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	<title>Social Media Relations &#187; Web2.0</title>
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	<description>Notizen von Bernhard Jodeleit</description>
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		<title>Wahlkampf im Web</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 08:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen habe ich einen guten Teil meiner Ressourcen "DemokratieZweiNull - Wahlkampf im Web" gewidmet. Dabei handelt es sich um ein (Non-Profit-) Projekt von Sympra (wo ich arbeite), der Agentur anspruch, der MFG Baden-W&#252;rttemberg und der DPRG (mehr &#252;ber die Partner auf der Website). Heute k&#246;nnen wir eine sehr positive Bilanz ziehen: ...]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>In den vergangenen Wochen habe ich einen guten Teil meiner Ressourcen <a href="http://demokratiezweinull.de" target="_blank">&#8220;DemokratieZweiNull &#8211; Wahlkampf im Web&#8221;</a> gewidmet. Dabei handelt es sich um ein (Non-Profit-) Projekt von <a href="http://www.sympra.de" target="_blank">Sympra</a> (wo ich arbeite), der Agentur anspruch, der MFG Baden-W&#252;rttemberg und der DPRG (mehr &#252;ber die Partner auf der <a href="http://demokratiezweinull.de" target="_blank">Website</a>). Heute k&#246;nnen wir eine sehr positive Bilanz ziehen: Das Event am 25. M&#228;rz ist ausgebucht, die Xing-Gruppe zum Thema hat 250 Mitglieder, die Website demokratiezweinull.de wird rege frequentiert und ein Folgeevent im zweiten Quartal ist bereits in Planung. Eine Chronologie des bisherigen Projektablaufs findet sich <a href="http://blog.sympra.de/2009/02/27/demokratiezweinull-eine-chronologie/" target="_blank">bei Sympra</a>.</p>
<p>Doch wie geht es mit demokratiezweinull.de mittelfristig weiter? Die Plattform soll &#252;ber das Superwahljahr 2009 hinaus bestehen bleiben und dem Meinungsaustausch dar&#252;ber dienen, wie politische und gesellschaftliche Meinungsbildung im Web erfolgreich und fair verlaufen kann. Ich m&#246;chte daher alle Leser, die politisch und gesellschaftlich interessiert sind, einladen, als Autoren oder ggf. gerne auch Mit-Administratoren einzusteigen! DemokratieZweiNull.de wird eine unabh&#228;ngige Plattform bleiben, und ich denke, gemeinsam &#8211; ehrenamtlich und der guten Sache willen &#8211; an einem Strang zu ziehen kann m&#228;chtig Spa&#223; machen. Ob auf der Website selbst oder in der zugeh&#246;rigen <a href="http://www.xing.com/group-35060.da5405" target="_blank">Xing-Gruppe</a> &#8211; Herzliche Einladung zum Mitmachen!</p>
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		<title>&#8220;Meta Network mit Verbindung in die Wirklichkeit&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 20:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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<p class="wp-flattr-button"></p><div id="attachment_537" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/02/gabriel_yoran.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-537" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/02/gabriel_yoran-150x150.jpg" alt="Gabriel Yoran-150x150 in " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gabriel Yoran von aka-aki</p></div>
<p>Es ist soweit: aka-aki ist seit einigen Tagen auch f&#252;r das iPhone erh&#228;ltlich &#8211; und katapultierte sich innerhalb weniger Tage an die Spitze der Anwendungen in der AppStore-Kategorie Soziale Netzwerke. Die Server der Berliner waren j&#252;ngst immer wieder an der Kapazit&#228;tsgrenze &#8211; eine Aufstockung der Rechenleistung jagte die n&#228;chste. Da ich aka-aki seit der Gr&#252;ndung sehr interessiert beobachte und davon ausgehe, dass Mobile Social Networks und geobasierte Social Media Services vor einer gro&#223;en Zukunft stehen habe ich dem f&#252;r Produktentwicklung zust&#228;ndigen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Gabriel Yoran einige Fragen gestellt. Die Antworten lassen auf eine interessante Weiterentwicklung von aka-aki in den n&#228;chsten Monaten schlie&#223;en: Die Gr&#252;nder setzen auf offene Schnittstellen und streben eine Positionierung als &#8220;Meta Network auf dem Handy&#8221; an. Damit positioniert sich aka-aki meines Erachtens strategisch sehr klug an der in vielen K&#246;pfen erst Schritt f&#252;r Schritt deutlich wichtiger werdenden Schnittstelle zwischen Web 2.0 und geobasierten Anwendungen. Disclaimer: aka-aki geh&#246;rt nicht zu meinen Kunden bzw. den Kunden von Sympra, das Interview basiert einzig auf meinem Interesse am Thema.</p>
<p><em>Bernhard: Der Launch der iPhone-Applikation hat aka-aki offensichtlich in k&#252;rzester Zeit zahlreiche neue Nutzer gebracht. Kannst Du das etwas genauer quantifizieren?</em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Gabriel: Grob gesagt: Wo vorher ein Server ausgereicht hat, sind es jetzt elf. Und die neuen Nutzer sind, weil sie praktisch alle einen Datentarif haben, viel aktiver als der Durchschnitt.</span></em></p>
<p><em>Ist der momentane Zuwachs aus Deiner Sicht ein Durchbruch?</em></p>
<p>Das wissen wir leider noch nicht. Bei uns spielen viele Dinge zusammen. Die iPhone-Nutzer h&#228;tten jetzt nicht so viel Spa&#223;, wenn wir nicht letzten Herbst die Cell-ID-Unterst&#252;tzung auch f&#252;r Java-Handys eingebaut h&#228;tten. Das ist quasi die Br&#252;cke zwischen den beiden Welten Java und iPhone. Nur deswegen hatten die neuen iPhone-Mitglieder beim ersten Login bereits Leute im Umkreis. Dieser plattformunabh&#228;ngige Ansatz ist ziemlich einzigartig bei aka-aki.</p>
<p><em>In welchen Regionen Deutschlands habt Ihr besonders stark zugelegt?</em></p>
<p>F&#252;r uns stellt sich eher die Frage, wo in der Welt wir stark zugelegt haben. Und das sind wenig &#252;berraschend die USA. Hierzulande gibt es Zuwachs praktisch im gesamten Bundesgebiet. Berlin bleibt am st&#228;rksten, aber M&#252;nchen und Hamburg holen auf. Das Ruhrgebiet ist bei uns auch traditionell st&#228;rker vertreten.</p>
<p><em>Denkt Ihr schon an eine Internationalisierung?<br />
</em></p>
<p>Ja, die ganze Zeit! Einen gro&#223;en Teil der aka-aki-Mitglieder finden wir schon lange in S&#252;dostasien &#8211; dort haben unsere Mitglieder oft keinen eigenen Computer und das Handy ist ihr einziges Tor ins Internet.</p>
<p><em>Mit welchen weiteren Schritten werdet Ihr in n&#228;chster Zeit das Wachstum beschleunigen?<br />
</em></p>
<p>Dazu d&#252;rfen wir leider nichts sagen, aber es kommen noch einige &#220;berraschungen dieses Jahr.</p>
<p><em>Eure Zielgruppe scheint ziemlich jung zu sein, ich komme mir bei Euch fast wie ein &#8220;Silver Surfer&#8221; vor.<br />
</em></p>
<p>Wir haben von Anfang an auf junge Nutzer gezielt und wie es scheint, entdecken mittlerweile genau die Leute aka-aki, f&#252;r die wir es gebaut haben.</p>
<p><em>Ihr setzt auf Cell ID, GPS, WLAN und Bluetooth, um festzustellen, wo Eure Nutzer sich wann aufhalten. Wie spielt all das zusammen?<br />
</em></p>
<p>Das ist ein ziemlich kompliziertes System, das zu gro&#223;en Teilen auch patentiert ist. Ganz einfach gesagt: wir nutzen immer die Technologie, die am jeweiligen Ger&#228;t verf&#252;gbar und f&#252;r ein bestimmtes Feature die passenden Informationen liefert. Zum Beispiel Bluetooth, um andere Mitglieder in unmittelbarer N&#228;he anzuzeigen, Cell ID f&#252;r andere Leute in Laufweite oder WLAN-Lokalisation f&#252;r Ger&#228;te, die sonst nichts anderes k&#246;nnen (z.B. der iPod touch). Die verschiedenen Informationen werden dann von unserem Backend verarbeitet. Wichtig ist nur, dass der User sich draum &#252;berhaupt keine Gedanken machen muss.</p>
<p><em>Beim iPhone gibt es hier deutliche Einschr&#228;nkungen, etwa bei den n&#228;hebasierten Funktionen via Bluetooth. Bleibt das auf Dauer so? Passt sich aka-aki k&#252;nftig generell den iPhone-Limits an?<br />
</em></p>
<p>Wie gesagt: Wir versuchen aka-aki zu einem Dienst zu entwickeln, bei dem es egal ist, welche Technologie gerade verf&#252;gbar ist. Denn dar&#252;ber sollen sich unsere Nutzer keine Gedanken machen m&#252;ssen. Wir bauen &#8220;Br&#252;cken&#8221; zwischen den unterschiedlichen Technologien. Wenn das iPhone demn&#228;chst mit einer offenen BT-Schnittstelle daherkommen sollte, dann macht das f&#252;r uns die Sache nur einfacher. Es geht mit unserer Technologie aber auch ohne.</p>
<p><em>Ein gro&#223;er Nachteil f&#252;r Messaging- und Networking-Anwendungen auf dem iPhone ist meines Erachtens die fehlende Multitasking-F&#228;higkeit des Ger&#228;ts. Ist das f&#252;r Euch ein Problem?<br />
</em></p>
<p>Ja. Das ist nat&#252;rlich doof. Aber man muss auch anerkennen, dass viele Limitationen beim iPhone Fehlfunktionen vorbeugen. Keine programme im Hintergund, um den Prozessor nicht zu &#252;berlasten, strenge Auflagen f&#252;r App-Entwickler, um die Bedienbarkeit sicherzustellen und so weiter. Das alles tr&#228;gt letztlich dazu bei, dass die Benutzer des iPhones nicht frustriert werden und das Ger&#228;t lieben, also es immer wieder gern zur Hand nehmen. Und dann eben auch aka-aki starten und mehr Zeit mit der Anwendung verbringen als an einem Smartphone, wo es schon mal 30 Sekunden dauert, bis sich eine Java-Anwendung &#252;berhaupt erst ge&#246;ffnet und eine Internetverbindung hergestellt wurde. Die Sache hat also Vor- und Nachteile.</p>
<p><em>Welche Schnittstellen sind f&#252;r Euch interessant, in welche Richtung k&#246;nnte sich aka-aki mit anderen Social-Media-Anwendungen und Social Networks vernetzen?<br />
</em></p>
<blockquote><p>Einem Facebook-Mitglied w&#252;rde aka-aki auch gerne MySpace-Mitglieder in der N&#228;he anzeigen.</p></blockquote>
<p>Eigentlich mit allen. Denn wir w&#228;ren gern die Verl&#228;ngerung anderer Social Networks in die Realit&#228;t. Wir glauben grunds&#228;tzlich, dass die Zukunft von Social Networks in offenen Schnittstellen liegt und haben keine Angst, unser Network f&#252;r die Mitglieder anderer zu &#246;ffnen. Gern k&#246;nnten sich die Mitglieder eines sagen wir Networks f&#252;r Kinoliebhaber mit aka-aki auf der Stra&#223;e erkennen. Und die w&#252;rden das sicher auch m&#246;gen. Und einem Facebook-Mitglied w&#252;rde aka-aki auch gere MySpace-Mitglieder in der N&#228;he anzeigen. Als so eine Art Meta Network auf dem Handy, mit der Verbindung in die Wirklichkeit. Vielleicht ist das ja m&#246;glich im Mobilbereich, was im Internet bisher nicht m&#246;glich war. Dass auf dem Handy meine verschiedenen Mitgliedschaften in Social Applications zusammenkommen. Aber das ist noch ein langer Weg und die gro&#223;en Player aus dem Netz haben noch nicht erkannt, dass davon alle profitieren k&#246;nnten. Im Mobilbereich gibt es aber bereits Fortschritte. So hat aka-aki gemeinsam mit 12 weiteren mobile communities gerade die OSLO-Allianz (Open Sharing of Location-based Objects) gegr&#252;ndet mit dem Ziel, die einzelnen communities mit offenen Standards und Schnittstellen zu verbinden.</p>
<p><em>Google Latitude ist am Start, was bedeutet das f&#252;r Euch?</em></p>
<p>Latitude bringt das Thema Location Based Social Networks einem breiteren Publikum nahe. Wenn wir allerdings Menschen auf Stadtpl&#228;nen zu verorten f&#252;r eine gute Umsetzung des Themas gehalten h&#228;tten, h&#228;tten wir es gemacht. Wir glauben, dass Latitude wie viele Google-Dienste zu einer Plattform f&#252;r andere Anbieter wird &#8211; vielleicht auch f&#252;r aka-aki.</p>
<p><em>Rechnet Ihr damit, dass die Gro&#223;en wie Xing und Facebook demn&#228;chst auch mit geo- und n&#228;hebasierten Funktionen an den Start gehen?<br />
</em></p>
<p>Wir wundern uns seit Jahren dar&#252;ber, dass sie es nicht l&#228;ngst getan haben. Nun muss eben ein kleiner Elch den ersten Schritt machen.</p>
<p><em>Auch kommerzielle Dating-Services k&#246;nnten bald geobasierte Clients auf den Markt bringen. Die Zeit meines Erachtens bald gekommen. Was bedeutet das f&#252;r Euch?<br />
</em></p>
<p>Das kann gut sein, daf&#252;r gibt es auch sicher Platz. F&#252;r aka-aki glauben wir aber nicht an eine Vermaktung als Dating-Dienst. Nat&#252;rlich findet auch hier Dating statt. Aber wer will schon mit einem virtuellen Schild &#8220;Ich bin Single und auf der Suche&#8221; durch die Stadt laufen?Beim mobilen social networking gibt es ja diesen engen Realit&#228;tsbezug. Und in der Realit&#228;t gibt es zwar auch Speed Dating Events und Single Parties, aber die meisten Paare finden sich dann doch eher in der Uni, auf ganz normalen Parties, beim Hund gassi f&#252;hren oder im Supermarkt. In ganz normalen allt&#228;glichen Kontexten also. Wenn ganz gro&#223; &#8220;Dating&#8221; drauf steht, dann entzaubert das das Kennenlernen doch nur.</p>
<p><em>Wie sichert Ihr die Finanzierung von aka-aki?<br />
</em></p>
<p>Wir sind durch unsere Investoren sehr gut ausgestattet und k&#246;nnen uns den langen Atem leisten. Dennoch wird aka-aki noch dieses Jahr Geld verdienen und das nicht nur mit Werbung. Mehr verraten wir aber noch nicht.</p>
<p><em>Herzlichen Dank, dass Du spontan bereit warst, die Fragen zu beantworten!</em></p>
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		<title>Facebook und die Datensicherheit</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 10:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Einiges Echo hat vor wenigen Tagen die inzwischen bereits wieder dementierte Ank&#252;ndigung gefunden, dass Facebook k&#252;nftig pers&#246;nliche Daten registrierter Mitglieder zu Marktforschungszwecken nutzt. Auf der einen Seite ist der Aufschrei verst&#228;ndlich: Wer das derzeit erfolgreichste und weltgr&#246;&#223;te SocialNetwork intensiv nutzt und dort jede Menge privater Informationen und Vorlieben bis hin zu Beziehungsstatus, politischer &#220;berzeugung ...]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Einiges Echo hat vor wenigen Tagen die inzwischen bereits wieder dementierte <a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/mediatechnologyandtelecoms/4413483/Networking-site-cashes-in-on-friends.html" target="_blank">Ank&#252;ndigung</a> gefunden, dass Facebook k&#252;nftig pers&#246;nliche Daten registrierter Mitglieder zu Marktforschungszwecken nutzt. Auf der einen Seite ist der Aufschrei verst&#228;ndlich: Wer das derzeit erfolgreichste und weltgr&#246;&#223;te SocialNetwork intensiv nutzt und dort jede Menge privater Informationen und Vorlieben bis hin zu Beziehungsstatus, politischer &#220;berzeugung und mehr hinterlegt hat, der mag &#252;berrascht und emp&#246;rt sein. Schienen die Daten doch bisher pers&#246;nlich, kontrollierbar, nur einem erlesenen Kreis pers&#246;nlicher Kontakte zug&#228;nglich.</p>
<p>Mich pers&#246;nlich &#252;berrascht die Entwicklung aus mehreren Gr&#252;nden &#252;berhaupt nicht. Zum einen, weil bekannt ist, dass Social Networks es aufgrund der Klickverhaltens der Nutzer, die sich vom Networking durch Werbebanner nicht so einfach ablenken lassen, mit der Refinanzierung gar nicht so leicht haben, dass im Falle Facebook der Speicherplatz f&#252;r Fotos und Videos der Mitglieder j&#228;hrlich -zig Millionen Dollar kostet. Zum anderen aber, weil Facebook selbst und insbesondere manche Programmierer von Fremdanwendungen auf der Plattform sowieso vor allem durch eines gl&#228;nzten: das Fehlen ausreichender Sensibilit&#228;t f&#252;r die Privat- und Intimsph&#228;re seiner Nutzer.</p>
<p>Warum das so ist, m&#246;chte ich gern begr&#252;nden:</p>
<p><strong>1. Privatsph&#228;re bei Facebook ist eine Wissenschaft.</strong> &#8220;Gute&#8221; Social Networks sind mehr oder minder intuitiv sicher bedienbar. Klar ist es immer wieder am&#252;sant und peinlich, wenn, um nur ein Beispiel zu nennen, bei Xing Antworten auf eine &#246;ffentliche Termineinladung, die sehr privater Natur sind, &#246;ffentlich gepostet werden (&#8220;Ja, ich versuche zur Vereinsversammlung zu kommen, wenn sie mir den Abwasch erl&#228;&#223;t&#8221; -lesbar f&#252;r Dutzende oder Hunderte  statt, wie gedacht, nur f&#252;r den Einladenden). Doch meist h&#228;lt sich der Schaden in Grenzen. Bei Facebook aber habe ich den Eindruck &#8211; und andere teilen ihn mit mir -, dass regelm&#228;&#223;ig nicht verstanden wird, was in welchem Umfang &#246;ffentlich wird. Die Kombination aus &#246;ffentlicher &#8220;Wall&#8221; und aus dem ebenso &#246;ffentlichen Newsfeed ist fatal. Erst gestern las ich im Newsfeed den Wall-Eintrag einer offensichtlich weniger mit Social Networking im Web vertrauten Dame, die laut eigenem Bekunden nicht wusste, was Xing ist (&#8220;Ich lebe wohl hinter dem Mond&#8221;). Diese Person schrieb mit gro&#223;er Offenheit ihrer Bekannten, die ihrerseits sehr onlineaffin ist, &#246;ffentlich an die Wall: &#8220;Du hast ja unglaublich viele m&#228;nnliche Kontakte hier, da k&#246;nnte man neidisch werden.&#8221;</p>
<p><strong>2. Facebook und Fotoalben &#8211; eine heikle Kombination.</strong> Sie speichern private Fotos bei Facebook und teilen sie dort mit ihren Freunden? Kein Problem, weil die Fotos dort ja sicher und nur f&#252;r Ihre Freunde einsehbar sind? Trugschluss: Wenn Sie durch entsprechende Datenschutzeinstellungen nicht eigens vorgesorgt haben, so werden ihre Fotos regelm&#228;&#223;ig unfreiwillig ganz sch&#246;n &#246;ffentlich. Wenn ein direkter Facebook-Freund Ihre Schnappsch&#252;sse kommentiert, so erhalten dessen direkte Kontakte einen Hinweis darauf &#8211; und Zugriff auf das komplette zugrundeliegende Fotoalbum. Also bitte nicht wundern, wenn Ihr Gesch&#228;ftskollege Sie demn&#228;chst auf die eigentlich nur f&#252;r Ihren engsten Facebook-Freundeskreis bestimmten Urlaubsfotos anspricht.</p>
<p><strong>3. Sie laden keine Fotos hoch? Trotzdem Pech gehabt &#8211; Tagging in Facebook macht&#8217;s m&#246;glich. </strong>Schon der Umgang mit selbst hochgeladenen Fotos ist bei Facebook eine Sache f&#252;r sich. Noch viel unberechenbarer ist  aber die Tatsache, dass ein Facebook-Mitglied von anderen auf Bildern eingekreist und markiert, &#8220;getaggt&#8221; werden kann. Passen Sie also auf, wenn Sie auf Partys unterwegs und nicht mehr gut in Form sind: Der unvorteilhafte Schnappschuss, an den Sie sich selbst vielleicht gar nicht mehr erinnern, wird Ihnen vielleicht schon bald vom Chef  serviert. Selbst nicht bei Facebook angemeldet zu sein bringt nicht unbedingt etwas: Die Party People im weltgr&#246;&#223;ten Social Network sind so flei&#223;ige Bilderhochlader, dass auch Web-Abstinenz nicht gegen Pr&#228;senz in den Facebook-Bildergalerien sch&#252;tzt. Ein mir bekannter Journalist staunte neulich nicht schlecht, als ihm ein Kollege aus dem PR-Metier von seiner guten Laune auf der Party in Japan berichtete &#8211; dem IT-Redakteur war bis zu diesem Zeitpunkt nicht klar, dass ein Kollege die n&#228;chtlichen Schnappsch&#252;sse bei Facebook hochgeladen hatte. Ungefragt, versteht sich.</p>
<p><strong>4. Facebook schafft Tatsachen und &#228;ndert auch nachtr&#228;glich Einstellungen zur Privatsph&#228;re. </strong>Wer bei Facebook Mitglied wird, dort ein pers&#246;nliches Profil erstellt und Einstellungen zur Privatsph&#228;re definiert, der muss erfahrungsgem&#228;&#223; damit rechnen, dass Facebook nachtr&#228;glich die Art und Weise &#228;ndert, wie es mit pers&#246;nlichen Daten und der Privatsph&#228;re verf&#228;hrt. Es gibt offensichtlich keinen Bestandsschutz. So geschehen beispielsweise mit dem &#246;ffentlich via Google auffindbaren Facebook-Profil von Mitgliedern. Fr&#252;her war dort nicht viel mehr zu finden als der Name des jeweiligen Mitglieds und eine zuf&#228;llige Liste einiger Freunde (die sich, was ebenfalls fragw&#252;rdig ist, nach einer Geheim- oder vielmehr Zufallsformel rekrutiert, die nur Facebook bekannt ist). Pl&#246;tzlich &#228;nderte Facebook mit einer Ank&#252;ndigungsfrist von einigen Wochen den Umgang mit diesem &#246;ffentlichen Profil, k&#252;ndigte an, auch &#8220;sites that you are fan of&#8221; dort zu listen, also Websites, Produkte usw., die der Facebook-Nutzer irgendwann als cool empfunden und &#8220;Become fan of&#8221; geklickt hatte. Wer die E-Mail-Ank&#252;ndigung von Facebook &#252;bersah oder dank Spamfilter nicht wahrnahm, der wurde sich der Tatsache im Zweifelsfall erst bewusst, nachdem er von Au&#223;enstehenden &#8211; die nicht zum Facebook-Freundeskreis geh&#246;ren und vielleicht nicht einmal Facebook-Mitglieder sind &#8211; darauf aufmerksam gemacht wurde &#8211; um einmal ein harmloses Beispiel zu w&#228;hlen: &#8220;Was, Du bist also auch Nutella-Fan?&#8221;</p>
<p>Nun muss man ja nicht zwingend darauf verzichten, Facebook zu nutzen &#8211; aber wenn man es nutzt, so empfiehlt es sich, ein paar Minuten in die zur pers&#246;nlichen Nutzung passenden Datenschutzeinstellungen zu investieren. Nick O&#8217;Neill beschreibt in einem <a href="http://www.allfacebook.com/2009/02/facebook-privacy/" target="_blank">vertiefenden Artikel</a> (englischsprachig) sehr genau, welche M&#246;glichkeiten es gibt &#8211; unter anderem:</p>
<ul>
<li>Den Fakt, dass andere Facebook-Nutzer Sie auf Fotos und in Videos entdecken und &#246;ffentlich kennzeichnen k&#246;nnen, k&#246;nnen Sie unterbinden. Das funktioniert unter &#8220;Einstellungen &#8211; Privatsph&#228;re &#8211; Profil &#8211; Allgemeines&#8221;, dort l&#228;sst sich dann festlegen (<a href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/02/fb1.jpg" target="_self">Screenshot</a>), dass Fotos oder Videos, auf denen man markiert ist, nur man selbst sehen darf. Strikt betrachtet sind damit nicht die Fotos gemeint &#8211; sondern die Markierungen, also die Zuordnung von Foto zu Person.</li>
<li>Die Einstellungen zu &#8220;Neuigkeiten und Pinnwand&#8221; unter Privatsph&#228;re (<a href="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2009/02/fb2.jpg" target="_self">Screenshot</a>) lassen sich &#252;berpr&#252;fen, dort kann beispielsweise die Option deaktiviert werden, dass ein &#8220;Entfernen des Beziehungsstatus&#8221; &#246;ffentlich angezeigt wird (&#8220;Ich bin jetzt Single&#8221;) &#8211; sofern man solche Informationen &#252;berhaupt Facebook anvertrauen m&#246;chte.</li>
<li>Bedenkenswert ist auch, die Einstellungen zu &#228;ndern, die &#252;ber den Link rechts oben an der eigenen Pinnwand (&#8220;Wall&#8221;) erreichbar sind, denn dort l&#228;sst sich festlegen, wer an selbige schreiben und wer dies lesen darf. Denn immer wieder unterscheiden manche Facebook-Nutzer bewusst oder unbewusst nicht zwischen Wall-Posting und pers&#246;nlicher Direktnachricht.</li>
<li>Das eigene Suchprofil aus der Facebook-internen Suche und der Google-Suche entfernen: Ein aus meiner Sicht nicht sonderlich n&#252;tzlicher Tipp nach dem Motto &#8220;Social Networking, aber bitte ohne zuviel Networking&#8221;.</li>
<li>Facebook-Freunde in Listen kategorisieren</li>
<li>Privatsph&#228;re-Einstellungen pro Fotoabum festlegen</li>
</ul>
<p>&#8230; und einiges mehr ist anpassbar &#8211; ich kann das oben erw&#228;hnte Posting von Nick sehr zur Lekt&#252;re empfehlen. Und habe selbst soeben einige dieser Einstellungen &#252;berarbeitet &#8211; f&#252;hle mich nun ein wenig entspannter bei und mit Facebook.</p>
<p><span style="color: #888888;">(Foto zum Thema auf der Homepage: kallejp/photocase.com)</span></p>
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		<item>
		<title>Elektrischer Reporter &#252;ber Twitter</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/elektrischer-reporter-ueber-twitter/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 21:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Klasse, wie Mario Sixtus Twitter allgemeinverst&#228;ndlich erkl&#228;rt. Ich habe von der Folge des "elektrischen Reporters" erst heute erfahren, als er das Video bei Facebook hochgeladen hat. Mehr bei Sympra.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Klasse, wie Mario Sixtus Twitter allgemeinverst&#228;ndlich erkl&#228;rt. Ich habe von der Folge des &#8220;elektrischen Reporters&#8221; erst heute erfahren, als er das Video bei Facebook hochgeladen hat. <a href="http://blog.sympra.de/2008/12/22/twitter-detailliert-erklaert" target="_blank">Mehr bei Sympra</a>.</p>
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		<item>
		<title>qype f&#252;rs iPhone: ein erster Test</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/qype-fuers-iphone-ein-erster-test/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 11:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Applications]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[

Werbung, Public Relations, jede denkbare Form von Kommunikation wird k&#252;nftig auch online nicht mehr v&#246;llig ortsunabh&#228;ngig sein. Bestimmte Orte, bestimmte Pl&#228;tze, L&#228;den, Restaurants haben bereits heute eine bestimmte digitale Reputation - nur muss der Nutzer diese im Moment noch aktiv &#252;ber Suchmaschinen abrufen. Dass dies k&#252;nftig anders wird und warum ich davon ausgehe, habe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p><img class="size-full wp-image-323 alignnone" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2008/12/qype.jpg" alt="Qype in " width="320" height="480" /></p>
<p>Werbung, Public Relations, jede denkbare Form von Kommunikation wird k&#252;nftig auch online nicht mehr v&#246;llig ortsunabh&#228;ngig sein. Bestimmte Orte, bestimmte Pl&#228;tze, L&#228;den, Restaurants haben bereits heute eine bestimmte digitale Reputation &#8211; nur muss der Nutzer diese im Moment noch aktiv &#252;ber Suchmaschinen abrufen. Dass dies k&#252;nftig anders wird und warum ich davon ausgehe, habe ich Anfang Dezember ausf&#252;hrlich im Sympra-Blog in meinem Beitrag <a href="http://blog.sympra.de/2008/12/03/online-pr-web-meets-reality/" target="_blank">Online-PR: Web meets Reality</a> erl&#228;utert. Seit gestern kann nun die mobile Qype-Anwendung (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Qype" target="_blank">Definition Qype</a>) f&#252;rs iPhone unter dem Namen <strong>qype Radar</strong> im Apple AppStore kostenlos heruntergeladen werden (siehe dazu offizielles <a href="http://de.blog.qype.com/2008/12/19/qype-radar-die-geosensitive-app-furs-ipone/" target="_blank">Qype-Blog</a>).</p>
<p>Mein Eindruck von der Applikation: Ein solider erster Schritt, nicht weniger, aber vor allem auch nicht mehr. Die Qype-Applikation erlaubt es, mit Hilfe der automatischen GPS-Standortbestimmung des iPhone an jedem beliebigen Ort nach L&#228;den, Dienstleistern, Restaurants, Freizeitst&#228;tten und sonstigen n&#252;tzlichen Einrichtungen zu suchen &#8211; besser gesagt: &#8220;zu schauen&#8221;, denn es reicht v&#246;llig aus, die entsprechende Kategorie in der Qype-Applikation auszuw&#228;hlen, damit unmittelbar die entsprechenden Treffer in der direkten Umgebung angezeigt werden. Das war&#8217;s dann leider auch schon &#8211; und der Nutzen ist zumindest in l&#228;ndlichen Regionen sehr, sehr begrenzt, denn hier gibt es offensichtlich noch sehr, sehr wenige von Qype-Nutzern angelegte Eintr&#228;ge, so dass es sein kann, dass man in einer Kleinstadt nur ein, zwei Restaurants findet. Hier h&#228;lt Qype leider bei weitem nicht mit anderen Anwendungen wie &#8220;Around me&#8221; etc. mit, die auf Daten aus Google Maps zur&#252;ckgreifen und daher ein mehr oder minder vollst&#228;ndiges Bild abgeben und den Supermarkt um die Ecke auch tats&#228;chlich finden.</p>
<p>Mein Kritikpunkt: Im Moment ist die qype-Anwendung f&#252;rs iPhone mangels Interaktivit&#228;t und Einbindung der Social-Networking-Funktionen von qype lediglich ein GPS-basiertes Branchenbuch, und genau in diesem Segment gibt es bessere Alternativen. Wer sich Qype im Web anschaut, der begreift schnell, dass der Dienst weitaus mehr bietet: Qype ist ein Social Network, in dem Mitglieder geobasiert Rezensionen abgeben k&#246;nnen. Genau diese M&#246;glichkeit bietet die mobile Qype-Applikation momentan noch nicht.</p>
<p>Ist doch klar, k&#246;nnte man nun argumentieren: Ist es doch kaum m&#246;glich, auf einem iPhone eine angemessene Rezension, etwa eine Restaurantkritik, zu schreiben &#8211; dazu ist der Touchscreen als Tastaturersatz mehr schlecht als recht geeeignet. Verst&#228;ndlich w&#228;re es daher, sollten die Qype-Macher Qualit&#228;tsbedenken gehabt und bef&#252;rchtet haben, dass iPhone-Nutzer von unterwegs aus oft zu kurze, kryptische Kommentare abgeben und damit dem Qualit&#228;tsniveau des User Generated Content insgesamt schaden w&#252;rden. Doch es h&#228;tte Kompromissm&#246;glichkeiten gegeben: </p>
<ul>
<li>Die Integration der Social-Networking-Funktionen von Qype w&#228;re ein erster Schritt. Dabei denke ich an Funktionen wie: &#8220;Was empfehlen meine Qype-Kontakte in diesem Stadtviertel?&#8221;</li>
<li>Qype k&#246;nnte Nutzern anbieten, sich den Rezensionen anderer Nutzer (positiv wie negativ) vom iPhone aus anzuschlie&#223;en und mit wenigen Klicks ihrer Meinung Ausdruck zu verleihen.</li>
<li>Man k&#246;nnte Qype-Nutzern erlauben, vom Handy aus weitere Fotos zu einer Location, die bereits in Qype existiert, hochzuladen.</li>
<li>Sinnvoll gewesen w&#228;re in dieser ersten Version auch eine Tagging-Funktionalit&#228;t f&#252;r Locations oder die M&#246;glichkeit, einen Rezensionsentwurf mit Foto, Notizen und Bewertung am iPhone abzugeben, in den pers&#246;nlichen Mitgliederbereich hochzuladen und dort zu vervollst&#228;ndigen / zu ver&#246;ffentlichen.</li>
</ul>
<p>Auch wenn Qype mit diesem Release noch z&#246;gerlich war: Fr&#252;her oder sp&#228;ter wird es zur Stunde der Wahrheit bei der mobilen Abgabe von Kundenrezensionen kommen. Dann wird sich die Frage nach Qualit&#228;t und deren Kontrolle stellen. Zu reizvoll der Gedanke, ein gutes oder schlechtes Restaurant gleich w&#228;hrend des Abschiedsespresso vom Handy aus zu bewerten und die Rezension sofort online zu wissen. Ich bin gespannt, wann qype diese M&#246;glichkeit bietet!</p>
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		<item>
		<title>Serie: Social Networks &amp; Tools</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/serie-social-networks-tools/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 19:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich dar&#252;ber, dass mit dem Sympra Public Relations Blog unser neues Agenturblog am Start ist - auch intern bloggen wir bei Sympra seit einigen Wochen. Damit kommt nat&#252;rlich ein Dialog mit KollegInnen und Kunden &#252;ber Social Networks und Social Media verst&#228;rkt in Gang. Zu meinem Beitrag &#252;ber Twitter im Sympra-Blog habe ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-353" src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2008/11/snt.jpg" alt="Snt in " width="632" height="188" />Ich freue mich dar&#252;ber, dass mit dem <a href="http://blog.sympra.de" target="_blank">Sympra Public Relations Blog</a> unser neues Agenturblog am Start ist &#8211; auch intern bloggen wir bei Sympra seit einigen Wochen. Damit kommt nat&#252;rlich ein Dialog mit KollegInnen und Kunden &#252;ber Social Networks und Social Media verst&#228;rkt in Gang. Zu meinem <a href="http://blog.sympra.de/2008/11/19/vom-twittern-oder-vom-zuhoeren/" target="_blank">Beitrag &#252;ber Twitter</a> im Sympra-Blog habe ich heute pers&#246;nlich nochmals Feedback erhalten, das mich gefreut hat. In einer kleinen Serie zu Social Networking und Social Media m&#246;chte ich daher aufzeigen, was mir die einzelnen Netzwerke ganz pers&#246;nlich bringen, wo ich die jeweiligen St&#228;rken sehe und wie ich die Sites aus Public-Relations-Sicht beurteile. Sicherlich werde ich nicht alle Web-2.0-Sites von A wie Aka-Aki bis Z wie Zooomr abhandeln. Ich werde mich auf Dienste beschr&#228;nken, mit denen ich selbst Erfahrungen gesammelt und zu denen ich auch etwas zu sagen habe. Darunter werden exotischere Sites ebenso wie die Mainstream-Communities à la Xing sein. Aka-Aki wird als n&#228;chstes Posting zu diesem Themenkreis den Anfang machen.</p>
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		<item>
		<title>Digitale Visitenkarte f&#252;r Social Networking von retaggr</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/digitale-visitenkarte-fuer-social-networking-von-retaggr/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 10:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in Social Networks wie Xing, Facebook oder LinkedIn aktiv ist und Social Media Sites wie Slideshare, Flickr, Youtube und &#228;hnliche bewusst als Werkzeuge zur Pflege seines Netzwerks einsetzt, der kennt die Frage nach sinnvollen Aggregationsm&#246;glichkeiten. Wie l&#228;sst sich einfach eine m&#246;glichst flexible, &#252;ber die Grenzen unterschiedlicher Sites und Plattformen einsetzbare digitale Visistenkarte erstellen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Wer in Social Networks wie Xing, Facebook oder LinkedIn aktiv ist und Social Media Sites wie Slideshare, Flickr, Youtube und &#228;hnliche bewusst als Werkzeuge zur Pflege seines Netzwerks einsetzt, der kennt die Frage nach sinnvollen Aggregationsm&#246;glichkeiten. Wie l&#228;sst sich einfach eine m&#246;glichst flexible, &#252;ber die Grenzen unterschiedlicher Sites und Plattformen einsetzbare digitale Visistenkarte erstellen, die Vernetzung einfacher macht?</p>
<p>Die aus meiner Sicht attraktivste L&#246;sung bietet derzeit <a title="retaggr" href="http://www.retaggr.com" target="_blank">retaggr</a>: Vorbildlich einfach k&#246;nnen Nutzer hier kostenlos ihre via RSS aggregierbaren Aktivit&#228;ten im Web in einer &#8220;Profile Card&#8221;  zusammentragen, die sich als Widget in beliebige Sites einbinden l&#228;sst. Auch E-Mail-Footer lassen sich nebenbei erstellen. Retaggr ist zwar nicht der einzige Dienst, der diese M&#246;glichkeiten bietet, hat jedoch im Vergleich zu anderen L&#246;sungen eine Reihe von Vorteilen:</p>
<ul>
<li>beispiellose Vielfalt leicht integrierbarer Social Media Sites und Social Networks einschlie&#223;lich Xing</li>
<li>Integration von Instant Messaging und E-Mail (mit Captcha-Schutz)</li>
<li>bequeme Anpassbarkeit der generierbaren Widgets</li>
<li>probemlose Eignung f&#252;r Multi-Autoren-Blogs im Gegensatz zu vergleichbaren L&#246;sungen f&#252;r WordPress, die auf Plugins basieren</li>
</ul>
<div>Ich teste retaggr im Moment intensiv, das Fazit ist bisher positiv.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 &#8211; gelebt</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/web-20-gelebt/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 05:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich, ich dachte, ich w&#252;rde mich in diesen neuen Sph&#228;ren inzwischen etwas auskennen, aber bei Timo "Ich schreibe was ich denke" Heuer kriegen alte Redakteure wie meinereiner mal vorgef&#252;hrt, was es da so alles gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Unglaublich, ich dachte, ich w&#252;rde mich in diesen neuen Sph&#228;ren inzwischen etwas auskennen, aber bei Timo &#8220;Ich schreibe was ich denke&#8221; Heuer kriegen alte Redakteure wie meinereiner mal vorgef&#252;hrt, was es da so alles <a href="http://www.timoheuer.com/web-20-profile/" title="gibt">gibt</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SMS-Nepp von Frazr.de</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/sms-nepp-von-frazrde/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 10:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ups, was flattert da in meine Inbox?

"&#220;ber 1000 SMS ab EUR 0,25 verschicken!" versprechen heute die PR-Kollegen von piabo im Auftrag von "Frazr". Nicht besonders originell, aber immer wieder wirkungsvoll: Mit vermeintlichen Wahnsinns-Ersparnissen bei SMS l&#228;sst sich vortrefflich Bauernf&#228;ngerei betreiben. Gleich zum Einstieg hei&#223;t es: "Wer zuk&#252;nftig f&#252;r das gleiche Geld tausendmal mehr SMS ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Ups, was flattert da in meine Inbox?</p>
<p>&#8220;&#220;ber 1000 SMS ab EUR 0,25 verschicken!&#8221; versprechen heute die PR-Kollegen von piabo im Auftrag von &#8220;Frazr&#8221;. Nicht besonders originell, aber immer wieder wirkungsvoll: Mit vermeintlichen <img src="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/05/frazr_logo_weiss_hq.jpg" alt="Frazr Logo Weiss Hq in " height="107" width="205" />Wahnsinns-Ersparnissen bei SMS l&#228;sst sich vortrefflich Bauernf&#228;ngerei betreiben. Gleich zum Einstieg hei&#223;t es: &#8220;Wer zuk&#252;nftig f&#252;r das gleiche Geld tausendmal mehr SMS schreiben m&#246;chte als jetzt, der braucht einfach nur mit seinem Handy online gehen und www.frazr.mobi aufrufen. Schon kann man als registrierter Nutzer Kurznachrichten senden und empfangen!&#8221;</p>
<p>Erst bei genauerer Lekt&#252;re, bei der der Leser sich durch Zumutungen wie &#8220;Damit werden SMS im herk&#246;mmlichen Sinne bald der Vergangenheit angeh&#246;ren&#8221; arbeiten muss, wird klar, dass sowohl &#220;berschrift als auch Einleitungstext schlicht und einfach irref&#252;hrend sind, um nicht zu sagen: manipulativ.</p>
<p>Wie anders als mit solcher &#214;ffentlichkeitsarbeit will man auch einen <a href="http://blog.jodeleit.de/?p=69" title="Twitter">Twitter</a>-Verschnitt interessant schreiben? Doch vielleicht t&#228;usche ich mich auch, und alle Welt wartet darauf, Dinge zu erfahren wie</p>
<p><em>alpdream: sitz rum und warte auf mittagessen&#8230;&#8230;<br />
</em><em>vor 27 Minuten per Web<br />
Isobel: mach mir jetzt was zu essen!!! und dann?? wei&#223; ich noch nicht&#8230;.<br />
</em><em>vor 6 Minuten per Web</em></p>
<p>Da darf man gespannt sein, was bald unter simsr.de zu finden ist. Schade, schon vergeben, diese Domain. BTW, sind eigentlich plattr.de und gaehnr.de noch frei?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virale Kampagne &#8211; gesunde Reaktion</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/virale-kampagne-gesunde-reaktion/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/virale-kampagne-gesunde-reaktion/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 17:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sich Blogger immer &#246;fter mit Abmahnungen herum&#228;rgern m&#252;ssen ist ja bekannt. Kollege Mario Sixtus dreht den Spie&#223; jetzt herum und verschickt Rechnungen f&#252;r werbliche Blogeintr&#228;ge. Das finde ich richtig: Warum sollte die pers&#246;nliche Meinungs&#228;u&#223;erung im Web einerseits so exponiert gegen&#252;ber den oftmals fantasiereich hergeleiteten Forderungen von Unternehmen und Abmahn-Anw&#228;lten sein, auf der anderen ...]]></description>
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<p class="wp-flattr-button"></p><p>Dass sich Blogger immer &#246;fter mit Abmahnungen herum&#228;rgern m&#252;ssen ist ja bekannt. Kollege <a TITLE="Mario Sixtus" HREF="http://www.sixtus.net/index/P864/">Mario Sixtus</a> dreht den Spie&#223; jetzt herum und verschickt Rechnungen f&#252;r werbliche Blogeintr&#228;ge. Das finde ich richtig: Warum sollte die pers&#246;nliche Meinungs&#228;u&#223;erung im Web einerseits so exponiert gegen&#252;ber den oftmals fantasiereich hergeleiteten Forderungen von Unternehmen und Abmahn-Anw&#228;lten sein, auf der anderen Seite jedoch eine kostenlose Plattform f&#252;r das Marketing von Milliardenkonzernen darstellen?</p>
<p>Also: Genial, Kollege Sixtus!  Viel Gl&#252;ck beim Eintreiben der Forderungen!</p>
<p>Das Ganze ist aber nur die Spitze des Eisberges. Die Hintergr&#252;nde dazu haben Alexander Svensson und <a TITLE="Marco Maas" TARGET="_blank" HREF="http://www.themaastrix.net/?p=689">Marco Maas</a>  spannend wie einen Krimi  und ebenso unterhaltsam <a TARGET="_blank" TITLE="aufbereitet." HREF="http://www.wortfeld.de/2007/04/die_calvinisten_1/">aufbereitet</a>. Gro&#223;es Kino. Ein Lehrst&#252;ck und Beispiel misslungener PR.</p>
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