sicherlich werden wir, wenn dann auch wirklich jeder auf den Zug aufgesprungen ist, in den n&#228;chsten Monaten viel Negatives &#252;ber den dann zur&#252;ckliegenden Twitter-Hype lesen. </p>
<p>Macht nichts: Das ist das Ende vom Anfang. Social Media sind meines Erachtens reif daf&#252;r, als Standard-Instrumente in gut durchdachte PR-Strategien Eingang zu finden. Ganz unaufgeregt, basierend auf Best Practice. Denn jede Menge Fehler sind gemacht worden, ebenso jede Menge gute Beispiele vorgelegt &#8211; jetzt kann die operative Arbeit mit Social Media losgehen, und zwar am besten stets gut eingeordnet in eine gesamtheitliche PR-Strategie.</p>
<p>Sch&#246;n finde ich indessen, dass die Entwicklung rasant weitergeht und wir mit Mobile Social Media das n&#228;chste spannende Early-Adopter-Thema f&#252;r uns Medien- und PR-Menschen vor der T&#252;r haben. Nachschub f&#252;r die Hypekurve. Bei einem Barcamp zu Mobile Social Media w&#228;re ich vielleicht sogar dann dabei, wenn ich als Angeh&#246;riger der PR-Branche nicht gesondert eingeladen w&#252;rde&#8230;</p>
<p><span style="color: #888888;">(Teaser-Foto auf Startseite: kallejipp/photocase.com)</span></p>
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