Notizen von Bernhard Jodeleit

Gemeinsam ein Buch twittern?

Buchfeat-300x142 in Gemeinsam ein Buch twittern?Manchmal sind spontane Ideen die besten. Und weil ich sie weder kaputtrecherchieren noch darüber schlafen möchte, stelle ich sie hier einfach einmal zur Diskussion. Auslöser war heute eine 28jährige PR-Kollegin, über die ich irgendwo bei Twitter gestolpert bin. Ich hatte diese Person heute erstmals auf dem Radar und erinnere mich nicht einmal an ihren Twitter-Nutzernamen. Sie macht nebenberuflich etwas total Interessantes: Schreibt ein Buch. Nun ist das nichts Besonderes – Bücher schreiben viele, und dank neuer Kommunikationsmedien wie Twitter ist die Welt ja so klein geworden. Mit Petra A. Bauer (@writingwoman) kenne ich dank der kurzen Wege im Social Web eine Autorin, von der ich handsignierte Krimis – tolle Geschenke zu jeder Gelegenheit – beziehe und nebenbei ihren Autorinnenalltag verfolge, ebenso, wie ich dank Twitter neuerdings seit wenigen Tagen einen persönlichen Fitnesstrainer (@fitness_oli) habe – der meines Wissens ebenfalls Autor ist. Übrigens, Oli, heute Abend hat’s mit dem Feierabend-Laufen geklappt. Danke.

Doch erwähnte Kollegin schreibt nicht nur ein Buch, sondern sie veröffentlicht die neuen Kapitel jeweils nach Fertigstellung vorab in ihrem Blog. Das fand ich aufgrund der damit verbundenen Interaktivität interessant, auch wenn es den Fortsetzungsroman in der Tageszeitung schon seit langer Zeit gibt und dieser eher ein Auslaufmodell ist. Doch der ist ja auch nicht interaktiv!

Vielleicht spielte noch die Assoziation zu der Tatsache, dass Nicole Simon und viele andere Bücher über Twitter schreiben, eine gewisse Rolle. Sei’s drum, ich hatte heute Nachmittag die spontane Idee, ein Buch via Twitter zu schreiben. Gemeinsam mit allen, die mitmachen möchten. Wie das funktionieren könnte: Es würde ein zentraler Autoren-Account eingerichtet, der die Tweets aller Mitautoren entgegennähme. Die Timeline derjenigen, die dieser Twitter-Account verfolgt, ergäbe dann das Buch. Kein Sachbuch – eher ein Roman, eine spannende oder emotionsgeladene Geschichte. Für alle, die nicht so tief im Thema drinstecken: Das heißt nichts Anderes, als dass jeder, der dazu Lust hat, mit kurzen Texten in (Fast-) SMS-Länge (140 Zeichen) an einem Buch mitarbeiten dürfte. Völlig zwanglos.

Ich werfe diese Idee einfach mal in den Raum – und bin gespannt auf Kommentare.

(Foto: subjektiv | photocase.com)

  • http://www.twitter.com/baranek Baranek

    Idee ist gut. Auch das mit dem gemeinsamen Account. Jeder was neues schreibt, muss natürlich die vorherigen Tweets der Co-Autoren gelesen haben. Schick mir ne dm wenns losgeht. Das schwierigste ist natürlich wie immer der erste Satz/Tweet ;-)

  • http://www.spuer-sinn.net/blog3 Tilla Pe

    Drüber nachgedacht hab ich auch schon – etwa so etwas wie einen Twitterkrimi anzuzetteln, allerdings wurde mir bei dem Gedanken an die 1001 Handlungsstränge etwas schwummerig ;) Was soll's – ich wär dabei

  • http://blog.sympra.de Bernhard Jodeleit

    Sicherlich müsste man das Ganze auch ein wenig steuern und eine zentrale Seite z.B. hier im Blog mit Informationen wie “Was zuletzt geschah” / “die Akteure” vorhalten. Das wäre dann meine Aufgabe, aber wenn genug MitschreiberInnen zusammenkommen, dann nehme ich das gern auf mich.

  • http://prcdv.typepad.com cdv!

    Vermute, dass Du @karens_bakery meinst…? Und: Gute Idee!

  • http://twitter.com/wollepb Wolle

    Also so nen schönen Krimi mit einigen Handlungssträngen könnte ich mir gut vorstellen. Ich wäre da wohl dabei

  • http://www.timkeil.blogspot.com Tim Keil

    Eine wirklich spannende Idee, bei der ich mich mal wieder frage, warum ich da eigentlich nicht drauf gekommen bin :)
    Ich kann mir zwar noch nicht vorstellen, ob und wie da etwas sinnvolles bei rumkommt, aber ich würde trotzdem gerne mitmachen.

  • http://accept.blog.de ute

    Kann auch ganz schön chaotisch werden und nimmt auf jeden Fall jede Menge Zeit in Anspruch, da man wirklich belesen sein muss, was die Vorgänger so von sich gegeben haben…

    Aber coole Idee, keine Frage!

  • http://blog.sympra.de Bernhard Jodeleit

    Wenn das hier so weitergeht, dann wird tatsächlich bald eine kritische Masse an Autoren daraus. Wie viele Schreiberlinge benötigen wir, um mit dem Projekt tatsächlich anzufangen? Zehn, fünfzehn sollten für den Start eigentlich ausreichen, zumal das Ganze, falls es wirklich abhebt, noch eine Menge Interesse auf sich ziehen wird. (Und Spott, falls es nicht klappt ;)

  • http://www.agenturanspruch.de Dusan Minic

    cool, wäre auch dabei…

  • http://twitter.com/wollepb Wolle

    Also wir schreiben gerade im RL ein Fachbuch mit 6 Personen und das fordert ne Menge Abstimmungsarbeit. Wenn ich dich recht verstanden habe, willst du eher etwas fiktionales. Da muss vor allem der grobe Plot stehen. Hast du da schon Vorstellungen? Eher Rosamunde Pilcher oder Dan Brown? Ich denke bei 10 Leuten die aktiv mitwirken sollte man dann auch Schluss machen, oder?

  • http://blog.sympra.de Bernhard Jodeleit

    Noch sind meine Ideen dazu etwas unsortiert, aber ich könnte mir vorstellen, die Rahmenbedingungen “demokratisch” z.B. durch Twitter-Umfragen festzuzurren. Beispielsweise die Antwort auf die Frage, welche Art von Buch das wird. Ja, fiktional wäre meine Präferenz. Ein Krimi ist sich das Spannendste, aber auch mit Abstand Komplizierteste. @writingwoman meinte heute Vormittag bereits: Mit den zahlreichen Strängen und Fährten im Krimi könnte eine Autorengruppe evtl. rasch überfordert sein – also lieber möglichst geradlinig. Ich bin offen für alle Ideen! – Vom Genre wiederum hängt dann der Umfang des Koordinationsaufwandes ab. Ich könnte mir vorstellen, den Anfang (und evtl. auch das Ende oder Etappenziele) vorzugeben, den Plot und die Akteure zusammenzufassen. Eine Frage, die ich mir auch stelle, ist: Sollen nur Tweets oder auch Blogpostings zugelassen werden (man könnte beides via Friendfeed aggregieren…). “Nur Tweets” wäre die reine Lehre, eine Mixtur erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass wir auch zum Ziel kommen.

  • http://angedacht.wordpress.com heinzkamke

    “eine Mixtur erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass wir auch zum Ziel kommen.”

    Bin geneigt, dem zuzustimmen; spannender, wenn auch chaotischer, dürfte indes die “reine Lehre” sein.

    Unabhängig davon bin ich gerne dabei und frage mich, ob es nicht webzweinulliger (ist das erstrebenswert?) wäre, besagte Rahmenbedinungen auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren. Natürlich würde man dann Gefahr laufen, dass sich das Projekt in eine nur schwer mit dem Ziel “Buch” vereinbare Richtung entwickelt.

    Vor diesem Hintergrund stellt sich auch die (eher grundsätzliche) Frage, ob sich das Projekt in erster Linie am Ziel “Buch” oder an den Zielen Interaktion und Spaß (natürlich mit der Hoffnung auf ein Buch) orientieren soll.

  • http://blog.sympra.de Bernhard Jodeleit

    Natürlich steht zunächst der Spaß im Vordergrund. Zielorientiertes Arbeiten sieht anders aus! Andererseits habe ich die Hoffnung, dass via Twitter am Ende etwas ganz Besonderes herauskommt. Was wäre denn aus Deiner Sicht das sinnvolle Mindestmaß an Rahmenbedingungen?

  • http://angedacht.wordpress.com heinzkamke

    tja, mit einer solchen Gegenfrage musste ich wohl rechnen… eine stringente Antwort habe ich bisher nicht.

    dennoch ein paar Stichworte zu den mE zu klärenden Grundfragen:

    Fiktion oder Sachbuch?
    (auch meine Tendenz ginge klar zur Fiktion; ob das Gegensatzpaar richtig ist, weiß ich nicht)

    vorherige Erstellung einer Grobstruktur oder “laufen lassen”
    (falls Grobstrukturierung: soll diese per Tweets, auf andere Art und Weise kollaborativ, oder vom Chefautor erstellt werden? Bspw. könnte ich mir ganz gut vorstellen, die wichtigsten Akteure recht früh per Twitter zu charakterisieren, um den AutorInnen eine grobe Richtung vorzugeben)

    Rein auf Tweets beschränken oder doch mit Blogpostings?
    (Letzteres wäre, wie in meinem ersten Kommentar gesagt, eine aufgeweichte Variante. Sie würde manches vereinfachen; bspw. wäre es denkbar, pro Kapitel ein Blogposting als Impulsgeber oder vorweggenommene grobe Inhaltsangabe zuzulassen. Erstellt würden diese Blogpostings entweder vom Projektleiter oder aber von wechselnden Autoren, was meines Erachtens viel Charme hätte, aber auch einige Gefahren mit sich brächte)

    Zeitliche Vorgaben setzen? z.B. Kapitel X ist offen bis zum Datum Y.

    Closed Shop oder Offenheit für weitere Autorinnen?
    (Mischform wäre denkbar – hätte dann allerdings schon wieder Hierarchien zur Folge)

    Muss durch eine wie auch immer geartete Begrenzung dafür Sorge getragen werden, dass -mengenmäßig- eine gewisse Ausgewogenheit herrscht (damit zB nicht in einem nächtlichen Twitterexzess ein(e) Autor(in) die nächsten 50 Seiten vorschreibt).

    Regeln für ein zu definierendes Lektorat.

    soweit ein paar kurze Überlegungen, die alles andere als ausgegoren sind und nicht mehr als Denkansätze sein sollen)

  • http://www.google.com/profiles/jodeleit Bernhard Jodeleit

    Ein Kick-off-Event ergibt auf jeden Fall Sinn, allein schon, um eine
    motivierte Kerngruppe zu bilden und zu festigen, die das ganze Projekt dann
    auch entschieden durchzieht. Das ist meines Erachtens noch wichtiger für den
    Erfolg als der Grad an formaler Vorgabe.
    Ich würde evtl. nicht festlegen, wer wann schreiben darf, sondern einen
    Mindestabstand definieren, der einzuhalten ist, bevor der nächste Autor
    übernehmen darf. Zehn Minuten? Und evtl. könnte man anbieten, diesen
    Mindestabstand durch einen Tag (ganz simpel, etwa für wait) auf das
    Doppelte zu verlängern.

  • http://www.google.com/profiles/jodeleit Bernhard Jodeleit

    Danke! Ich find’ das Feedback überwältigend und hätte nicht mit annähernd so vielen Reaktionen gerechnet. Vor allem nicht damit, dass einige von Euch tatsächlich ohne Wenn und Aber bekunden, dass sie mitmachen würden. Wenn ich mal durchzähle: Sechs von Euch haben direkt in den Kommentaren zugesagt, ein weiteres Ja hat mich direkt erreicht.

    Jetzt ist die Frage: Wie geht es weiter? Fest steht: Das Projekt will gut geplant sein. Für alle Beteiligten motivierend fände ich beispielsweise die Aussicht auf einen ernsthaft interessierten Verlag. Ich höre mich diesbezüglich in den nächsten Tagen einmal um! Wenn Ihr helfen möchtet: Spread the Word!

  • http://blog.sympra.de Bernhard Jodeleit

    @heinzkamke:

    * Fiktion oder Sachbuch / Gegensatzpaar: Sehe ich auch so! Vielleicht schaffen wir auch ein ganz neues Genre bzw. bewegen uns völlig außerhalb der bekannten?

    * Tweets/Blogpostings: Guter Punkt. Was nicht funktionieren wird: Wilde Mischung Tweets / Postings. Das Blogposting bewusst als Werkzeug einzusetzen – als Impulsgeber – ist eine gute Idee. Eine gemeinsame Story ausschließlich über Blogpostings zu schaffen halte ich übrigens für um Welten einfacher als die Variante via Twitter. Letzteres liefert m.E. das kreativere, spannendere Ergebnis. Daher darf der Anteil an Tweets nicht zu gering ausfallen.

    * Offenheit: Eigentlich wäre ich schon dafür… Aber Du hast Recht, ohne eine gewisse Hierarchie wäre das Projekt dann zum Scheitern verurteilt.

    * Begrenzung: Ja, ich denke, man bräuchte hier Regeln wie bei einem Gesellschaftsspiel. Nicht zu kompliziert. Aber quantitative Limits pro Autor müssen sicherlich sein, ebenso wie zeitliche Spielregeln, damit die Autoren nicht aneinander vorbei schreiben.

    * Lektorat: sicher nötig. Sollte sich optimalerweise am Ende aus dem Erlös finanzieren. Den verbleibenden Gewinn (ich Optimist!) sollten wir, das ist wohl sowieso klar, einer guten Sache widmen.

  • http://www.agenturanspruch.de Dusan

    ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube es gab schonmal irgendwo den versuch ein buch über ein wiki als gemeinschaftsprojekt zu machen…jetzt fällts mir wieder ein: das hat mal einer vom englischen penguin-verlag auf einer konferenz erzählt (2007 in berlin). die haben das ziemlich schnell wieder eingestellt, weil es alles ziemlich durcheinander ging. aus der erfahrung sollte man vielleicht lernen und doch etwas mehr struktur vorgeben oder die anzahl der autoren von vorneherein begrenzen.

    mit der autorengruppe könnte man vielleicht eine art kick-off-event machen (online oder offline) bei der man die groben strukturen oder auch einen groben plot festlegt und dann kann es losgehen. die entstehung kann dann von jedem interessierten online per twitter verfolgt werden (finde ich hat charme, wenn jeder den nächsten part in 140 zeichen machen muss).

    dann müsste man vielleicht auch festlegen, welcher autor wann schreiben darf, sonst gibt es gleichzeitig tweets in verschiedene richtungen. und man könnte leser abstimmen lassen, in welche richtung es weiter gehen soll und die autoren müssten dann in diese richtung schreiben…das mal ganz spontan

  • http://angedacht.wordpress.com heinzkamke

    Klares Votum pro Kick-off-Event udn Kerngruppe.
    Gerne offline, wobei ich die räumliche Verteilung der AutorInnen nicht bei allen beurteilen kann.

  • http://www.mathauer.de Veit Mathauer

    Wäre auch gern mit von der Partie.

  • Veit Mathauer

    Seesmic video reply from Disqus.

  • http://blog.sympra.de Bernhard Jodeleit

    Verbindlich vorgemerkt! Und wegen des nicht laufenden Seesmic-Videokommentars (siehe unten) bin ich mit dem Support von Disqus in Kontakt.

  • http://blog.sympra.de Bernhard Jodeleit

    Mit Dirk, Veit, Dusan und mir haben wir schon einige Stuttgarter an Bord. Und die anderen hier? – Von mir aus gerne, ich stelle mir so ein Kick-off auf jeden Fall sehr inspirierend vor, wir brauchen schon ein wenig Team Spirit, um die Sache wirklich ans Laufen zu bekommen. (Ein wenig mulmig ist mir bei dem Gedanken nämlich auch ;)

  • http://angedacht.wordpress.com heinzkamke

    Klar, ich ging auch davon aus, dass es auf ein Treffen im Stuttgarter Raum hinauslaufen würde (was auch mir entgegen kommt). Ohne Kick-Off und gegenseitiges Mutzusprechen wird's wohl schwierig… ;-)

  • http://angedacht.wordpress.com heinzkamke

    Bei der Sprechblase ist zur Frage nach tollen Ideen fürs Microblogging teilweise auch in diese Richtung gedacht worden:

  • krimimimi33

    Oh, hab grad ueber nen tweed von der Idee gehoert und hatte unabhaengig davon heute Abend eine aehnliche Idee. Das ist also sicher ein Zeichen und genauso sicher moechte ich hier gern mitmachen. Kann's gar nicht erwarten!

  • http://blog.sympra.de Bernhard Jodeleit

    OK, Leute, nun wird es ernst! Wir treffen uns also in Stuttgart zum Kick-off. Um Details kümmere ich mich gerne und stoße auch die detailliertere Terminplanung an. Doch nach dem Motto first come, first serve können hier erstmal Vorschläge für das grobe Terminraster gemacht werden. Von meiner Seite die Frage: Sollte sich der Termin am anstehenden Stuttgarter Barcamp 2 orientieren, weil dann einige Menschen von außerhalb hier sind, oder ist das egal?

  • http://magazin.kilu.de/internet/ Tim R. Giese

    Ich habe auch schon des längeren eine ähnliche Idee. Ein Social Book oder eine Social Story sozusagen. Es sollte ein Netzwerk von Autoren werden, die sich in Foren über die Zeitlinie austauschen können. Es sollte alerdings auch Designer ansprechen die dann Grafiken oder Animationen zu dem Roman entwickeln.

    Bei mir sollte Drupal zum Einsatz kommen, weil es dort eine Funktion geben soll, wo jeder Autor eine Absatz oder eine Seite schreibt und ein anderer die Story fortsetzen kann.

    http://magazin.kilu.de/internet/meine-projekte/ -> Stories

    In einem anderen feinen Script, was ich kenne, kann man seinen Absatz mit einem oder mehreren offenen Handlungssträngen enden lassen. Andere Autoren können diese aufgreifen und weiterspinnen. So entsteht mehr als nur “eine” Story.

    Je nach Thematik wäre ich also auch interessiert. Auf jeden Fall werde ich ein Auge darauf haben. ;-)

  • http://angedacht.wordpress.com heinzkamke

    Barcamp- Argumentation ist gut; allerdings ist der Termin noch ein Weilchen hin – können wir die Spannung so lange aufrecht erhalten?

  • http://blog.sympra.de Bernhard Jodeleit

    Twitter ist einfach toll – es gibt Neuigkeiten: Zum Projekt scheint sich jetzt auf diesem Weg der passende Verlag zu finden (Konditionen aber noch unklar). Insofern umso mehr: Ja, gerne Treffen bereits vor dem Barcamp 2. Wir haben in Stuttgart im Zeitfenster 24.-26. März ein Event zu Politik und Wahlkampf 2.0, evtl. wäre das ja ein Grund für weiter Anreisende, nach Benztown zu kommen? Und so lang ist das auch nicht mehr… Bin jedenfalls offen für Vorschläge, was die Terminfindung betrifft. Bitte gerne hier an dieser Stelle, ansonsten werde ich die nächsten Tage mal diejenigen direkt ansprechen, die kommentiert haben.

  • diegoerelebt

    Hach, warum finden alle spannenden Aktionen derzeit im Süden der Republik statt?!? Wär gern dabei, womöglich bleibt's beim Konjunktiv…

  • http://blog.sympra.de Bernhard Jodeleit

    Auch wer beim kick-off nicht dabei ist darf gerne mitmachen, also willkommen
    im Club ;)

    2009/2/17 Disqus <>

  • http://angedacht.wordpress.com heinzkamke

    Was ist das denn für ein Event im März? Öffentlich?
    Wg. Terminfindung: Könnte natürlich meine Präferenzen nennen, denke aber, es wäre sinnvoll, wenn Du 2-3(?) Terminoptionen vorgibst (Doodle?) und wir dann auf eine möglichst hohe Übereinstimmung hoffen.

  • http://blog.sympra.de Bernhard Jodeleit

    Doodle: Gute Idee, mach' ich bei nächster Gelegenheit!

    Der potenziell interessierte Verlag fragt nach einem Exposé… Ist
    vermutlich auch erst nach unserem Kick-off so richtig sinnvoll.

    Ja, unser Event im März ist öffentlich: “DemokratieZweiNull – Wahlkampf im
    Web”. Zielgruppe sind Politiker, aber auch das gesamte interessierte Umfeld
    - im Grunde dürfte die Veranstaltung für jeden spannend sein, der sich die
    Frage stellt, welchen Einfluss Social Media und Social Networking 2009 in
    Deutschland auf den Wahlkampf haben werden. Näheres:
    http://www.twitter.com/demokratie20 und http://demokratiezweinull.de

    2009/2/18 Disqus <>

  • http://angedacht.wordpress.com heinzkamke

    wg. Event: ok, ich schweige und warte auf “demnächst mehr” ;-)

  • http://angedacht.wordpress.com heinzkamke

    @Bernhard Jodeleit
    mein obiger Kommentar hatte sich mit dem vorigen überschnitten
    [nicht wichtig, aber sonst sieht's doch etwas seltsam aus ;-) ]

  • http://nettesite.com/texte.html Annette

    Versuchen können wir's ja mal. ;-) Gibt's schon was Neues dazu?

  • http://de-de.facebook.com/people/Bernhard-Jodeleit/1161446246 Bernhard Jodeleit

    OK, jetzt wird's ernst: Da das Interesse nicht nachlässt und sogar weiterhin neue Interessenten hinzukommen habe ich eine Doodle-Terminfindung angestoßen, die allen Kommentatoren hier auch per Facebook zugeht (oder per E-Mail, falls wir dort – oh weh – noch nicht vernetzt sind). Ich schlage vor, wir treffen uns in Stuttgart. Bitte tragt bei Doodle ein, wann Ihr teilnehmen könntet. Danke!
    Umfrage: http://apps.facebook.com/doodlepolls/z56u69s347… -
    ausserhalb Facebook: http://www.doodle.com/z56u69s347imiqvk