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	<title>Bernhard Jodeleit Blog &#187; WLAN</title>
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	<description>TK, IT, Medien</description>
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		<title>Die gr&#246;&#223;ten Stromfresser im Mobiltelefon</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/die-groessten-stromfresser-im-mobiltelefon/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 18:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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Im Moment bereite ich mich auf ein Radiointerview morgen vor, Thema ist: Wie erh&#246;he ich die Ausdauer meines Handys? Diese Stichwortliste kam bislang dabei heraus, vielleicht sind f&#252;r den einen oder anderen Leser ja Anregungen dabei: 
beim Telefonieren selbst

&#160;am Rande des Funklochs wird mehr Energie verbraucht als bei gutem Empfang
&#160;unn&#246;tiges Einschalten im Zug oder im [...]]]></description>
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<p>Im Moment bereite ich mich auf ein Radiointerview morgen vor, Thema ist: Wie erh&ouml;he ich die Ausdauer meines Handys? Diese Stichwortliste kam bislang dabei heraus, vielleicht sind f&uuml;r den einen oder anderen Leser ja Anregungen dabei: </p>
<p><u>beim Telefonieren selbst</u></p>
<ul>
<li>&nbsp;am Rande des Funklochs wird mehr Energie verbraucht als bei gutem Empfang</li>
<li>&nbsp;unn&ouml;tiges Einschalten im Zug oder im Auto erh&ouml;ht den Stromverbrauch erheblich</li>
<li>&nbsp;wenn ich nicht erreichbar sein will: das Handy auch mal ganz ausschalten</li>
</ul>
<p><u>Das Display ist mit gr&ouml;&szlig;ter Stromfresser</u></p>
<ul>
<li>&nbsp;Dauer der Beleuchtung nach Aktivit&auml;t kann bei manchen Modellen eingestellt werden</li>
<li>&nbsp;Auch die Helligkeit l&auml;sst sich bei vielen Handys regulieren, weniger Beleuchtung spart Strom</li>
<li>&nbsp;Anwendungsh&auml;ufigkeit &#8211; jeder Men&uuml;-Aufruf verringert die Ausdauer</li>
<li>&nbsp;Spielereien wie Screensaver verbrauchen unn&ouml;tig Strom</li>
</ul>
<p><u>UMTS, WLAN</u></p>
<ul>
<li>&nbsp;Je mehr Funkstandards eingeschaltet sind, desto gr&ouml;&szlig;er der Energiehunger</li>
<li>&nbsp;UMTS l&auml;sst sich oft abschalten und ein reiner GSM-Modus aktivieren</li>
<li>&nbsp;Bluetooth verbraucht nicht allzu viel Energie</li>
<li>&nbsp;WLAN dagegen umso mehr &#8211; besser abschalten wenn nicht ben&ouml;tigt</li>
<li>&nbsp;auch GPS-Satellitenempfang ist sehr energieverzehrend</li>
<li>&nbsp;Datendienste wie E-Mail/Blackberry verbrauchen ebenfalls viel Akku-Leistung</li>
</ul>
<p><u>Musik</u></p>
<ul>
<li>&nbsp;MP3-Player: ben&ouml;tigt generell viel Energie, unterschiedlich&nbsp;je nach Hersteller, Sony Ericsson nach connect-Messergebnissen aktuell sehr sparsam vor Samsung und Nokia</li>
</ul>
<p><u>zudem energiefressend</u></p>
<ul>
<li>Funktionen wie Foto und Video, soweit intensiv benutzt</li>
</ul>
<p><u>in Zukunft</u></p>
<ul>
<li>&nbsp;immer mehr Funktionen, die immer online sind<br />
    &nbsp;-&gt; immer h&ouml;herer Stromverbrauch</li>
</ul>
<p>Mehr zum Thema in connect 11/2007.</p>
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		<item>
		<title>Eine Ente: &#8220;Bundesregierung warnt vor WLAN-Strahlung&#8221;</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/eine-ente-bundesregierung-warnt-vor-wlan-strahlung/</link>
		<comments>http://blog.jodeleit.de/eine-ente-bundesregierung-warnt-vor-wlan-strahlung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 15:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlung]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[

Dass angeblich die Bundesregierung vor WLAN warnt, geistert seit gestern durch den Online-Bl&#228;tterwald. Grund: Irgendein Kollege von welchem Medium auch immer dachte sich zu einem eigentlich harmlosen Vorgang eine rei&#223;erische Headline aus, die von ca. 20 anderen Journalisten unreflektiert abgeschrieben wurde. Und schon geht von WLAN eine gro&#223;e Gefahr aus &#8211; angeblich.
Nach der Diskussion um [...]]]></description>
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<p>Dass angeblich die Bundesregierung vor WLAN warnt, geistert seit gestern durch den Online-Bl&auml;tterwald. Grund: Irgendein Kollege von welchem Medium auch immer dachte sich zu einem eigentlich harmlosen Vorgang eine rei&szlig;erische Headline aus, die von ca. 20 anderen Journalisten unreflektiert abgeschrieben wurde. Und schon geht von WLAN eine gro&szlig;e Gefahr aus &#8211; angeblich.</p>
<p>Nach der Diskussion um Handy-Strahlung sowie Funkwellen durch DECT-Telefone stellt sich nun also die Frage: Ist WLAN gef&auml;hrlich und gesundheitsch&auml;dlich?</p>
<p>Laut Bundesregierung nicht. Die eigentliche Botschaft in deren Antwort auf eine Anfrage der Gr&uuml;nen, die Keimzelle der Berichterstattung war, l&auml;sst sich nur mit viel Fantasie als &quot;Warnung vor WLAN&quot; auslegen &#8211; was leider nur merkt, wer das Originaldokument auch liest. Aber klar &#8211; in Redaktionen ist die Zeit eben knapp. Gerade habe ich auch eine Anfrage von SWR3 dazu telefonisch beantwortet und in dem Kurzinterview die Warnung vor WLAN als &quot;Ente&quot; klassifiziert &#8211; wird wohl in den n&auml;chsten Minuten gesendet. Hoffen wir, dass nicht morgen BILD dar&uuml;ber berichtet. Warum? Weil wieder einmal nichts dahinter steckt:</p>
<ul>
<li>Die Bundesregierung hat keinesfalls <em>vor dem Einsatz von WLAN gewarnt</em>. Im Gegenteil stellte sie in ihrer Antwort auf eine Anfrage der Gr&uuml;nen fest, dass g&auml;ngige Grenzwerte eingehalten werden. Zudem geht aus der Antwort der Bundesregierung hervor, dass WLAN-Ger&auml;te nur mit sehr geringen Sendeleistungen arbeiten und daher sogar unter ung&uuml;nstigsten Bedingungen, also beim Einsatz direkt am K&ouml;rper, nur extrem geringe SAR-Werte auftreten. Im <a target="_blank" href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/kl__anfrage_16_6022.pdf">Original</a>:
<p>    <em>&quot;Bei extremer Nahfeldexposition einer mit Kontakt zum K&ouml;rper betriebenen WLAN Einsteckkarte f&uuml;r Laptops (Situation: Laptop auf Oberschenkeln) wurde unter Laborbedingungen ein maximaler, &uuml;ber 10g gemittelter lokaler SAR-Wert von 0,05 W/kg gemessen. Berechnungen unter Zugrundelegung ung&uuml;nstigster Annahmen f&uuml;hrten zu maximalen Werten bis 0,11 W/kg. &Uuml;berschreitungen der empfohlenen Grenzwerte werden auch unter ung&uuml;nstigsten Annahmen als unwahrscheinlich eingestuft. Die in der Praxis tats&auml;chlich auftretenden Expositionen werden in besonderem Ma&szlig;e auch vom aktuellen Datenverkehrsaufkommen im Netzwerk bestimmt und liegen &uuml;blicherweise deutlich unter den genannten Maximalwerten.&quot;</p>
<p>    </em></li>
<li>Sie bleibt lediglich dem seit einiger Zeit vom Bundesamt f&uuml;r Strahlenschutz verfolgten Motto treu, dem Verbraucher klarzumachen, dass ein vorsorglicher Verzicht auf unn&ouml;tige Funkverbindungen kein Fehler ist. Wer besonders vorsichtig sein will, der telefoniert ab und zu mit dem schnurgebundenen Festnetztelefon statt mit dem Handy, gerade bei Dauergespr&auml;chen. Und analog dazu greift er eben auch ab und zu zum Netzwerkkabel statt zur WLAN-Verbindung. Zudem l&auml;sst sich aus der Antwort der Bundesregierung der Schluss ziehen, dass man WLAN-Router ebenso wie Basisstationen von DECT-Telefonen nicht ausgerechnet direkt neben Schlaf- oder Arbeitsplatz stellen sollte. Weiterer Auszug aus der Antwort der Bundesregierung:<br />
    <em><br />
    &quot;Von so genannten WLAN- Hot-Spots in &ouml;ffentlich zug&auml;nglichen Bereichen geht f&uuml;r die allgemeine Bev&ouml;lkerung derzeit nur eine geringe zus&auml;tzliche Exposition aus. Im beruflichen und privaten Umfeld eingesetzte WLAN- Netzwerke k&ouml;nnen aber die Expositionen anderer Funkdienste durchaus dominieren, wenn ein entsprechender Abstand zum Sender (Access Point oder Endger&auml;t) unterschritten wird.&quot;</em></li>
</ul>
<p>Wie sehr die Perspektive eines Mediums dann doch die Message beeinflussen kann, das zeigt die Meldung bei it-business.de: &quot;Eine aktuelle Stellungnahme der deutschen Bundesregierung k&ouml;nnte den IT-Fachhandel in n&auml;chster Zeit in Absatzschwierigkeiten bringen.&quot; Da k&ouml;nnte was dran sein &#8211; im Gegensatz zu der Headline &quot;Bundesregierung warnt vor WLAN&quot;, die nichts ist als eine effekthascherisch motivierte Zuspitzung.</p>
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		<title>Das Internet auf den Kopf stellen</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/das-internet-auf-den-kopf-stellen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 09:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[

WLAN-Verschl&#252;sselung ist doch langweilig. Wie w&#228;re es, den ungefragt mitsurfenden Nachbarn stattdessen das Internet auf den Kopf gestellt zu pr&#228;sentieren? Eine Anleitung.
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]]></description>
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<p>WLAN-Verschl&#252;sselung ist doch langweilig. <a TITLE="Das Internet auf den Kopf gestellt" HREF="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/02/240207.jpg"><img ALT="Das Internet auf den Kopf gestellt" SRC="http://blog.jodeleit.de/wp-content/uploads/2007/02/240207.thumbnail.jpg" alt=" in " /></a><a TITLE="Das Internet auf den Kopf gestellt" HREF="http://blog.jodeleit.de/?attachment_id=54" REL="attachment wp-att-54"></a>Wie w&#228;re es, den ungefragt mitsurfenden Nachbarn stattdessen das Internet auf den Kopf gestellt zu pr&#228;sentieren? Eine <a TITLE="Anleitung" HREF="http://www.ex-parrot.com/~pete/upside-down-ternet.html" TARGET="_blank">Anleitung</a>.</p>
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		<title>Mustervertrag f&#252;r WLAN-Mitsurfer</title>
		<link>http://blog.jodeleit.de/mustervertrag-fur-wlan-mitsurfer/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jan 2007 18:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Jodeleit</dc:creator>
				<category><![CDATA[TK & IT]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das muss Schicksal sein: Zuerst hatte ich Angst vor ihm, nun hat er Angst vor mir. Die Rede ist von dem Studenten, der w&#228;hrend des Tests zweier Fonera-Router und einer SMC-Richtantenne trotz dreistelliger Entfernung in Metern Luftlinie (!) in seiner Wohnung noch so viel von meinem WLAN-Signal empfangen konnte, dass er mir eine E-Mail schrieb [...]]]></description>
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<p>Das muss Schicksal sein: Zuerst hatte ich Angst vor ihm, nun hat er Angst vor mir. Die Rede ist von dem Studenten, der w&auml;hrend des Tests zweier Fonera-Router und einer <a title="SMC-Richtantenne" target="_blank" href="http://www.smc.com/index.cfm?event=viewProduct&amp;localeCode=DE_DEU&amp;cid=5&amp;scid=33&amp;pid=1343">SMC-Richtantenne</a> trotz dreistelliger Entfernung in Metern Luftlinie (!) in seiner Wohnung noch so viel von meinem WLAN-Signal empfangen konnte, dass er mir eine E-Mail schrieb und um eine M&ouml;glichkeit bat, bei mir mitzusurfen. Daf&uuml;r bin ich prinzipiell immer offen &#8211; weshalb meine SSIDs auch die Namen wlan@jodeleit.de 1 bis wlan@jodeleit.de 6 tragen, sozusagen eine Einladung zur Kontaktaufnahme. Klar darf er hier mitsurfen, dachte ich mir, aber Ordnung muss sein, und verlangte als Voraussetzung Personalausweiskopie und Abschluss einer Vereinbarung, die Rechte und Pflichten regelt und nochmals ausdr&uuml;cklich klarstellt, dass der junge Mann &uuml;ber mein WLAN und damit meinen Internetanschluss keine strafbaren Inhalte &uuml;bertragen darf.&nbsp; Das war ihm dann doch zuviel: Jetzt meldet er sich nicht mehr. Schade!</p>
<p>Positiver Nebeneffekt: Dass es einen WLAN-Mitbenutzungsvertrag als Muster zum Download bislang noch nicht gab, f&uuml;hrte zu der Idee, einmal mit Arne Trautmann aus M&uuml;nchen dar&uuml;ber zu sprechen. Und der erkl&auml;rte sich einverstanden: Voil&agrave;, heute <a title="auf connect.de" target="_blank" href="http://www.connect.de/d/148152">auf connect.de</a> und mit freundlicher Genehmigung auch hier ver&ouml;ffentlicht &#8211; der meines Wissens erste Mustervertrag, der die unentgeltliche WLAN-Mitnutzung durch Nachbarn regelt.</p>
<ul>
<li><a id="p7" href="http://www.jodeleit.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/wlan-gefaelligkeitsvereinbarung.pdf">WLAN-Gef&auml;lligkeitsvereinbarung</a></li>
<li><a id="p4" href="http://www.jodeleit.de/blog/wp-content/uploads/2007/01/kommentar-wlan-vertrag.pdf">Kommentar WLAN-Gef&auml;lligkeitsvereinbarung</a></li>
</ul>
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